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Pädagogische Sicht der Religiösen Erziehung

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Krapottke und Otto Von
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Re: Pädagogische Sicht der Religiösen Erziehung

Beitrag von Krapottke und Otto Von »

Liebe Diskussionsrunde,
Weil wir nur die Bibel als einen in sich richtigen, aber nach Außen getragenen falschen Beleg für einen katholischen Gott und wir demnach keinen Zweitbeleg zur Überprüfung eines solchen Gottes haben können wir Gott mal aus der Diskussion raus lassen.
Stellen sie sich vor, was ihre Erziehung noch begründet, wenn sie Gott weg lassen.

Herr Walter Gruber senior,
Ich möchte mal bezüglich ihrer Gotteserkenntnisse eine Stellung zu folgendem Paradoxon von ihnen erhalten:
Wir gehen davon aus, dass Gott allmächtig ist (siehe Offenbarung 1,8; Jeremia 32,27; Lukas 1,37). Jetzt erschafft er ein Objekt, welches keine Form der Existenz, also zum Beispiel eine Person, ein Tier oder eine Maschine, bewegen kann. Sollte er das Objekt selbst nicht bewegen können, dann ist er nicht allmächtig. Sollte er das Objekt jedoch bewegen können, dann hat er versagt ein unbewegbares Objekt zu erschaffen.
Was sagen sie dazu?
Im Übrigen: Das Christentum ist eine Religion. Da können sie Philosophen, Theologen, Soziologen und Gesellschaftswissenschaftler fragen.
Denn die Wahrheit, welche von Gott ausgeht ist nur hypothetisch. Nur wenn man annimmt, dass Gott existiert, dann kann der Rest auch stimmen.
Und diese hypothetischen, von einer oder mehreren höheren Mächten ausgehenden Wahrheit nennt man Religion.

Herr Rauschebart und G-a-s-t,
Ich kann LeonPrist nur zustimmen. Er ist ein rational-denkender Mensch, welcher nicht von hypothetischen sondern von existenten Fakten ausgeht.
"Wieder ein Möchtegernlogiker, Möchtegernrationalist, Möchtegernwissenschaftler!" kann man sich sparen. Leute wie sie glauben doch alles zu wissen und zu können. Leute wie sie denken immer auf der Grundlage von der Gotteshypothese und ziehen aus dieser Hypothese Schlüsse, welche in der Realität nicht stimmen können. Das sind die Möchtegernlogiker, Möchtegernrationalisten und Möchtegernwissenschaftler.

Die Erziehung nach ihrem Gedanken basiert auf einer Hypothese aus einem Buch, welches von einem anderen unbegründbaren Buch schlecht abgeschrieben und übersetzt wurde. Diese Diskussion hatten wir aber bereits.
Ihre Erziehungsmethoden vertreten nur religiöse, aber keine pädagogischen Ansichten. Und nein, die Pädagogik aus dem Mittelalter war keine Pädagogik. Denn die Pädagogik geht davon aus, was ein Kind für die Erziehung benötigt und wie man mit diesem umgehen soll und das basiert alles auf Psychologie und Soziologie. Damals hatte man dieses Wissen noch gar nicht.

LeonPrists rechte Hand,
Herr K.

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