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Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

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Moderator: Brettleitung

tod_allen_heiden
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"Vierzehn Tage" hat meinen Sohn verdorben!

Beitragvon tod_allen_heiden » Sa 8. Dez 2018, 03:09

Ich bin ein besorgter christlicher Vater. Neulich hat sich mein elfjähriger Sohn, Hans-Georg, das elektonische Schießspiel "Vierzehn Tage" (unred. "Fortnite") heruntergeladen, nachdem er es bei einem Freund gespielt hat. Zuerst habe ich es gedulded (der Satan muß meine Hände gebunden haben) , nach einiger Zeit begann es seine Seele zu beeinträchtigt. Innerhalb der ersten Woche fing er das Trinken (außerhalb des Abendmahls) und Rauchen an. Als ich ihn bat seinen Hausaufgaben zu erledigen, nannte er mich einen "Standard" (unred. Default) und fing an einen komischen (wahrscheinlich satanistischen) Tanz aufzuführen. Seine Noten wurden schlechter und er drohte mir sogar Gewalt an. Als ich gestern seine Kammer betrat, rauchte er eine Zigarre und hörte außerordentlich laute Schwärmerei-(unred. Rave) Sündnermusik. Zuletz färbte er seine Haare blau und verweigerte in seine Bibelgruppe zu gehen, es sei denn wir fahren im Kampfomnibus (unred. Battle Bus).
Meine strenge Züchtigung und Abstellen des Internetz verschlimmerten nur die Lage.
Muß mein Sohn exorziert werden? Haben sie, werte Brettbesucher Hilfe für meine Situation.
Seien sie gesegnet.

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Martin Berger
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Re: "Vierzehn Tage" hat meinen Sohn verdorben!

Beitragvon Martin Berger » Sa 8. Dez 2018, 06:30

tod_allen_heiden hat geschrieben:Ich bin ein besorgter christlicher Vater. Neulich hat sich mein elfjähriger Sohn, Hans-Georg, das elektonische Schießspiel "Vierzehn Tage" (unred. "Fortnite") heruntergeladen, nachdem er es bei einem Freund gespielt hat.

Rabenvater Heiden,

was wollen Sie uns hier für einen Bären aufbinden? Was auch immer Sie sind oder sein wollen: Sapperlot, ein Christ sind Sie sicher keiner! Jeder gute Christ würde seinen Heimrechner bestmöglich absichern, sodaß Weiber, Jugendliche und sonstige Minderbemittelte keinen Zugriff darauf erlangen können. Sie sehen ja, welche fürchterliche Auswirkungen es hat, wenn man nachsichtig und verantwortungslos handelt.

Sei es wie es sei: Sie suchen hier nach Hilfe und die sollen Sie bekommen. Schließlich ist die Arche Internetz eine redliche, keusche Brettgemeinde, die möglichst viele Seelen vor dem Feuer der Hölle bewahren will. Also frage ich Sie: Was halten Sie von einem neuen Vater? Ein strenges Familienoberhaupt, das den mißratenen Bengel zurück auf den rechten Weg, wäre wohl die beste Lösung. Sie hatten Ihre Schanze und haben, wollen wir es nicht verharmlosen, dabei kläglich versagt. Also geben Sie den Buben in eine christliche Pflegefamilie und alles wird gut.

Als Familienberater tätig,
Martin Berger

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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 8. Dez 2018, 20:16

Sehr geehrter tod_allen_heiden,

obschon ich Herrn Berger beipflichte, dass Sie als Vater versagt haben, besteht vielleicht doch noch Hoffnung für Ihre Familie. Die idiotische Zeitverschwendung muss selbstverständlich aufhören! Ziehen Sie den Buben für nützliche Arbeiten heran, dann wird die Langeweile schnell ein Ende haben. Vielleicht könnten Sie ihn in Heimarbeit Holzarbeiten herstellen lassen? Vielleicht hat eine Baustelle in der Umgebung Verwendung für ihn, um ihn beispielsweise Ziegel schleppen und die Jause holen zu lassen? Den Heimrechner darf er selbstverständlich nur mehr verwenden, um in Ihrem Beisein die Hausaufgaben zu erledigen, und auch das nur, wenn es zwingend erforderlich ist. Außerhalb dieser Zeiten ist der Heimrechner abzusperren. Dafür gibt es heutzutage schon gute Lösungen: https://www.golem.de/news/gatekeeper-sc ... 05170.html

Der Ungehorsam und die Respektlosigkeit sind selbstverständlich nicht zu dulden. Bestrafen Sie Ihren Sohn bei jeder Unverschämtheit, indem Sie ihn mit dem Gürtel oder einem anderen Hilfsmittel verdreschen! Sie müssen ihm aber auch positive Anreize geben, etwa durch Lob, wenn er etwas besonders gut macht, oder indem Sie mit ihm zum Angeln gehen oder ihm Boxhandschuhe kaufen. Es wird dieses Prinzip in den Werken des Hundeabrichters Cesar Millan bestens beschrieben: Die besten Ergebnisse bei der Erziehung bringt eine Kombination aus Belohnungen und drakonischen Strafen!

Sollte dies nicht fruchten, da er wirklich von einem bösen Geist besessen ist, müssen Sie ihn dem Pfarrer zeigen, damit er ihn begutachten und gegebenenfalls an einen Exorzisten weiterverweisen kann.

Alles Gute wünscht Ihnen
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Drecksbalg muss wegen dem Spiel "Festung-Nacht" Einhaltgeboten werden!

Beitragvon Brunzdummer » Mi 22. Mai 2019, 10:07

Meine geliebt Brüder der Glaubensgemeinschaft,

Seid Jahren bin ich Anhänger der einzig wahren Kirche ,
Und gestern wurde mein Glauben in seinen Grundfesten erschüttert. Als ich gestern in meiner Stube meine Wurfbibel vollenden wollte, betrat mein jüngster Knabe die Stube und er erzählt mir er wünschte sich ein Spiel, es handelt sich um das Spiel "Festung-Nacht" , unredlich: "FORTNITE". Natürlich befahl ich dem Bub er solle die Stube verlassen. Das mein Sohn zu solch einem Gesindel wurde konnte ich nicht vereinbaren und ich folgte ihm nach kurzer Zeit in sein Zimmer. Dort began ich sofort mit der züchtigung. Um ihn diese schreckliche Lust nach solch einem Spiel auszutreiben Griff ich zu drastischen Mitteln. Doch der Pantoffel war nicht genug. Ich zückte den Rohrstock. Nun entfallen mir leider weitere Maßnahmen um diese Lust zu unterbinden. Nun bitte euch brüder. WAS KANN ICH TUN?

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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Martin Berger » Mi 22. Mai 2019, 17:00

An das obige Deppenkind!

Sie können sich nun mit dem neuen Benutzernamen, aber mit dem alten Passwort in das Brett einwählen.

Informierend,
Martin Berger

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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Marconiac » Do 23. Mai 2019, 08:56

Werte Herren,

ich habe, als ich von diesem Festungsnacht (unredl. Fortnite) gehört habe, sofort einen Elektronischen Brief an den Entwickler dieses Höllenspiels geschickt. Darin habe ich die Erschaffer höflich gebeten, das Spiel aus dem Netz zu nehmen, damit die jungen Leute nicht weiter in den Sog des Gehörnten gezogen werden. Ich bekam folgende Antwort zurück - Zitat:

"Sheesh, Dude, was laberst du? Fortnite gibt ParaPara in die Däsch, verpiss dich!"

Dahinter waren noch einige unredlichen Lächlies geschrieben.

Natürlich habe ich meinen Heimrechner sofort mit Weihwasser übergossen und mit einer Virenweichware überprüft. Und wirklich - die Weichware schlug an und hat den Schädling sofort eliminiert. Jetzt frage ich Sie: Sollten wir nicht einen Angriff auf die Hauptstelle der Entwickler planen? Wir müssen doch das Problem am Schopfe packen!

Die Adresse der Sünder herausfindend
Marconiac

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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Martin Berger » Do 23. Mai 2019, 18:05

Macroniac hat geschrieben:Jetzt frage ich Sie: Sollten wir nicht einen Angriff auf die Hauptstelle der Entwickler planen? Wir müssen doch das Problem am Schopfe packen!

Herr Macroniac,

dies ist eine wahrlich töfte Idee. Was denken Sie? Wäre ein knorker Anschnur-Gebetsmarathon oder eine christliche Blitzmeute (unredlich: Flashmob) vor dem Hauptsitz dieser Mörderspielfirma die bessere Wahl?

Gespannt auf Ihre Antwort wartend,
Martin Berger

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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Marconiac » Fr 24. Mai 2019, 07:52

Herr Berger,

die Blitzmeute finde ich einen wirklich guten Einfall. Vor allem könnte man das Ereignis mit einem Gebetsmarathon verbinden. Ähnlich einer Wallfahrt, nur, dass wir das Ziel nicht anbieten, sondern versuchen, es zu vernichten!

Sollte die Blitzmeute keine Wirkung zeigen, kann man immer noch von Rohrstöcken und Wurfbibeln gebrauch machen!

Auf Unterstützung der Gemeinde hoffend
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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Martin Frischfeld » Fr 24. Mai 2019, 08:22

Werte Herren,

analog zu meiner letzten Wohltätigkeitsaktionen "Entenfüttern gegen den Welthunger" und "Dammwildjagd für Afrika mit anschließendem Grillfest", welche sich nebenbei bemerkt größter Beliebtheit erfreuten, würde ich auch hierzu gern meine Hilfe anbieten.
Ich würde denn einen Abend "Schafkopf gegen Festungsnacht und Mörderspieler" in einer lokalen Kneipe anbieten. Als Preis würde ich eine Flasche Kräuterlikör stiften.

Lächelnd an die Afrikaner denkend, denen bereits geholfen wurde,
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Folgende Benutzer sprechen Martin Frischfeld ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Marconiac » Fr 24. Mai 2019, 08:34

Werter Herr Frischfeld,

das klingt doch nach einem wunderbaren Vorschlag. Was gibt es besseres, als eine töfte Runde Schafkopf um einen Ihrer wunderbaren Kräuterlikör. Wenn man dabei dann auch noch Festungsnächtler und Mörderspieler helfen kann - umso besser!

Die Schafkopfregeln auffrischend
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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Opa Rauschebart » Fr 24. Mai 2019, 15:00

Werter Herr Frischfeld,

eine nachgerade formidable Idee! Ich bin positiv überrascht, daß Schafskopf sich noch einer gewissen Beliebtheit erfreut. Gerne spendiere ich noch einige Flaschen Zirbengeist für die Runde. Allerdings glaube ich, daß Fräulein Marconiac zwar ein Schafskopf ist, selbigen komplechsen gleichnamigen Spiels jedoch in keinster Weise mächtig ist. Ich bin mir sicher, daß Sie noch würdige Teilnehmer in unserer keuschen Administranz finden werden.
Vor Beginn sollten Sie sich allerdings über die üblichen Nebenregeln einig sein. Z.B.: Wie oft darf gespritzt werden, sind Soli in Kreuzbockrunden erlaubt, wann dürfen Sie noch angesagt werden, und wenn ja, wie wird abgerechnet und werden weitere Kreuzbockrunden aufaddiert....

Sich eine Maß Andechser Doppelbock einschenkend und freudig zuprostend

Opa Rauschebart
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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Marconiac » Mo 27. Mai 2019, 07:12

Werter Opa Rauschebart,

Ihrer Vorahnung muss ich höflichst widersprechen - ich spiele sehr oft Schafskopf und wäre, so glaube ich, ein guter Spielpartner für Sie. Gerne bezahle ich meinen Schafskopfplatz auch mit einer Flasche unseres heimischen Schnapses.

Sich einen Frühstücksschnaps genehmigend
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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Martin Berger » Mo 27. Mai 2019, 18:00

Marconiac hat geschrieben:Werter Opa Rauschebart,

Ihrer Vorahnung muss ich höflichst widersprechen - ich spiele sehr oft Schafskopf und wäre, so glaube ich, ein guter Spielpartner für Sie.

Herr Marconiac,

täuschen Sie sich da mal nicht. Das letzte Wort Ihres Beitrags ist bei Herrn Opa Rauschebart Programm. Für einen Brunzkartler wie Sie wäre es sicherlich eine riesengroße Ehre, wenigstens einmal gegen den Großmeister des Schafskopfens spielen zu dürfen, dessen achtfache Sie-Serie einmalig ist. Fraglich ist nur, ob Sie sich des Spielens mit ihm als würdig erweisen. Ich bezweifle es.

Zur Demut ermahnend,
Martin Berger

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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Marconiac » Di 28. Mai 2019, 07:48

Herr Berger,

eine achtfache Sie-Serie ist natürlich eine Leistung, gegen die ich keine Schanze habe. Da so eine Serie nur mit Hilfe des HERRn möglich ist, ist meine Schanze sogar im negativen Bereich, wahrscheinlich breche ich mir beim Mischen die Hand.
Es wäre mir eine Ehre, einmal von Opa Rauschebart lernen und mit beziehungsweise gegen ihn spielen zu dürfen.

Demütig
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wer aber Zurechtweisung nicht achtet, geht in die Irre.
Sprüche 10:17

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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Martin Berger » Di 28. Mai 2019, 17:26

Marconiac hat geschrieben:Herr Berger,

eine achtfache Sie-Serie ist natürlich eine Leistung, gegen die ich keine Schanze habe. Da so eine Serie nur mit Hilfe des HERRn möglich ist, ist meine Schanze sogar im negativen Bereich, wahrscheinlich breche ich mir beim Mischen die Hand.

Herr Marconiac,

"Die Hand GOTTes" ist nicht umsonst einer der Beinamen des ehrenwerten Herrn Opa Rauschebart, der mich schon bei mehreren löblichen Pokerrunden vernichtend schlug. Hat unsereins bestenfalls ein schwaches Paar, mischt man Herrn Opa Rauschebart direkt eine Königliche Spülung (unredlich: Royal Flush) hin. Fast möchte man meinen, daß der HERR höchstselbst am Tisch sitzt und spielt. Ob der gute Herr schon einmal ein Kartenspiel verloren hat, ob Schafskopf, Poker oder was auch immer, ist mir nicht bekannt.

Sich beim Kartenspiel mit Herrn Opa Rauschebart wie ein 10-jähriger Bub fühlend,
Martin Berger


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