2 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

100 Jahre Frauenwahlrecht

Diskutieren Sie hier über Gott und die Welt.

Moderator: Brettleitung

Benutzeravatar
Benedict XVII
Gleichstellungsbeauftragter
Beiträge: 2408
Registriert: Fr 11. Dez 2009, 18:15
Hat Amen! gesprochen: 343 Mal
Amen! erhalten: 866 Mal

100 Jahre Frauenwahlrecht

Beitragvon Benedict XVII » Mi 10. Okt 2018, 20:39

Liebe Gemeinde,

im Jahre des HERRn 2019 nähert sich ein trauriges Ereignis zum nunmehr 100sten male.
Die Rede ist von dem in Deutschland ab der Wahl zur Nationalversammlung im Jahre 1919 geltenden Wahlrecht für das Weib.
Lassen Sie uns anschauen, was in jenen schicksalträchtigen 100 Jahren geschah.
Die zweifellos größte Katastrophe des vergangenen Jahrhunderts war die Machtergreifung der Nazis im Jahre 1933.
Dies geschah, wie wir alle wissen, nach mehreren zuvor durchgeführten allgemeinen Wahlen.
Wahlen, bei denen das Weib stimmberechtigt war und folglich die Mehrheit der Wähler stellte.
Ungezählte Tote und unbeschreibbares Grauen waren die schrecklichen Folgen dieser durch das Frauenwahlrecht mit verursachten Katastrophe.
Trotz dieser furchtbaren Folgen, wurde auch nach der Befreiung von der Schreckensherrschaft das Wahlrecht für das Weib weiter beibehalten. Nicht nur in Deutschland, fast in sämtlichen Staaten der Erdscheibe ist es dem Weib erlaubt, an Wahlen teilzunehmen und somit über das Schicksal des entsprechenden Landes mitzubestimmen.
Sehen wir uns an, was weiter geschah.
Auch die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts war durchzogen von Katastrophen, Kriegen, Mord und Elend sowie unbeschreibbarer Ketzerei.
So wurde beispielsweise in vielen Staaten der Erdscheibe die Eheschließung von Falschsechsuellen erlaubt.
Während löbliche Herren wie Trumpf und Putin für eine bessere Erdscheibe kämpfen, werden deren Bemühungen durch das Wahlrecht des Weibes regelrecht sabotiert. Die unmittelbaren Folgen hiervon werden Tag für Tag mehr sichtbar: vom HERRN als Warnung gesendete Umweltkatastrophen, immer mehr Elend in immer mehr Teilen der Erdscheibe.
Die Demokratien des Westens müssen endlich umdenken.
Das Wahlrecht des Weibes wird ansonsten die gesamte Erdscheibe in den Abgrund ziehen.

Ernsthaft um die Erdscheibe besorgt

Benedict XVII
Folgende Benutzer sprechen Benedict XVII ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 3):
Martin BergerFranz-Joseph von SchnabelHermann Lemmdorf
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

Benutzeravatar
Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
Beiträge: 8067
Registriert: Mi 20. Okt 2010, 16:46
Hat Amen! gesprochen: 1785 Mal
Amen! erhalten: 1720 Mal

Re: 100 Jahre Frauenwahlrecht

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 10. Okt 2018, 21:11

Werter Herr Benedict,

Sie sagen es.

Mit der erzwungenen Abdankung seiner Majestät des Kaisers, nahm das gesamte Elend dieses unseren Landes seinen Anfang.

Drei Hurrahs rufend,
Schnabel
Lerne leiden, ohne zu klagen!

Benutzeravatar
Teresa Schicklein
Häufiger Besucher
Beiträge: 59
Registriert: Do 30. Aug 2018, 15:05
Hat Amen! gesprochen: 13 Mal
Amen! erhalten: 23 Mal

Re: 100 Jahre Frauenwahlrecht

Beitragvon Teresa Schicklein » Do 11. Okt 2018, 08:16

Werte Herren,

in einer vollkommenen/christlichen Gesellschaft würde ich ein Frauenwahlrecht im Rahmen der christlichen Gleichberechtigung von Mann und Frau begrüßen.

Denn ist es nicht so, daß ein Vater oder Ehemann für die ihm unterstellten Frauen auf diese Weise zusätzliche Stimmen erhält? Eine Frau hat das Anrecht auf eine Wahlstimme, aber gleichzeitig die Pflicht, ihrem Vater/Ehemann zu gehorchen. Der schädliche Einfluß unverheirateter und kinderloser Taugenichtse wird dagegen beschränkt. Es stellt sich eine Gewinn-Gewinn-Situation für das redliche Familienoberhaupt ein.

Der fatale Fehler des aktuellen verkommenen Systems ist, daß Fräuleinchens und Altjungfern selbstätig abstimmen dürfen! Dies entspricht nicht der Gleichberechtigung im christlichen Sinne, sondern ist eine wahnwitzige Gleichmacherei bis zur Besinnungslosigkeit.

Es betet für Sie
T. Schicklein

Benutzeravatar
Martin Berger
Faust Gottes
Beiträge: 11367
Registriert: Sa 10. Okt 2009, 20:21
Hat Amen! gesprochen: 2178 Mal
Amen! erhalten: 2285 Mal

Re: 100 Jahre Frauenwahlrecht

Beitragvon Martin Berger » Do 11. Okt 2018, 18:28

Teresa Schicklein hat geschrieben:Denn ist es nicht so, daß ein Vater oder Ehemann für die ihm unterstellten Frauen auf diese Weise zusätzliche Stimmen erhält? Eine Frau hat das Anrecht auf eine Wahlstimme, aber gleichzeitig die Pflicht, ihrem Vater/Ehemann zu gehorchen.

Frau Schicklein,

es entzieht sich mir, aus welcher Ecke Sie stammen, aber in Österreich ist dies vor allem in ländlichen Gemeinden gängige Prachsis. Da leider immer wieder untöfte Wahlbeobachter auftauchen, um den korrekten Ablauf der Abstimmung zu überwachen, nützt man sinnvollerweise die Möglichkeit der Briefwahl. So kann das Familienoberhaupt nicht nur die eigene Stimme abgeben, sondern auch die Stimme für das Weib und die Töchter (so der Vater mit solchen gestraft ist). Wobei sich bei wahlberechtigten Jugendlichen bis zum 40. Lebensjahr, unabhängig vom Geschlecht, generell anbietet, daß der Vater die Stimmen abgibt, denn was Ahnungslosigkeit und Dummheit betrifft, steht ein Jugendlicher einem Weib in nichts nach.

Schon seit vielen Jahren dreifach abstimmend,
Martin Berger


Zurück zu „Allgemeines“



Wer ist anschnur?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste

cron