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Spielzeiten in einem Kloster, fragen über fragen!

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August Mauritius
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Spielzeiten in einem Kloster, fragen über fragen!

Beitragvon August Mauritius » Di 28. Nov 2017, 18:09

Werte Gemeinde,

ich habe etliche Jahre damit verbracht mir über meinen kommenden Ruhestand gedanken zu machen.
Mein Gedankengut besteht darin, in ein naheliegendes christliches Kloster beizutreten.

Meine Frau Waltraud und meine beiden Kinder Friedrich u. Maria sind damit völlig einverstanden, und würden selbst dort beitreten.

Nun habe ich dennoch einige Fragen an euch, die Gemeinde der Internetz Heimseite Arche-Internetz:

Sind einige Brett Mitglieder in einem christlichen Kloster? :rufzeichen:
Wie sehen die Spielzeiten aus, wann darf ich Brettspiele spielen und Puzzels puzzeln?
Wie sieht es mit Internetz im Kloster aus, da ich immer auf dem neusten Stand des Arche-Internetz sein möchte?




auf hilfreiche und freundschaftliche Antworten betend

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Re: Spielzeiten in einem Kloster, fragen über fragen!

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Di 28. Nov 2017, 19:06

Herr Mauritius,

wenn Sie dümmliche Brettspiele spielen möchten, müssen Sie in ein Rentnerheim gehen. Wie dort die Betreuungssituation ausschaut, daß ist nun wirklich kein Geheimnis, nein, nein, nein.

Mein Großonkel Heribert, der alte Heribert, ja, ja, ja, der ging ins Kloster, da zählte er keusche zweiundzwanzig Lenze, Hurra. Geschuftet und geackert wurde dort, geackert auf dem Acker. Tagein, tagaus, auf daß Gott Vater auf jeden rüstigen Schweißtropfen hinabsieht, gar stolz ob meines Großonkels altruistischer Schufterei, Hurra.

Die Ackergäule fütternd,
Rotzbengel Rüdiger

Post Scriptum: Schlagen Sie einmal den Begriff des Kompositums nach.
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Re: Spielzeiten in einem Kloster, fragen über fragen!

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 28. Nov 2017, 19:32

Herr Mauritius,

Ihr Versuch, uns zu vergackeiern ist schimpflich fehlgeschlagen, lal! :boese:

Ein Kloster für Weib und Kinder? Als nächstes wohl noch ein Orden für Hunde und Katzen, wie? :lal:

Na, einen Orden für Weiber gibt es ja, man kennt sie gemeinhin als Nonnen. Und dann kennt man freilich die Mönche; die menschlichen Ordensangehörigen. Zusammen aber geht das nicht, sapperlot!

Was Ihr Verwirrungsspiel (engl. unredl. Puzzle) und Ihre Brettspiele angeht, so bezweifle ich, dass wenn dies Ihre ärgste Sorge ist, Sie überhaupt, den Ernst Ihrer Eingabe mal fälschlich unterstellend, für einen Ordensbruder Material geben würden. :hinterfragend:

Sie entlarvend,
Martin Frischfeld

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Re: Spielzeiten in einem Kloster, fragen über fragen!

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 28. Nov 2017, 19:49

Sehr geehrter August Mauritius,

das Sakrament der Ehe und ein Ordensgelübde schließen einander aus. Auch scheint es mir seltsam, dass jemand in ein Kloster eintreten will, um dort Brettspiele zu spielen. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn eine Abordnung der Brettmitglieder Sie persönlich aufsuchen würde, um durch intensive Befragung Ihre Absichten herauszufinden.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Spielzeiten in einem Kloster, fragen über fragen!

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Di 28. Nov 2017, 20:04

Werter Herr Maurittius,

wissen Sie nicht, daß Sie mit Ihrer Eheschließung eine Verpflichtung, gegenüber GOTT eingegangen sind? Betrachtet man Ihre eigenartige Einlassung in diesem Faden, wohl eher nicht. Wie kommen Sie sonst auf den Unfug sich in einem knorken Kloster als fröhlicher Herbert oder dummer August, aufführen zu wollen.
Hören Sie also auf derartigen Blodsinn zu postulieren. Statdessen kommen Sie gefälligst Ihren Pflichten als Vormund nach.

Pflichtbewustsein einfordernd,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Spielzeiten in einem Kloster, fragen über fragen!

Beitragvon August Mauritius » Do 30. Nov 2017, 22:36

Sapperlot nochmal!

nachdem ich aus dem Mittagschlaf erwacht bin, schaute ich hier im Brett nach und sah das ich ein ziemlich verwirrten Unfug niedergelassen habe. Ich glaube da ist mein Neffe Berchtold dran schuld, er spritzt sich nämlich des öfteren Cannabis, vielleicht wurde ich passiv hoch (unredl. high) :fragezeichen: ...

Möge der HERR mir vergeben,

A. Mauritius!
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Re: Spielzeiten in einem Kloster, fragen über fragen!

Beitragvon Antrophos » Do 30. Nov 2017, 22:51

Werter Herr A. Maritus,
er möge Ihnen in erster Linie verzeihen, dass Sie Ihrem Neffen den Konsum von Cannabis erlauben bzw Ihnen nicht davon abhalten können. Wenn seine Eltern es nicht schaffen, müssen Sie Ihn erziehen.
Eine angenehme Nachtruhe wünschend,
Anthropos

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Re: Spielzeiten in einem Kloster, fragen über fragen!

Beitragvon Radulph » Fr 1. Dez 2017, 08:47

Werter Herr Mauritius,

holen Sie sich Ihren Neffen und dann prügeln Sie ihn in die letzte Ecke Ihres Wohnhauses. Wenn das erledigt ist, sollten Sie seine Eltern zu einem aufklärenden Gespräch einladen. Danach würde ich auch diese GOTTlosen Minderheiten in die Ecke schlagen. So funktioniert nun einfach christliche Erziehung.

Was ich mich nun frage ist, warum Sie sich bei Ihrem Neffen aufhalten, während er sich Cannabis spritzt. Und wie können Sie passiv hoch werden, wenn Ihr Neffe sich das Cannabis spritzt?

Erziehend und verwirrt,
Radulph von K.
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Re: Spielzeiten in einem Kloster, fragen über fragen!

Beitragvon Martin Frischfeld » Fr 1. Dez 2017, 12:09

Werte Herrschaften,

Ich möchte abermals auf den Unterschied zwischen Züchtigung und sinnloser Gewalt hinweisen. Sollten mir Vorkommnisse über Misshandlungen bekannt werden, werde ich die Ordnungsbehörden einschalten.

Auf Unterstützung hoffend,
Martin Frischfeld

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Re: Spielzeiten in einem Kloster, fragen über fragen!

Beitragvon Radulph » Fr 1. Dez 2017, 13:10

Werte Herr Frischfeld,

diesbezüglich haben Sie natürlich absolut meine Unterstützung zu erwarten! Jedoch wird hier mehrfach von "christlicher Erziehung" geredet. Das ist natürlich normale Züchtigung und keine sinnlose Gewalt. Dies muss man ganz klar differenzieren!

Differenzierend,
Radulph von K.
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