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Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

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Martin Berger
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Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

Beitragvon Martin Berger » So 24. Feb 2019, 21:40

Werte Herren,

Sie kennen mich als guten Christen, treusorgenden Vater und Großvater sowie als liebevollen Ehemann. Und aus letzterem Grunde, eben weil ich ein Eheweib besitze, habe ich mich lange dagegen gesträubt, weitere Dienstmägde einzustellen. Doch Herr Schieber, ein überaus freundlicher Stellenvermittler, hat mir nun ein gutes Angebot unterbreitet, welches ich kaum ausschlagen kann. Schließlich muß ich auch für die Zukunft planen, und mein Weib, der alte Trampel, wird ja auch nicht jünger.

Mir wurde ein Katalog vorgelegt, mit welchem ich meine liebe Mühe hatte, ist doch das Angebot riesig und deshalb die Auswahl schwierig. Aus diesem Grunde möchte ich Sie, werte Herren, um Ihre Erfahrungen bitten. Um den Rahmen des Brettes nicht zu sprengen, habe ich von den 268 zur Verfügung stehenden Weibern 4 ausgewählt.

Das wären nun die Glücklichen, die womöglich schon bald in meinem Hause ihren Dienst verrichten dürfen:

Bild

Weiter bin ich bei der Auswahl leider nicht gekommen, habe ich doch keine allzu große Erfahrung im Erwerb eines Weibes. Der erste und auch letzte Weiberkauf, meine Anna, liegt schließlich schon mehrere Jahrzehnte zurück. Zwar hat mir Herr Schieber in die Hand versprochen, daß all seine Weiber hervorragende Köchinnen sind, doch allein auf sein Versprechen möchte ich mich nicht verlassen. Dem HERRn sei Dank muß ich das aber auch nicht, denn schließlich gibt es diese keusche Brettgemeinde, in welcher hoffentlich auch mir geholfen werden kann.

Welches Weib wäre wohl das Beste für mich?

Auf guten Rat hoffend,
Martin Berger
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Re: Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

Beitragvon Walter Gruber senior » So 24. Feb 2019, 23:16

Sehr geehrter Herr Berger,

es verwundert mich, auf den Bildern nur die Gesichter der Kandidatinnen zu sehen. Viel interessanter wäre, ob sie kräftig sind und kochen können. Auch Sparsamkeit und genaue Kenntnis der Gehaltsvorstellungen wären wichtig. Schließlich wären noch der Zustand der Zähne und die Sauberkeit zu prüfen. Auch Kenntnisse des Deutschen, sowie ein anstelliges und unterwürfiges Wesen erkennt man erst in der persönlichen Begegnung. Mein Vorschlag wäre deshalb, die vier Frauen und den Herrn Schieber einmal einen Tag lang in der Küche und in der Landwirtschaft einzusetzen, um sich ein genaueres Bild machen zu können.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 25. Feb 2019, 00:16

Werter Herr Gruber,


erwähnten Sie etwa das unsägliche Wort: "Gehalt"?

Jedes redliche Weib kann dem HERRn auf Knien danken, wenn es im Hause Berger logieren darf. Für die Ernährung des dienstbaren Geistes wird mein Freund Martin sicher ausreichend sorgen.

Geschätzter Herr Berger,

nehmen Sie doch einfach alle vier. Auch in einer anderen redlichen Religion erlaubt der dort zuständige Prophet jene Zahl an Weibern.

Gratulierend,
Schnabel
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Re: Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

Beitragvon Schmerkal » Mo 25. Feb 2019, 12:09

Walter Gruber senior hat geschrieben:Auch Sparsamkeit und genaue Kenntnis der Gehaltsvorstellungen wären wichtig.

Sehr geehrter Herr Gruber!

Gehaltsvorstellungen? Seit wann werden Weiber bezahlt? :frech:

Ihr Witz war zwar lustig, aber Herrn Berger wäre mit ernstgemeinten Antworten sicher mehr geholfen.

Es gibt zu Bedenken

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Re: Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

Beitragvon Martin Berger » Mo 25. Feb 2019, 18:07

Walter Gruber senior hat geschrieben:Auch Sparsamkeit und genaue Kenntnis der Gehaltsvorstellungen wären wichtig. Schließlich wären noch der Zustand der Zähne und die Sauberkeit zu prüfen. Auch Kenntnisse des Deutschen, sowie ein anstelliges und unterwürfiges Wesen erkennt man erst in der persönlichen Begegnung.

Werter Herr Gruber,

bzgl. der Frage nach dem Gehalt schließe ich mich den Herren Schnabel und Schmerkal an. Zwar ist Herr Schieber als Vermittler tätig, jedoch fungiert er eher als Verkäufer denn als Berater. Doch wenn auch das Angebot des Herrn Schieber ein Gutes ist, ist zu bedenken, daß ich laufende Kosten mit dem Weib bzw. den Weibern haben werde. Das Brot kostet ohne Rinde schließlich nicht weniger, obwohl ich diese den Weibern überlasse. Die Unterkunft, ob im Haus oder am Heuboden muß ich mir noch überlegen, stelle ich ebenfalls kostenlos zur Verfügung, was einen Verdienstentgang bedeutet. Dort könnte ich auch einen syrischen Flüchtling unterbringen und vom Staat viel Geld verlangen. Hinzu kommen das frische Brunnenwasser, die bereitgestellte Arbeitskleidung (ein Kartoffelsack), eine warme Decke und viele weitere Annehmlichkeiten. Wenn ich es mir recht überlege, kommt die Anstellung bei mir eher einem 5-Sterne-Urlaub gleich. Ich sollte über Einsparmaßnahmen nachdenken. :hinterfragend:

Walter Gruber senior hat geschrieben:Mein Vorschlag wäre deshalb, die vier Frauen und den Herrn Schieber einmal einen Tag lang in der Küche und in der Landwirtschaft einzusetzen, um sich ein genaueres Bild machen zu können.

Dies werde ich wohl erwägen. Und auch Herrn Schnabels Vorschlag, doch gleich alle vier zu nehmen, ist ebenfalls überlegenswert. Vielleicht gewährt mir Herr Schieber einen Mengenrabatt, wenn ich ihm nicht nur ein Weib abkaufe.

Den Abakus zur Hand nehmend,
Martin Berger

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Re: Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

Beitragvon Walther Zeng » Mo 25. Feb 2019, 18:44

Guten Abend.

Ich habe nun lange darüber nachgesonnen und bin zu dem Ergebnis gekommen, daß es wohl am besten ist, die vier Damen zu einem Praktikum einzuladen. All diese Zeugnisse und Zertifikate sind es nicht wert, gelesen zu werden aber in der praktischen Arbeitsprobe können die jungen Damen sowohl Fachliche Qualifikation, körperliche Tauglichkeit, als auch Motivation unter Beweis stellen.

Die Idee, gleich alle vier Damen einzustellen - in einem laufenden Vierschichtsystem - finde ich auch sehr gut, denn auf einem gut geführten Hof fallen ja zu jeder Zeit Arbeiten an, z.B. das Melken der Milchkühe.
Nun hätte ich gern einmal gewußt, wie ich denn Herrn Schieber kontaktieren kann.

Zur Mistgabel greifend
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Re: Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

Beitragvon Opa Rauschebart » Di 26. Feb 2019, 20:23

Werter Herr Berger,

auch ich möchte nun mit Rat zur Seite stehen.
Die absurde "Gehaltsfrage" ist ja nun glücklicherweise vom Tisch.
Apropos Tisch: Die Kochkünste würde ich eher als gering einschätzen, außer Sie lieben die asiatische Küche, deren die Damen vielleicht mächtig wären. Laden Sie die Herrschaften schon mal zum Probekochen ein und verlangen eine keusche Schweinshaxe oder einen leckeren Schweinebraten mit Klößen. Da bin ich gespannt über Ihren Bericht! Gerne wäre ich auch bereit, am Probeessen teilzunehmen, um mein persönliches Urteil abzugeben.
Richtigerweise wurde auf die Gebißbeschaffenheit und die körperliche Konstitution bereits eingegangen. Gerade Letztere ist wesentlich, wenn Sie oder Ihre liebliche Frau älter werden und vielleicht gepflegt und bisweilen umgelagert werden müssten. Idealerweise sollten die Kandidatinnen eine Ausbildung als Altenpflegerin haben.

Immer gut ratend

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Re: Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

Beitragvon Martin Berger » Di 26. Feb 2019, 21:44

Werter Herr Opa Rauschebart,

ich danke Ihnen vielmals für Ihre Ratschläge. Es wäre freilich recht dumm, einfach die Katze(n) im Sack zu kaufen, heißt es doch schon in der Heiligen Schrift, den Wegweiser für alle erdenklichen Lebenslagen:
Prüfet aber alles, und das Gute behaltet.

1.Thessalonicher 5,21


Opa Rauschebart hat geschrieben:Laden Sie die Herrschaften schon mal zum Probekochen ein und verlangen eine keusche Schweinshaxe oder einen leckeren Schweinebraten mit Klößen. Da bin ich gespannt über Ihren Bericht! Gerne wäre ich auch bereit, am Probeessen teilzunehmen, um mein persönliches Urteil abzugeben.

Gerne werde ich Ihnen Bescheid geben, sobald Herr Schieber die Weiber nach Österreich verbracht hat, damit diese ihre Kochkünste unter Beweis stellen können. Wobei man sich, geht man allein nach dem Aussehen der Weiber, sicher sein kann, daß bisher noch keine von ihnen jemals einen knorken Schweinsbraten zubereitet hat. Aber es fiel bisher noch kein Meister vom Himmel, wenn man von Jesus Christus einmal absieht. So oder so wird der Rohrstock oft zum Einsatz kommen müssen, bis die Weiber ordentlich erzogen sind und schmackhafte Biberbraten, Giraffenschnitzel oder Schweinsbraten zubereiten können.

Opa Rauschebart hat geschrieben:Gerade Letztere ist wesentlich, wenn Sie oder Ihre liebliche Frau älter werden und vielleicht gepflegt und bisweilen umgelagert werden müssten. Idealerweise sollten die Kandidatinnen eine Ausbildung als Altenpflegerin haben.

Dies ist eine nachgerade knorke Idee. Mir graut vor der Vorstellung, einst mit meinem Weib in einem Altersheim zu landen, wo wir tagtäglich von langhaarigen, perversen Pflegen geschlagen, mit Kot beschmiert und sechsuell mißbraucht werden, wie man es im Horrorfaden "Altersheime - Für viele Menschen die Hölle auf Erden" nachlesen kann. Beim Gedanken daran, daß ich von Weibern gepflegt werde, die ich selbst abgerichtet habe, ist mir wesentlich wohler.

Es dankt Ihnen für Ihren weisen Rat,
Martin Berger

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Re: Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

Beitragvon Der Einsiedler » Mi 27. Feb 2019, 06:09

Werter Herr Berger,

achten Sie vor allem auf den Sprachschatz der Weiber. Ich empfehle Ihnen ein Weib, welches nur rudimentäre Kenntnisse des Deutschen besitzt.
Vor allem das Wort "Ja" ist von Nöten. Ein "Nein" wird keinesfalls gebraucht.
Orientieren Sie sich einfach am Sprachschatz Ihrer Anna und wie oft Sie die Rute in den letzten 4 Wochen benutzen mussten.

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Re: Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

Beitragvon Martin Berger » Mi 27. Feb 2019, 19:34

Werter Herr Mörz,

Ihr Einwand war goldwert. Als ich Herrn Schieber sagte, daß ich eine Haushälterin suche, die das Wort "Nein" nicht kennt, zeigte sich dieser zerknirscht, hat er doch, fest mit dem Zustandekommen eines Handels gerechnet, den Weibern, die bereits auf dem Weg Richtung Österreich sind, Grundkenntnisse der deutschen Sprache vermitteln lassen.

Als ich deshalb gespielt zögerte, verbesserte er sein ohnehin schon sehr gutes Angebot abermals und bot mir, so ich alle vier Weiber nehmen würde, auch noch zwei Kinder, ein Bub und eine Maid, an. Es handelt sich dabei um die leiblichen Kinder zweier Weiber, die mir angeboten wurden.

Bild

Dank Ihnen, werter Herr Mörz, winkt mir nun noch eine Dreingabe. Kleine Hände können besser in den Ecken putzen und kommen auch leichter hinter den Ofen, um dort sauber zu machen.

Es dankt Ihnen von ganzem Herzen,
Martin Berger


Post Scriptum:

So es sich bei Ihnen zeitlich ausgeht, möchte ich Sie hiermit auch sehr herzlich zum Probekochen/Probeessen einladen, bei welchem auch Herr Opa Rauschebart zugegen sein wird. Drei Zungen schmecken schließlich mehr als nur zwei.

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Re: Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

Beitragvon Gotteshammer » Do 28. Feb 2019, 07:49

Sehr geehrter Herr Berger,

angesichts immer neuer Meldungen von dämonischen Umtrieben, erscheibenweit, sollten Sie, bevor Sie einem unbekannten Weib Einlass in Ihrem Heim gewähren auf eine gründliche Hechsenprobe bestehen.

Aber als erfahrener Echsorzist tun Sie das sicher ohnehin.

Den Wassergraben um das eigene Anwesen prüfend,
Hammer

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Re: Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

Beitragvon Der Einsiedler » Do 28. Feb 2019, 11:36

Werter Herr Berger,

sehr gerne nehme ich am Probeessen teil.
Allerdings muss ich auf eine gründliche Inspizierung der Weiber bestehen, da diese doch meist erhebliche Wissenslücken im Bereich der Hygiene aufweisen. Getier, welches sich oft in der Küche aufhält, wird oft gefangen und als willkommene Bereicherung des Mahls zum Inhalt des Topfes hinzugefügt. Es ware also ratsam, wenn wir bei der Zubereitung der Speisen zugegen wären.
Auch lässt die Körperpflege meist viele Wünsche offen. Nach dem Gang zum Lokus und absondern des Stuhlgangs oder dem Urinieren werden bin diesen Kulturen ja meist keine Hände gewaschen.
Ich möchte Sie deshalb bitten, die unsauberen Weibsleute umfassend einzuweisen

Freudig erregt

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Re: Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

Beitragvon Martin Berger » Do 28. Feb 2019, 20:10

Der Einsiedler hat geschrieben:Werter Herr Berger,

sehr gerne nehme ich am Probeessen teil.
Allerdings muss ich auf eine gründliche Inspizierung der Weiber bestehen, da diese doch meist erhebliche Wissenslücken im Bereich der Hygiene aufweisen.

Werter Herr Mörz,

es wäre mir eine Freude, wenn Sie von Anfang an, also wenn die Weiber aus dem Käfig gelassen werden, zugegen sein würden. Ihren kritischen Augen entgeht ja kaum etwas, schon gar keine juvenile Strolcherei, homoperverses Treiben oder weibisches Fehlverhalten. Nicht umsonst nennt man Sie in redlichen Kreisen auch "Das dritte Auge GOTTes". Der HERR segne Sie! :kreuz1:

Das Weib anweisend, den roten Teppich zu reinigen,
Martin Berger

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Re: Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

Beitragvon G-a-s-t » Fr 1. Mär 2019, 07:53

Werte Herren!

Aus der Heiligen Schrift weiß ich, was auch ständig allenthalben durch Erfahrung bestätigt wird:

Sir 11,34
Nimmst du den Fremden auf, entfremdet er dich deiner Lebensart; er entzweit dich mit deiner Familie.


Es ist mir gänzlich schleierhaft, was einen dazu treiben kann, sich angesichts derartiger Warnungen solch einer Gefahr freiwillig ohne Not auszusetzen.

Mit warnendem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Auf der Suche nach der perfekten Haushälterin

Beitragvon Martin Berger » Fr 1. Mär 2019, 14:46

Werter Herr Gast,

auch steht in der Heiligen Schrift:
Fremde werden einstehen und euer Vieh weiden, und Ausländer werden eure Ackerleute und Weingärtner sein

Jesaja 61,5

Malen Sie also bitte nicht den Teufel an die Wand! Freilich: Bei Fremdländischen ist Vorsicht geboten, versuchen doch viele von ihnen ihren falschen Glauben sowie ihre fremde, merkwürdige Kultur bei uns einzuschleppen. Dies muß natürlich verhindert werden, denn GOTTloses "Multikulti" ist verdammenswert; diesen Unsinn lehne ich mit jeder Faser meines christlichen Herzens ab! Die Bereitschaft zur Abkehr von eventueller Falschgläubigkeit ist natürlich Grundvoraussetzung für eine Anstellung.

Ich kann Ihnen versichern, daß ich, sofern ich eines der Weiber, oder, GOTT stehe mir bei, alle vier Weiber in meinen Dienst stelle, für eine christliche Erziehung sorgen werde. Fremdländischen Glauben sowie ketzerische Rituale und Gebräuche werde ich keinesfalls dulden oder gar fördern. Schließlich will ich nicht in der Hölle landen.

Beruhigend,
Martin Berger


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