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Frau Meier
Brettgast mit Maulkorb
Beiträge: 1
Registriert: Do 29. Okt 2020, 16:25

Reinhild Meier

Beitrag von Frau Meier »

Werte Mitglieder dieser töften Anschur-Gemeinde,

mein Name ist Reinhild Meier, und ich war bereits im Jahre 2012 für kurze Zeit in diesem töften Brett vertreten.
Ob meiner geringen Beitragszahl, 16 an der Zahl, und der langen Zeit, die seit jeher verstrichen ist, erlaubet mir, die werten Herrschaften erneut mit meiner Person vertraut zu machen.

Es begab sich im Jahre 1943, daß ich das Licht der Welt erblickte, in einer kleinen und beschaulichen Gemeinde, unweit des Erzbistums Paderborn.
Diejenigen unter Ihnen, die der Zahlenkunst mächtig sind, werden aus meinem vorherigen Satze bereits entnommen haben, daß sich der Tag meiner Geburt in diesem Jahre zum siebenundsiebzigsten Male wiederholte.

Aufgrund meines keuschen und löblichen Lebens, segnete mich der HERR mit einem töften Ehegatten und zwei duften Knaben. Diese Knaben ihrerseits wurden ebenfalls mit Frau und Kind gesegnet, und sind gute Väter, auch wenn sie von der Züchtigung bedauerlicherweise nicht allzu oft Gebrauch machen. Glücklicherweise ist mein Gatte jedoch stets bereit, auch im hohen Alter noch, solch elterliches Unvermögen zu kompensieren.

All' diese Individuen sind natürlich, trotz der oben genannten schwächen, streng Katholisch.

Nun berichtete ich ja bereits über meine vorherige Aktivität in diesem Brette. Bevor diesbezüglich Fragen bei Ihnen aufkommen, laßet mich jenes genauer ausformulieren:

Exakt 2012 Jahre, 11 Monate und 27 Tage nach der Geburt unseres HEILANDs, vernahm ich die frohe Kunde über die Existenz dieses duften Brettes.
Mit der Erlaubnis meines Mannes legte ich zu jener Zeit ein Zugangskonto unter meinem Namen, Reinhild Meier, an.
Voller Vorfreude auf diesem redlichen Brette zu stehsegeln stellte ich meine Wenigkeit auch bereits in diesem Faden vor.

Es begab sich jedoch, daß mein geliebter Ehegatte zu unserem Familienwohl und Seelenheil, beschloß die Worte des HERRn zu verkünden und arme, ungläubige Seelen auf dem afrikanischen Kontinent vor der ewigen Verdammnis zu bewahren.
So startete unsere Missionsreise, wir verbreiteten das Wort des HERRn bei den Mohren, führten ein bodenständiges, GOTTgefälliges Leben, fernab der westlichen, verrohten, Zivilisation, lebten in Holzhütten und beteten stündlich.

Ob der Tatsache, daß mein Gatte und ich nun keine Jungspunde von 60 Jahren mehr sind (bei meinem Gatten sind es 85 an der Zahl), kehrten wir nun jedoch in die deutschen Landen zurück.
Es ist uns nun endlich möglich voller Stolz auf unser Wirken, Handeln und Leben zurückzublicken und uns auf unser Treffen mit dem HERRn in wenigen Jahren zu freuen.

Nun, nahezu 8 der Jahre nach meinem ersten Schrieb in diesem Brett, ist es mir endlich vergönnt wieder unter der Aufsicht meines Gatten hier ab und an zu stehsegeln und mich mich den redlichen Herrschaften auszutauschen, obgleich es mir leider nicht möglich war mich in mein altes Konto einzuwählen.


Ich freue mich auf christliche, geistreiche Konversationen über den HERRn und die Welt, fernab jeglicher Degeneration der Sprache, die ein jeder von uns alltäglich zu vernehmen vermag.


Sollten die Herren Fragen zu meiner Person haben, werde ich diese bestmöglich beantworten.

Möge GOTT Sie segnen.


Sich auf viele töfte Menschen freuend,
Reinhild Meier

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Benedict XVII
Gleichstellungsbeauftragter
Beiträge: 2541
Registriert: Fr 11. Dez 2009, 18:15

Re: Stellen Sie sich vor

Beitrag von Benedict XVII »

Geschätzte Frau Meier,

ich freue mich wieder von Ihnen zu lesen.
Erzählen Sie doch etwas von Ihrem jetzigen Leben.
Ist die Rente Ihres Gatten ausreichend, Sie beide angemessen zu versorgen?
Besteht Ihrer aktuelle Nachbarschaft aus redlichen Christen oder satanistischen Mörderspielern?

Redlichst

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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