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Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

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KarlmitHut
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Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

Beitragvon KarlmitHut » Sa 9. Dez 2017, 09:33

An all die Christen die hier argumentieren,

Ich habe grundsätzlich kein Problem mit dem Christentum.
Es hat viele gute Aussagen.
Aber auch viele Hirngespinste.
Ob sie jetzt daran glauben das alles von Gott geschaffen und gelenkt wird ist mir persönlich egal.
Darum geht es hier nicht.
Es geht um die mittelalterliche Denkensweise die hier so groß angepriesen wird.
Es gibt einfach viele Dinge die in der heutigen Zeit und Gesellschaft sind wie sie sind.
Mir ist aufgefallen das vieles hier so nicht akzeptiert wird.
Ich möchte einfach mal fragen warum das so ist.
Warum kann nicht akzeptiert werden das es Homosechsualität nunmal gibt?
Ein Mensch kann sich nicht aussuchen ob er homosechsuel ist oder nicht.
Jugendliche haben in der heutigen Gesellschaft nunmal Voreheliche "Unzucht"
Das ist normal.
Frauen haben die gleichen Rechte wie Männer
Denn sie alle sind Menschen
Hier werden Dinge angeprangert wo es keinen Sinn ergibt weil es halt einfach so ist.
Warum kann das nicht akzeptiert werden?
Warum hat die Kirche nachwievor nicht erkannt das ihre Denkensweise veraltet ist?
Sie passt einfach nicht mehr in die heutige Gesellschaft (also diese Denkensweise)
Merkt die Kirche nicht das sie sich damit selbst zerlegt?
Währe es nicht klüger viele Dinge einfach zu akzeptieren?
Und an alle die jetzt sagen meine Denkensweise sei verdreht etc.
Wenn ihr mittelalterlich denkt solltet ihr eines bedenken
Die Kirche wollte damals NICHT das jeder die Bibel lesen kann.
Das durften nur Mönche und Priester.
Das heißt nahezu jeder der hier argumentiert hätte nach dem damaligen Willen der Kirche überhaupt nicht argumentieren können!!!
Bitte argumentieren sie sachlich und ohne irgendwelche Beleidigungen.

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Re: Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

Beitragvon Martin Berger » Sa 9. Dez 2017, 11:00

Herr Karl,

wieder einmal sind Ihre Ansichten wirr, um es vorsichtig auszudrücken. :hinterfragend:
KarlmitHut hat geschrieben:Es geht um die mittelalterliche Denkensweise die hier so groß angepriesen wird.

Nichts spricht gegen das Mittelalter. Es handelt sich um gute Ansätze, die sich im Laufe der Jahrhunderte bewährt haben.

KarlmitHut hat geschrieben:Warum kann nicht akzeptiert werden das es Homosechsualität nunmal gibt?

Daß es die Krankheit Homosechsualität gibt, steht außer Frage. Dazu gibt es schließlich einen bereits sehr langen Faden in diesem Brett.

KarlmitHut hat geschrieben:Ein Mensch kann sich nicht aussuchen ob er homosechsuel ist oder nicht.

Natürlich kann jeder Erdscheibenbewohner seinen von GOTT gegebenen freien Willen nutzen, um sich IHM zuzuwenden, oder seinem Widersacher, dem Satan, dem Vorführer zur Homosechsualität. Diese ist dem HERRn ein Greuel und deshalb verachtenswert. Doch statt diese Menschen im Stich zu lassen, sollten wir Ihnen Heilung zukommen lassen, anstatt sie ins Höllenfeuer zu stoßen.

KarlmitHut hat geschrieben:Jugendliche haben in der heutigen Gesellschaft nunmal Voreheliche "Unzucht"
Das ist normal.

Die widerliche sechsuelle Betätigung, die nicht der Zeugung von Kindern dient, ist alles andere als normal. Auch sie ist dem HERRn ein Greuel und nur ein Produkt krankhafter Phantasien widerlicher Aufklärungsfanatiker. Welcher Bube und welche Maid würde, sofern christlich erzogen, diese Widerlichkeiten praktizieren, wenn man ihnen keine solchen Flausen in den Kopf setzen würde? Ich sage es Ihnen: Niemand würde es tun.

KarlmitHut hat geschrieben:Frauen haben die gleichen Rechte wie Männer
Denn sie alle sind Menschen

Dem kann jeder denkende Mensch nur widersprechen. Denn einerseits schuf GOTT das Weib nicht als vollwertigen Menschen, sondern als Dienerin des Menschen. Dies können Sie in jeder Bibel nachlesen.
Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei.

1.Mose 2,18

Die ursprüngliche Bedeutung Mensch umfaßt auch nur den Mann. Daß das Weib fälschlicherweise neuerdings auch als Mensch bezeichnet wird, ändert nichts daran, daß es keines ist.
mhd.
mensch(e), ahd.
men(n)isco sind substantivierte Formen des zu → Mann in der älteren Bedeutung „Mensch“ gehörenden Adjektivs germ.
*manniska– „menschlich“, das sich auch in altengl.
mennisc und got.
mannisks bezeugen lässt; als Neutrum steht Mensch seit dem 17. Jh. auch als verächtliche Bezeichnung für Dienstboten oder auch Frauen


KarlmitHut hat geschrieben:Warum hat die Kirche nachwievor nicht erkannt das ihre Denkensweise veraltet ist?

Weil sie nicht veraltet ist.

KarlmitHut hat geschrieben:Währe es nicht klüger viele Dinge einfach zu akzeptieren?

Wä(h)re es nicht klüger, Wörter wie "wäre" ohne "h" zu schreiben und "daß", wenn schon nicht mit "ß", wenigstens mit "ss", wenn dies die Rechtschreibregeln gebieten? Außerdem: Wozu sollten Lügen akzeptiert werden?
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Johannes 14,6

Sie sehen: Jesus Christus, unser Erlöser, ist der Weg und die Wahrheit und das Leben. Mehr Wahrheit gibt es auf Erden nicht.

KarlmitHut hat geschrieben:Und an alle die jetzt sagen meine Denkensweise sei verdreht etc.
Wenn ihr mittelalterlich denkt solltet ihr eines bedenken
Die Kirche wollte damals NICHT das jeder die Bibel lesen kann.
Das durften nur Mönche und Priester.

Das war auch gut so. Leider übersetzte Herr Luther, der üble Antisemit, die Heilige Schrift ins Deutsche. Und als ob dies nicht reichen würde, gab es im Laufe der Zeit immer mehr Bildungsangebote und später gar den Zwang zur Schulbildung. Studien zeigen aber, daß deutsche Kinder immer schlechter lesen können. In wenigen Jahren wird das Lesen der Bibel bzw. das Vorlesen aus der Bibel wieder nur Geistlichen möglich sein.

KarlmitHut hat geschrieben:Bitte argumentieren sie sachlich und ohne irgendwelche Beleidigungen.

Darum müssen Sie nicht bitten, zumal dies gemäß den Brettregeln ohnehin die Mindestanforderung für eine Diskussion ist.

Der HERR sei mit Ihnen! :kreuz1: :kreuz1:

Einen gesegneten Samstag wünschend,
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Re: Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

Beitragvon Antrophos » Sa 9. Dez 2017, 11:23

Herr Karl,
würdenSie einmal konkret sagen was Sie meinen? Dass die Kirche sagt, Frau hätten nicht dieselben Rechte wie Männer, ist schlichtweg falsch. Ich habe in einem anderen Beitrag die Lehre der Kirche zitiert, hätten Sie in gelesen, würden Sie keine solche Unterstellung schreiben.
Zur Homosechsualität :
Die Kirche sagt , zwei Personen gleichen Geschlechts dürfen keinen Geschlechtsverkehr haben. Sie verachtet aber keinen der die Neigung hat. Ich zitiere wieder die Lehre der Kirche :
2358 „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tief sitzende homosechsuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. "
Wo ist hier der Hass, den man der Kirche immer vorwirft? Das ist ein Aufruf zur Toleranz wer Homosechsuelle verachtet, sündigt.
Wie können Sie prinzipiell sagen, Jugendliche hätten Unzucht? Ich hatte es damals nicht, und meine Freunde auch nicht, obwohl wir keine Christen waren. Die voreheliche Enthaltsamkeit ist auch unter Atheisten als vernünftig anerkannt.
Die Bibel durfte im Mittelalter nur von Mönchen und Priestern gelesen werden? Nein! Das Problem war nur, dass die meisten Leute bis ins 18. Jh nicht lesen konnten. Mit der Zeit gab es Schulen, im übrigen hauptsächlich Klosterschulen.
Die Priester hatten im Mittelalter die Aufgabe, den Menschen die Bibel zu erklären.
Schreiben Sie doch genau, welche Hirngespinste Sie meinen. Ich diskutiere gerne mit Ihnen.
Redlichst,
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Ich hebe meine Augen zu den Bergen, von wo kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

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Re: Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

Beitragvon KarlmitHut » Sa 9. Dez 2017, 11:38

Mal wieder an Martin Berger,

Ich entschuldige mich für meine Rechtschreibfehler.

ABER:
Sie nutzen den Deckmantel der Religion um Sexismus, Diskriminierung von Menschen die anders denken als Sie und einige andere Dinge auszuleben.
In meinen Augen sind SIE ein ××× Übelste Hetze und Beleidigungen entfernt, von Schnabel ×××

Klar war das Mittelalter nicht nur schlecht.
Dennoch ist diese Denkensweise veraltet.
Wenn sie so leben wollen wie damals empfehle ich Ihnen auszuwandern.
Homosechsualität ist KEINE Krankheit!!!
Und ja
Der Satanismus befürwortet homosechsuelle.
Weil er jede Art das leben zu gestalten befürwortet.
Ihre sonstigen aussagen über Homosechsualität ignoriere ich an der Stelle einfach mal.
Ihre Ausführung zum Thema Frau zeigt nur mal wieder wie sechsistisch sie sind.
Und offenbar kennen sie nicht die ganze Bibel
Woraus schuf "Gott" denn bitte die Frau?
Aus einer Rippe des Mannes oder?
Und was ist sie damit?
Richtig
EIN MENSCH!!!
Zum Thema Bildung:
Ihnen ist bewusst das Menschen aufgrund von mangelnder Bildung nur knapp 40, wenn überhaupt, wurden oder?
Würde es sie dann noch geben Martin Berger?

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Re: Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 9. Dez 2017, 12:10

Lump Hut,

Sie glauben wohl ein mutiger Kämpfer gegen die Redlichkeit zu sein, indem Sie wahre Helden des Glaubens, wie den famosen, tadellosen Herrn Berger verleumden, diffamieren und beleidigen?
Sie sind nichts, als ein ungezogenes Kind, dessen Eltern zu dumm waren, den Rohrstock sachkundig einzusetzen.

Angewidert,
Schnabel
"Weibersterben, kein Verderben —— Viehverrecken, großer Schrecken."
Alte Bauernweisheit

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Re: Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 9. Dez 2017, 12:38

Werter junger Mensch,

lesen Sie bitte den Katechismus der Katholischen Kirche! Es ist eine leicht verständliche Einführung in die WAHRHEIT des Christentums und ein Leitfaden für ein gottgefälliges Leben! Es wird diese Lektüre sicherlich Ihre Vorurteile entkräften.
http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P8.HTM

KarlmitHut hat geschrieben:Ich habe grundsätzlich kein Problem mit dem Christentum.
Es hat viele gute Aussagen.
Aber auch viele Hirngespinste.

Warum meinen Sie, als Mensch mit geringem Wissen und wenig Lebenserfahrung, solche Urteile über "gut" und "schlecht" treffen zu können? Wenn man sich das schon anmaßt, ist es erforderlich, schlüssige Argumente vorzubringen.

KarlmitHut hat geschrieben:Es geht um die mittelalterliche Denkensweise die hier so groß angepriesen wird.

Zum einen stützt sich das Christentum auf ewige Wahrheiten, die nicht aus einer bestimmten Epoche stammen. Zum anderen hat das Mittelalter viele Errungenschaften mit sich gebracht, unter anderem die parlamentarische Demokratie und am dem 13. Jahrhundert die Inquisition, die als Vorläufer des modernen Rechtswesens gelten kann. Auch wurden die ersten Universitäten gegründet und ganz allgemein der Grundstein für die moderne Wissenschaft gelegt.
https://dasmittelalterderblog.com/tag/e ... telalters/

KarlmitHut hat geschrieben:Es gibt einfach viele Dinge die in der heutigen Zeit und Gesellschaft sind wie sie sind.
Mir ist aufgefallen das vieles hier so nicht akzeptiert wird.
Ich möchte einfach mal fragen warum das so ist.
Warum kann nicht akzeptiert werden das es Homosechsualität nunmal gibt?
Ein Mensch kann sich nicht aussuchen ob er homosechsuel ist oder nicht.
Jugendliche haben in der heutigen Gesellschaft nunmal Voreheliche "Unzucht"

Lesen Sie bitte die Erlebnisse des rechtschaffenen Herrn Lot, der einst in der Stadt Sodom lebte:
https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/gen19.html
Er galt seinen Mitbürgern sicherlich als trübseliger Armleuchter, jedoch vernichtete der HERR die Städte Sodom und Gomorra, da ihre Einwohner von Grund auf schlecht waren. Einzig den Lot und seine Familie ließ er leben. Wir Christen bemühen uns, Gottes Willen zu tun, um am Ewigen Leben teilzuhaben und nicht der Vernichtung anheimzufallen!

Was die Homosechsualität betrifft, so steht im Buche Levitikus geschrieben und im Abschnitt des Katechismus über die Keuschheit erläutert, dass der HERR sie ablehnt. Wer die Versuchung zu homosechsuellen Handlungen verspürt, hat dies als Prüfung zu verstehen, die nur durch das Üben von Keuschheit bestanden werden kann!

KarlmitHut hat geschrieben:Frauen haben die gleichen Rechte wie Männer

Das hat sich leider in der Entwicklung unserer Gemeinwesen so ergeben, obwohl die Religion uns lehrt, dass die Frau dem Manne untergeordnet und als Gehilfin zur Seite gestellt ist. Lesen Sie hierzu den Abschnitt im Katechismus über Mann und Frau: http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P8A.HTM

KarlmitHut hat geschrieben:Warum hat die Kirche nachwievor nicht erkannt das ihre Denkensweise veraltet ist?

Es liegt in der Natur ewig gültiger Wahrheiten, dass sie niemals veralten können und naturgemäß ihre Kritiker überdauern.

KarlmitHut hat geschrieben:Die Kirche wollte damals NICHT das jeder die Bibel lesen kann.

Es war dies darin begründet, dass ungebildete Laien die Schrift oftmals auf hanebüchene Weise auslegen. Dem kann man vorbeugen, indem man nur gebildete Geistliche als Vermittler zulässt.

Viel Freude beim Studium der Heiiligen Schrift wünscht Ihnen

Walter Gruber
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Re: Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

Beitragvon KarlmitHut » Sa 9. Dez 2017, 12:53

An Walter Gruber,

1. Ich bin gebildeter als sie scheinbar denken
2. Auch was die Katholische Kirche betrifft (10 Jahre auf einer katholischen schule, Religion als Pflichtfach, Gottesdienste usw.)
3. Ihr Sexismus interessiert mich NICHT!!!
4. Hätten sie die Bibel lesen dürfen?
5. Jede mensch hat das Recht sein Leben so zu führen wie er oder sie es möchte.

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Re: Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

Beitragvon Martin Berger » Sa 9. Dez 2017, 13:45

KarlmitHut hat geschrieben:Ihre Ausführung zum Thema Frau zeigt nur mal wieder wie sechsistisch sie sind.
Und offenbar kennen sie nicht die ganze Bibel
Woraus schuf "Gott" denn bitte die Frau?
Aus einer Rippe des Mannes oder?
Und was ist sie damit?
Richtig
EIN MENSCH!!!

Herr Karl,

Ihre Denkweise scheint sehr beschränkt zu sein. Freilich: So mancher Sonderschüler wird Ihnen zujubeln und der geneigte Waldorfschüler mag gar vor lauter Freude seinen Namen tanzen, wenn Sie Ihre Hetzreden gegen mich, die Kirche und das Christentum schwingen. Doch wenngleich es mir schwerfällt, Ihnen mit Freundlichkeit zu begegnen, will ich dies, im Namen des HERRn, trotzdem tun.

Zu Ihrer Logik:

Adam (Mensch) :pfeil: Rippe :pfeil: Eva :pfeil: Mensch

Demnach wäre also ein Stuhl, den man aus dem Ast eines Baumes fertigte, ein Baum.

Baum :pfeil: Ast :pfeil: Stuhl :pfeil: Baum

Freilich wäre dann auch ein Schwert kein ebensolches, sondern ein Berg, zumal man aus diesem das Eisenerz holte, um daraus letztendlich ein Schwert zu fertigen.

Berg :pfeil: Eisenerz :pfeil: Schwert :pfeil: Berg

Merken Sie nun, wie dürftig Ihre sinnbefreite Theorie ist?

Freilich kann man sich darauf einigen, daß Weiber zumindest menschenähnliche Wesen sind. Schließlich formte der HERR das Weib aus einer menschlichen Rippe und gab ihm auch ein annähernd menschliches Aussehen, jedoch von Hause aus auch ein kleineres Gehirn, eine geringere Größe und weniger Kraft. Diese Unterschiede sind GOTTgewollt und unterscheiden die beiden Geschlechter ganz eindeutig in einen herrschenden und einen dienenden Teil.

Gerne noch einmal zur Wiederholung und farbig markiert, denn Sie wollen ja biblisch korrekt sein:
Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei.

1.Mose 2,18

Der HERR schuf das Weib nicht als vollwertigen Menschen, sondern als Gehilfin, als Dienerin des Menschen.

Bibelkundig, christlich und hilfsbereit,
Martin Berger
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Re: Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 9. Dez 2017, 13:51

Sehr geehrter Herr "KarlmitHut",

was meinen Sie mit "Sexismus"? Seit meine Frau vor ein paar Jahren verstorben ist, lebe ich in strenger Keuschheit, sodass ich an diesen Dingen kein Interesse mehr habe. Was die Lektüre der Bibel betrifft, so vertraue ich dabei selbstredend auf die Anleitung unseres Herrn Pfarrer.

Weiters schreiben Sie:
5. Jeder Mensch hat das Recht sein Leben so zu führen wie er oder sie es möchte.

Können Sie diese Behauptung begründen? Sie scheint mir unsinnig, da sich jede unserer Handlungen auf unsere Mitmenschen auswirkt. Auch gibt es sowohl göttliche als auch weltliche Gesetze, an die wir uns halten müssen, wenn wir nicht schaden nehmen wollen. Es scheint mir, dass Sie solche Behauptungen einfach für wahr halten, ohne jemals darüber nachgedacht zu haben.

Alles Gute für Ihre ersten Versuche im selbstständigen Denken und bei der Lektüre der Heiligen Schrift wünscht Ihnen

Walter Gruber
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Re: Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

Beitragvon KarlmitHut » Sa 9. Dez 2017, 14:23

An Walter Gruber,
Mein Beileid an den Tod ihrer Frau (egal wann es war. Die Toten haben immer Respekt verdient).
Wenn sie aufgrund ihrer Vergangenheit in Keuschheit leben wollen und können ist das ihr gutes Recht.
Wenn Sie es tun obwohl sie es nicht wollen würde ich ihnen Raten etwas zu ändern.
Was ich mit Sexismus meine: Bei solchen Fragen frage ich mich wie aktiv sie in diesem Forum sind und ob sie es einfach nicht mitkriegen (lesen Sie gegebenenfalls die Kommentare von Martin Berger zu diesem Thema)
Meine Begründung für meine Aussage das jeder Mensch das recht hat sein Leben so zu führen wie er oder sie es möchte:
Ich bin einfach dieser Meinung.
Natürlich ist es nur so lange erlaubt wie es 1. Gegen keine Gesetze des Landes verstößt und 2. Keine anderen Menschen dadurch beeinträchtigt oder verletzt (Sofern sie es nicht wollen) die es nicht wollen.
Es gibt gewisse "Unzuchten" wo es halt um schmerzen bzw Verletzungen geht.
Aber selbst da muss die andere Person dem zustimmen.

An Martin Berger,
1. ***rotzfreche Beleidigung entfernt***
Warum sind sie Frauen gegenüber so feindselig gestimmt?
Weil sie keine ab kriegen und sich keine Frau für sie interessiert?
Das wundert mich bei der Einstellung nicht!
***rotzfreche Beleidigung entfernt***
KarlmitHut


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Re: Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

Beitragvon Martin Berger » Sa 9. Dez 2017, 15:21

Herr Karl,

wurden Sie von Ihrem Vater nur selten oder etwa gar nicht gezüchtigt? Zumindest scheint es so, lassen doch Ihre rotzfrechen Worte, von denen ich leider einen Großteil zum Schutze der Brettgemeinde zensieren mußte, kaum einen anderen Schluß zu. Üblicherweise ist es so, daß dumme Menschen beleidigend werden, wenn ihnen die Argumente ausgehen.

Während ich Ihre fehlerhaften Theorien mit Logik und Bibelversen entkräftet habe, kam von Ihnen bisher nur ein ständiges Ausweichen, ein Schwall an Beleidigungen und Anfeindungen, ein erschreckend geringes Verständnis der Wahrheit sowie eine gehörige Portion Sturheit und Verstocktheit. Bei aller Liebe, die ich Ihnen gemäß der Bibel entgegenbringen muß und darf: Verspotten Sie nicht das Wort GOTTes, indem Sie es für Ihre billigen Taschenspielertricks verwenden! Sapperlot! :boese:

KarlmitHut hat geschrieben:Warum sind sie Frauen gegenüber so feindselig gestimmt?

Weder ich noch ein anderes redliches Mitglied haßt Weiber. Niemand ist dem Weib feindlich gesonnen.

KarlmitHut hat geschrieben:Weil sie keine ab kriegen und sich keine Frau für sie interessiert?
Das wundert mich bei der Einstellung nicht!

Und wieder bringen Sie nur dümmliche Fragen und Andeutungen zu Stande. Dabei bin ich seit vielen Jahrzehnten glücklich mit meiner Anna verheiratet. Und bevor Zweifel aufkommen: Mein Weib ist ebenso glücklich darob, mir seit vielen Jahren als gehorsame Gehilfin dienen zu dürfen. Freilich: Ein Weib muß erst einmal gut erzogen werden, bis es richtig spurt. Nicht umsonst heißt es in der Bibel:
Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Haarband.

Sprüche 11,22

Gut, der Glanz der Jugend ist mittlerweile gänzlich verflogen, sodaß das Weib nur noch ein alter, nicht mehr ganz so ansehnlicher Trampel ist. Und dennoch: Durch unsere Hochzeit sind wir, ich und meine Anna, in GOTT miteinander verbunden, bis der HERR die Bindung löst, indem er mich oder mein Weib zu sich holt.

Milde gestimmt und abermals, trotzdem mehrfacher Beleidigung, von einer Verbannung absehend,
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Re: Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

Beitragvon KarlmitHut » Sa 9. Dez 2017, 15:28

An Martin Berger,
DANN LESEN SIE GOTTVERDAMMT NOCHMAL IHRER FRAU VOR WAS SIE HIER SCHREIBEN!!!
ODER ÜBERDENKEN SIE NOCHMAL WAS SIE VON SICH GEBEN!!!
Und ich sage es ein letztes mal
Halten sie meine Familie aus dem Spiel!!!
1. Logik und Bibel in einem Satz?
Da schwindet sie dahin ihre Logik
2. Welche Taschenspielertricks?
3. Es manifestiert sich immer mehr die Vermutung dass dieses forum hier nur eine Teufelswerk darstellt dank ihrer Argumentation Martin Berger

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Re: Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

Beitragvon Martin Berger » Sa 9. Dez 2017, 16:13

KarlmitHut hat geschrieben:DANN LESEN SIE GOTTVERDAMMT NOCHMAL IHRER FRAU VOR WAS SIE HIER SCHREIBEN!!!
ODER ÜBERDENKEN SIE NOCHMAL WAS SIE VON SICH GEBEN!!!

Herr Hut,

sogar Sie sollten wissen, daß das durchgehende Schreiben mit Großbuchstaben im Internetz als Geschrei gilt. Sofern Sie nicht wollen, daß man Sie endgültig für einen dümmlichen Trottel hält, sollten Sie dies unterlassen. Nicht umsonst heißt es:
Dummheit schreit!

KarlmitHut hat geschrieben:Und ich sage es ein letztes mal
Halten sie meine Familie aus dem Spiel!!!

Damit der Gerechtigkeit Genüge getan wird: Da Sie dies bisher nicht erwähnten, sollten Sie in solchen Fällen schreiben:
Und ich sage es ein erstes und letztes Mal: Halten Sie meine Familie aus dem Spiel!

Da Exklamationszeichen keine Rudeltiere sind, nie welche waren und auch nie sein werden, ist ein einziges ebensolches völlig ausreichend. Wenngleich die Anzahl der Satzzeichnen falsch war, haben Sie sie zumindest imperativ verwendet. Es mag Idioten geben, denen nicht einmal das gelingt.

KarlmitHut hat geschrieben:1. Logik und Bibel in einem Satz?

Selbstverständlich!

KarlmitHut hat geschrieben:2. Welche Taschenspielertricks?

Beispielsweise Ihr billiger Versuch, eine völlig falsche Annahme mit der Bibel zu argumentieren, obwohl es die Logik verbietet und es auch aus der Bibel nicht so hervor geht. Ich sage nur Baum :pfeil: Ast :pfeil: Stuhl :pfeil: Baum

KarlmitHut hat geschrieben:3. Es manifestiert sich immer mehr die Vermutung dass dieses forum hier nur eine Teufelswerk darstellt dank ihrer Argumentation Martin Berger

Auch dies ist ein billiger Trick eines Falschspielers. Wird er entlarvt, versucht er eine Umkehr der Tatsachen, sodaß nicht er selbst, sondern die anderen die Übeltäter sind. Nur weil man Sie nicht ernstnehmen kann, heißt das nicht, daß man den Rest nicht ernstnehmen kann.

Ein Vorschlag zur Güte: Wieso versuchen Sie es nicht, wenigstens ausnahmsweise
 
  • mit echten Argumenten
  • mit einem Mindestmaß an Bibelfestigkeit
  • mit korrekter Orthographie und Interpunktion
  • ohne Beleidigungen, Haß und Hetze
  • ohne fortwährendes Gegenreden, anstatt über die göttichen Wahrhaftigkeiten nachzudenken
Bitte öffnen Sie endlich Ihr Herz für Jesus Christus, damit der Haß entweichen und er es mit seiner Liebe füllen kann. Er mag Sie dereinst ins Feuer stoßen, sowie er Ihr Leben auf ewig retten kann. Streben Sie danach, daß auch Sie im Buch des Lebens erwähnt werden!
Und so jemand nicht ward gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen Pfuhl.

Offenbarung 20,15

Verstecken Sie sich nicht hinter Ihrer Mauer aus Haß und Wut auf alles Christliche, sondern ergreifen Sie die vielen Hände, die Ihnen gute Christen, stellvertretend für Jesus Christus, entgegen strecken. Amen. :kreuz1:

Erfüllt von Friede und Gerechtigkeit,
Martin Berger
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Re: Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

Beitragvon Gotteshammer » Sa 9. Dez 2017, 16:19

Werter Herr Berger,

Sie müssen ein wahrer Heiliger sein, dass Sie auf die unflätigen Beschimpfungen dieses Subjekts mit so viel Liebe und Gelassenheit antworten.

Voller Bewunderung,
Hammer

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Re: Das Christentum hat so wie es hier existiert ein Problem

Beitragvon Martin Berger » Sa 9. Dez 2017, 16:25

Herr GOTTeshammer,

nein, ein Heiliger bin ich nicht. Ich bin nur ein kleiner, unbedeutender Diener des HERRn; ein Werkzeug GOTTes.

Freilich: Es fällt zum Teil wahrlich schwer, wenn man verspottet, verleumdet und beschimpft wird, doch die Heilige Schrift gibt mir Ruhe und Trost. Nicht zuletzt durch die nachgerade knorken Wort aus dem fünften Kapitel des Matthäusevangeliums:
Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.
Matthäus 5,5
Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
Matthäus 5,7
Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.
Matthäus 5,9

Ich wäre kein Stück besser als der irrgeleitete Herr Karl, würde ich im selben Stile antworten. Dem HERRn sei Dank dafür, daß mir dies, da ich eine christliche Erziehung genießen durfte, auch gar nicht gelingen würde.

Stets Trost in der Heiligen Schrift findend,
Martin Berger
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