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Gebet zur Bayernwahl

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Teresa Schicklein
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Re: Gebet zur Bayernwahl

Beitragvon Teresa Schicklein » Fr 19. Okt 2018, 12:53

Werter Herr Gast,

die Heilige Mutter Maria allein wurde von GOTT auserwählt, unbefleckt von der Erbsünde Evas gezeugt zu werden.

Damit ist sie keineswegs ein gewöhnliches Weib und auch keine taugliche Ikone für die geisteskranken Satanisten/Atheisten und deren Geschlechterverwirrung. Ihre Behauptung ist geradezu verleumderisch. Natürlich steht es Ihnen frei, schlecht über uns Frauen zu reden und zu denken.
DOCH WENN SIE DIE GOTTESMUTTER MIT DEM REST DES WEIBLICHEN GESCHLECHTS GEMEIN MACHEN, DANN GEHEN SIE ZU WEIT!!!

Es betet für Sie
T. Schicklein
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Re: Gebet zur Bayernwahl

Beitragvon G-a-s-t » Di 23. Okt 2018, 07:19

Wertes Weib Schicklein!

Sie haben nichts von dem, was ich schrieb, inhaltlich zur Kenntnis genommen und verstanden, was soweit kein Wunder und Ihnen nicht vorzuwerfen ist.
Also kurzum: Sie haben mich hier die längste Zeit angeschrien! Auf der Stelle schweigen Sie still, wie es Ihnen in der Gemeinde und den Männern gegenüber zukommt!


Werter Herr Schnabel!

In der Tat vollbringen Heilige in Gottes Kraft oft wunderbare Dinge und es kommt sogar vor, daß selbst von ihren sterblichen Überresten eine heilsame Kraft ausgeht. Wir finden einen solchen Fall ja etwa in 4 Könige 13,21 dokumentiert:

Man begrub gerade einen Toten, als man die Horde ankommen sah. Darauf warf man den Toten in das Grab des Elisäus und eilte von dannen. Als der Tote die Gebeine des Elisäus berührte, wurde er wieder lebendig und richtete sich auf.


Solches dient der Ehre Gottes und ruft uns, Gemeinschaft mit den Heiligen zu pflegen, für sie zu beten, von ihnen zu lernen und ihrem Beispiele nachzueifern. Ihre Wunder sind aber gemäß Weisung der Heiligen Schrift kein Anlaß, sie anzubeten: Der Engel in der Offenbarung, der den auf Patmos weilenden Johannes alles dort Beschriebene sehen läßt, tut dadurch ja auch ein unermeßlich großes Wunder, und doch verbietet er Johannes ausdrücklich, ihn anzubeten.


Die Kirche ist erbauet auf Jesus Christ allein.
Wenn sie auf ihn nur schauet, wird sie im Frieden sein.
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Walter Gruber senior
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Re: Gebet zur Bayernwahl

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 27. Okt 2018, 15:14

Werte Christen,

es mag in einzelnen Fällen vorkommen, dass schlichte Gemüter die Bitte der Gottesmutter um Fürsprache mit deren Anbetung verwechseln. Man wendet sich ja auch hienieden mit seinen Anliegen nicht direkt an wichtige Persönlichkeiten, sondern an deren Sekretärinnen.

Laut Katechismus ist die Verehrung der Jungfrau Maria nicht nur unbedenklich, sondern sie wird sogar ausdrücklich empfohlen. Sie hatte nicht nur maßgeblichen Anteil am Heilswerk Christi, sondern sie wurde als Vorwegnahme der Auferstehung der Christen mitsamt ihres Leibes in den Himmel aufgenommen. Es ist dies als Dogma durch den Papst Pius XII. verkündet worden. Als besonders ausgezeichnete Frau bildet sie ein Bindeglied zwischen den gläubigen Menschen und Gott dem HERRN:
Diese Mutterschaft Marias in der Gnadenökonomie dauert unaufhörlich fort, von der Zustimmung an, die sie bei der Verkündigung gläubig gewährte und an der sie unter dem Kreuz ohne Zögern festhielt, bis zur immerwährenden Vollendung aller Auserwählten. Denn nach ihrer Aufnahme in die Himmel hat sie diese heilbringende Aufgabe nicht niedergelegt, sondern fährt durch ihre vielfältige Fürbitte fort, uns die Gaben des ewigen Heils zu verschaffen ... Deshalb wird die selige Jungfrau in der Kirche unter den Titeln der Fürsprecherin, der Helferin, des Beistandes und der Mittlerin angerufen" (LG 62).
http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P2H.HTM


Als oftmals irrende Menschen ist es uns angeraten, jeden nur möglichen Zugang zu Gott zu suchen. Dies kann geschehen, indem wir uns direkt im Gebet an ihn wenden, indem wir die Heilige Schrift studieren, indem wir uns seinen Geistlichen anvertrauen, aber eben auch, indem wir die Jungfrau Maria um Fürbitte ersuchen. Es scheint mir keine gute Idee zu sein, dieses beispielsweise aus Hochmut abzulehnen.

Der Rosenkranz bringt uns zur Ruhe und verbindet die Gläubigen in geduldiger Unterwerfung. Ich selbst habe immer wieder die Ehre, bei Totenandachten als Vorbeter zu fungieren und werde dies weiterhin tun, bis zu dem Tage, an dem ich selbst der Totenandacht bedarf!!!

Gezeichnet,
Walter Gruber sen.
(Reith in Tirol)
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Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)


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