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Bibeln für den Kongo

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Benedict XVII
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Bibeln für den Kongo

Beitragvon Benedict XVII » Di 12. Dez 2017, 17:36

Liebe Gemeinde,

eine traurige, ja erschütternde Nachricht:
über 400.000 Kinder sind im Kongo vom Hungertod bedroht.
Jeder Christ ist aufgerufen, umgehende Hilfe zu leisten.
In meiner eigenen Gemeinde wurde bereits ein Gebetskreis gebildet, in welchem täglich für jene verzweifelten Menschen um die Gnade des HERRn gefleht wird.
Ebenso erbrache eine unmittelbar durchgeführte Sammlung zu Gunsten der hungernden Kinder einen großen Erfolg: 176(!) Bibeln und 4 großformatige Bilder des Papstes wurden von der Gemeinde gespendet, welche nun per Luftpost in die Krisenregion transportiert werden.
Und auch das örtliche Krankenhaus ließ sich nicht lumpen. Im Rahmen der Nächstenliebe wurden einige Heimrechner, welche von der Verwaltung nicht mehr benötigt wurden, ebenfalls per Flugzeug in den Kongo transportiert - wo sie nun den Kindern ermöglichen, im Internetz die Seiten des Vatikan aufzurufen.
Zusätzlich wurden, gemeinsam mit den umliegenden Gemeinden, über 60.000 Europa aufgebracht, um das undichte Dach einer Kirche in der Hauptstadt Kinshasa zu sanieren.

Dies alles sind Taten selbstverständlicher christlicher Nächstenliebe. Geschenke, welche den armen Menshen vor Ort eine wirkliche Hilfe sind.

Auch die anderen Mitglieder des Brettes möchte ich dazu aufrufen, den hungernden Menschen im Kongo zu helfen.

Im Gebet versunken

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Re: Bibeln für den Kongo

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 12. Dez 2017, 19:29

Werter Herr Benedict,

im Zuge der neuen Partnerschaft des Bretts mit der redlichen Rüstungsindustrie könnte man erwirken, daß die knorken Kongolesen kostengünstig erhalten, was ihnen am dringlichsten fehlt:
Bewährte Deutsche Qualitätsschnellfeuergewehre.
Wie allgemein bekannt, wuseln auf dem schwarzen Kontinent allerlei wilde Tiere. Mit entsprechender Bewaffnung sind diese leicht zu erlegen und liefern wertvolles Buschfleisch für hungernde Kindlein.

Ein Telegramm an Herrn Krupp sendend,
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Re: Bibeln für den Kongo

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 12. Dez 2017, 19:51

Geschätzter Herr Benedict,

die Hilfe Ihrer Gemeinde hebt sich wohltuend von so vielen anderen HIlfsprojekten ab, die meinen, jenen Hungernden sei schon geholfen, indem man ihnen Lebensmittel schickt. Das ist natürlich nicht nachhaltig, da es das Elend nur verzögert. Wichtig ist vielmehr, diese Menschen harte Arbeit und intensive Landwirtschaft zu lehren. Wir sammeln in unserer Region, um einen Mitarbeiter der Firma Monsanto zu bezahlen, damit dieser sich einer Gruppe Missionare anschließen kann, um in der Stadt Kinshasa Seminare zu geben. Auch werde ich persönlich die Erben des Huber Toni bitten, seine Sensen und Rechen freizugeben, damit diese in den Kongo geschickt werden können. Überhaupt wäre es eine gute Sache, wenn alle Landwirte mit ihren alten Gerätschaften so verfahren würden, damit sie in Afrika vielleicht noch etliche Jahre von Nutzen sind.

Weiters wäre es vielleicht eine gute Idee, die Hungernden in ihrer Gesamtheit nach Deutschland zu holen. Es war diese Methode ja schon zur Beendigung des Krieges in Syrien erfolgreich. Ich werde diesbezüglich noch heute einen Brief an Ihre deutsche Bundesregierung schreiben.

Mit christlichem Gruß,
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Re: Bibeln für den Kongo

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 12. Dez 2017, 20:11

Werter Herr Gruber,

wie schön!

Wird Ihr löbliches Land die redlichen Flüchtlinge, welche österreichisches Territorium erreichen, wieder kosten- und selbstlos, stehenden Fußes an die bayrische Grenze speditieren, um selbige mit einem töftem Tritt zu entlassen?

Die Großzügigkeit Österreich - Ungarns preisend,
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Re: Bibeln für den Kongo

Beitragvon Martin Berger » Di 12. Dez 2017, 20:15

Werter Herr Benedict,

da es bereits die knorke Aktion Glockengeläut gegen den Hunger in Afrika gab, kann ich mir kaum vorstellen, daß die Neger im Kongo immer noch Hunger leiden. Umso erschütternder ist es, daß weitere Aktionen nötig sind. Gleich morgen werde ich den Pfarrgemeinderat unseres Dorfes zusammentrommeln, um ebenfalls eine Spendenaktion in die Wege zu leiten.

Benedict XVII hat geschrieben:Zusätzlich wurden, gemeinsam mit den umliegenden Gemeinden, über 60.000 Europa aufgebracht, um das undichte Dach einer Kirche in der Hauptstadt Kinshasa zu sanieren.

In diesem Falle ist Vorsicht geboten! Achten Sie bitte darauf, daß nur Baumaterial in den Kongo geschickt wird. Denn trotz der Hungersnot übertreiben es vor allem die Kinder des Landes mit dem Essen, wenn den Eltern ausreichend Geld zur Verfügung haben. Sehen Sie selbst:

Bild
Ein fettes Kind im Kongo

Die Reparatur der Kirche ist freilich zu unterstützen, die Völlerei aber nicht.

Zur Vorsicht mahnend,
Martin Berger

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Re: Bibeln für den Kongo

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 12. Dez 2017, 20:24

Geschätzter Herr von Schnabel,

Sie schreiben:
Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Wird Ihr löbliches Land die redlichen Flüchtlinge, welche österreichisches Territorium erreichen, wieder kosten- und selbstlos, stehenden Fußes an die bayrische Grenze speditieren, um selbige mit einem töftem Tritt zu entlassen?


Möglicherweise wird unsere neue Regierung nicht mehr bereit sein, jene Leistungen gratis zu erbringen. Ich bin mir jedoch sicher, dass die Rechnung an den deutschen Staat sehr kulant ausfallen wird.

Mit christlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Bibeln für den Kongo

Beitragvon Antrophos » Di 12. Dez 2017, 20:46

Werter Herr Berger,
mit Verlaub, diese Kinder essen beileibe nicht zu viel, im Gegenteil.
Das hier ist ein Hungerödem. Das heißt es befindet sich eine Wasseransammlung im Gewebe in aufgrund von Mangelernährung bzw. Unterernährung.
Das liegt am Eiweißmangel, denn der Körper baut in diesem Fall seine Proteinreserven ab. Dadurch kann das Wasser in den Geweben nicht mehr gut gebunden werden und tritt aus. Das Wasser sammelt sich im Extrazellularraum, vor allem im Bauchbereich.
Hochachtungsvoll grüßend,
Eduard Anthropos
Ich hebe meine Augen zu den Bergen, von wo kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

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Re: Bibeln für den Kongo

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 12. Dez 2017, 20:53

Werter Herr Gruber,

das ist sehr großzügig.
Eventuell böte sich hier auch für Ihr Unternehmen die Möglichkeit gewinnbringend tätig zu werden.

Erfolg wünschend,
Schnabel
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Re: Bibeln für den Kongo

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 12. Dez 2017, 21:00

Geschätzter Herr von Schnabel,

das ist in der Tat der Fall. Für den christlichen Unternehmer ergeben sich in unserer Zeit viele Gelegenheiten, Gutes zu tun.

Mit nachbarschaftlichem Gruß,
Gruber Walter
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Re: Bibeln für den Kongo

Beitragvon Martin Berger » Di 12. Dez 2017, 21:10

Antrophos hat geschrieben:Werter Herr Berger,
mit Verlaub, diese Kinder essen beileibe nicht zu viel, im Gegenteil.
Das hier ist ein Hungerödem. Das heißt es befindet sich eine Wasseransammlung im Gewebe in aufgrund von Mangelernährung bzw. Unterernährung.

Herr Antrophos,

wie schon mein Großvater immer sagte:
Jakobus Berger hat geschrieben:Ist das Bäuchlein prall und rund,
ist Verfressenheit der Grund.

Anstatt in diesem christlichen Plauderbrett hanebüchenen Unsinn zu verbreiten, sollten Sie lieber eine Bibel spenden.

Konstatierend,
Martin Berger
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Re: Bibeln für den Kongo

Beitragvon Antrophos » Di 12. Dez 2017, 21:34

Werter Herr Berger,
ich werde gerne eine Bibel spenden.
Aber nicht immer ist Verfressenheit der Grund.
Mit freundlichen Grüßen,
Eduard Anthropos
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Re: Bibeln für den Kongo

Beitragvon Martin Berger » Di 12. Dez 2017, 21:37

Lump Antrophos,

wollen Sie nun auch noch meinen lieben und verehrten Großvater, GOTT hab ihn selig, als dreckigen Lügner hinstellen? Sapperlot, langsam reicht es mir mit Ihnen! Ich bin ein wahrlich toleranter, nachsichtiger Mensch. Aber Sie überspannen den Bogen!

Zum Verbannungshebel schielend,
Martin Berger

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Re: Bibeln für den Kongo

Beitragvon Antrophos » Di 12. Dez 2017, 21:44

Werter Herr Berger,
das sei mir fern. Ich bitte um Vergebung, dergleichen war nicht meine Absicht.
Meine volle Hochachtung gilt Ihrem Großvater.
Mit freundlichen Grüßen,
Eduard Anthropos
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Re: Bibeln für den Kongo

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Di 12. Dez 2017, 22:12

Werte Herren,

auch meine heimatliche Kirchengemeinde wird sich an dieser knorken Aktion beteiligen. Dabei werden wir sie mit unserer bereits bestehenden Hilfsaktion "Böller statt Brot" verbinden. Wir werden auch die letzte Lücke des Containers, welchen wir auch dieses Jahr an unsere Partnernegergemeinde senden, mit Bibeln auffüllen.
Dazu verwenden wir überwiegend Bibeln ohne Einband. Es handelt sich hierbei um Exemplare, welche durch den Homokranken Harald Glöckler verunstaltet wurden. Darum mußten wir diese ketzerischen Einbände auch seinerzeit von den Bibeln abtrennen und verbrennen. Nun können diese einst verloren geglaubten Bibeln wieder gute Dienste leisten.

Sich über diese Gewinn-Gewinn-Situation für die Neger freuend,
Hermann Lemmdorf.
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"Meine Lieben, wer kennt die Bedeutung des Weibes für das Wohl der Familie und Gesellschaft nicht? Seelig sind jene Familien und jene Pfarren, in denen das Weib mit christlicher Erziehung die Fähigkeiten für ihre Mission besitzt." - Giocondo Pio Lorgna

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Re: Bibeln für den Kongo

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Mo 18. Dez 2017, 22:43

Hermann Lemmdorf hat geschrieben:Dazu verwenden wir überwiegend Bibeln ohne Einband. Es handelt sich hierbei um Exemplare, welche durch den Homokranken Harald Glöckler verunstaltet wurden.

Werter Herr Lemmdorf,

hier schliesst sich wohl der Kreis: Waren es denn nicht mißgünstige Glöckner, die jene afrikanischen Glocken zum Schweigen brachten, sodaß es erst zu einer humanitären Katastrophe kommen konnte? Wenn nun neben den Glockenklängen auf Musikkassette auch die verlorenen Bibeln zurück nach Afrika kehren, wird es den Menschen spürbar besser gehen. Ein paar Salven aus importierten Karabinern oder ein gezielt geworfener Polenböller und der Schwarze Kontinent wird wieder so schön sein wie in der guten, alten Kolonialzeit. Satanische Glöckner wären somit mit deren Verschwörung gescheitert, wie schön! :kreuz2:

Den töften Negerpfarrer Nkawama vor jenem Glöckner "Harald" warnend,
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