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Ein Weib lehrt Mathematik

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H Dettmann
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Re: Ein Weib lehrt Mathematik

Beitragvon H Dettmann » Mi 13. Sep 2017, 14:09

Werter Herr Benedict!

Benedict XVII hat geschrieben:Alleinig aus diesem Grund ist es widersinnig, ein Weib in irgendeiner Art und Weise als "Lehrerin" einzusetzen.

Der "Beruf" der "Lehrerin" sollte wohl eher "Leererin" heißen.

Fräulein Abrachsa!

Sie sollten sich wirklich schämen. Wir wohlwollenden Christen versuchen, Ihnen zu helfen. Sie jedoch terrorisieren uns und wehren sich gegen diese Hilfe.
Abrachsa hat geschrieben:Es reicht! ICH muss mich für gar nichts entschuldigen, sondern ja wohl eher SIE!

Diese Aussage ist falsch. Wie diese wirklich lauten müsste, sollte wohl jedem Christen klar sein. Entschuldigen Sie sich bitte bei allen, die Sie terrorisiert haben.
Abrachsa hat geschrieben:Denn ich sag es gern nochmal: Ich bin weder ignorant

Falsch. Sie haben einige redliche Brettmitglieder auf Ihrer Liste der ignorierten Mitglieder gesetzt. Sie sind ignorant.
Abrachsa hat geschrieben:Denn ich sag es gern nochmal: Ich bin weder [...] noch faschistisch noch eine Stalin-Anhängerin!

Teilen Sie der Gemeinde doch mit, wie Sie zum redlichen Kapitalismus, zu knorken Negern oder töften Museln stehen. Dann wissen wir, welche politische Meinung Sie vertreten.

Abrachsa hat geschrieben:Überdies zeugt die Tatsache, daß sie andere ethnische Gruppen als "Neger", "Schlitzaugen" "Froschschenkelfresser" etc betiteln, einzig und allein von ihrer eigenen rassistischen Gesinnung.

Lesen Sie sich bitte diesen Faden durch.

Abrachsa hat geschrieben:Sie verdrehen jegliche Art allgemein gültiger Umgangsformen ins komplette Gegenteil, indem sie fortlaufende Beleidigungen als Höflichkeit und Hilfeanbietung darstellen, gleichzeitig jedoch Toleranz, Höflichkeit und Respekt als Frechheit und Ketzerei ansehen.

Dazu möchte ich auf folgenden Bibelvers verweisen:

"Antworte dem Toren, wie es seine Dummheit verdient, damit er sich nicht einbildet, ein Weiser zu sein."
(Sprüche 26, 5)

Abrachsa hat geschrieben:Und mehr habe ich ihnen nicht mehr zu sagen, ihnen allen nicht, die Herren Berger, Lotbrock, Dettmann, Benedikt XVII, von Schnabel, von der Weide, Dr. Hübner und Dr. von Bönninghausen !
Und ich will auch von ihnen nichts mehr hören, also sparen Sie sich bitte jedwede Antwort. Danke!

Hiermit beweisen Sie wieder, dass Sie ignorant sind.

Redlichst,
Herbert Dettmann
»Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt.«

(1. Korinther 14,34)

Zur BJ: www.bibeltreue-jugend.net

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Martin Berger
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Re: Ein Weib lehrt Mathematik

Beitragvon Martin Berger » Mi 13. Sep 2017, 17:50

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Fräulein Abrachsa,
revolutionieren Sie nach der Mathematik und der Biologie (Stichwort Kamel) nun auch noch die knorke Erdkunde?
Das keusche Nazareth, welches natürlich noch genau so heißt, befindet sich über hundert Kilometer nördlich von Jerusalem.


Bild

Werter Herr Schnabel,

das Weib Abrachsa könnte in der GOTTgewollten Regierung Asfaloths I die Rolle der Bildungsministerin übernehmen. Dies freilich erst dann, wenn es wieder nach Geschlechtern getrennte Klassen gibt und der echte Bildungsminister die Bildung der Knaben vorantreibt. So könnten die knorken Buben endlich wieder, weil nicht von dummen Gören gestört, zu geistigen Höhen getrieben werden, während alle Maiden, selbst wenn sie jemals etwas wußten, dümmer als zuvor aus der Schule heimkehren. Je dümmer ein Weib ist, desto leichter ist es, es christlich abzurichten.

Vorschlagend,
Martin Berger
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Re: Ein Weib lehrt Mathematik

Beitragvon Horst Winters » Mi 4. Okt 2017, 19:50

Dieser Faden ist ein Beweis dafür, wieso man Weiber von Universitäten fernhalten sollte

Den Kopf schüttelnd,
Horst Winters

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Re: Ein Weib lehrt Mathematik

Beitragvon Martin Berger » Di 9. Jan 2018, 21:23

Werte Herren,

anscheinend macht es nicht viel Unterschied, ob ein Mann oder ein Weib Mathematik unterrichtet. Dies mag allerdings dem Umstand geschuldet sein, daß vorangegangene Generationen generell nicht viel taugen.
Am Montagabend lud Moderator Günther Jauch zum "Zocker-Spezial" seiner Sendung "Wer wird Millionär?" ein, bei dem die Teilnehmer statt einer gleich zwei Millionen Euro gewinnen können. Bei einer Mathematikfrage löste eine Kandidatin den Telefonspaßer ein. Doch auch der befragte Lehrer musste passen.

Die Frage, die der Pädagoge beantworten sollte, lautete wie folgt:
Ein Kreis mit einem Umfang von 3.141,6 Metern hat einen Durchmesser von ziemlich genau?

A: 100 Metern
B: einem Kilometer
C: zehn Kilometern
D: 100 Kilometern


Quelle: Mathematiklehrer scheitert an einfacher Frage

Ein halbwegs kluger Mathematiklehrer, der zumindest über rudimentäre Rechenkenntnisse verfügt, hätte schlagartig die Antwort B gegeben.

U = 2r x Pi bzw. d x Pi

Demnach: U / Pi = d
Also: ein Kilometer


Ein noch klügerer, redlicher, bibelfester Mathematiklehrer hätte angemerkt, daß keine der Antworten zutrifft. Schließlich ist es übelste Ketzerei, die Kreiszahl Pi mit unendlich vielen Stellen, beginnend mit 3,141592653589.. etc. anzugeben. Pi ist bekanntlich exakt 3. Klugerweise hätte er das Ergebnis 1.047,2 genannt.

U / Pi = d

3.141,6 / 3 = 1.047,2 Meter bzw. 1,0472 Kilometer


Es wundert mich nicht, daß die vertrottelte Jugend das Lesen und Rechnen nicht beherrscht. Mir wurde damals das bibelkonforme Rechnen mit dem Rohrstock und der Form wegen die Berechnungen der Kreise mit dem Gürtel beigebracht. Letzterer diente dabei nicht nur zur visuellen Darstellung eines Kreises, sondern auch der Züchtigung.

Der Merkspruch meines Großvaters Jakobus:
Jakobus Berger hat geschrieben:Martin, sei kein dummes Ei,
der Bibel nach ist Pi gleich Drei.
Willst du an dieser Wahrheit rühren,
wirst du meinen Gürtel spüren.

Nachkommastellen keine Beachtung schenkend,
Martin Berger
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Re: Ein Weib lehrt Mathematik

Beitragvon Antrophos » Di 9. Jan 2018, 22:58

Werter Herr Berger,
ich danke vielmals, wieder habe ich etwas gelernt. Wieder haben Sie eine Irrlehre staatlicher Schulen aufgedeckt. Darf ich Sie noch ersuchen, mir die Stelle zu nennen, wo dies geschrieben steht?
Mit Dank,
Eduard Anthropos
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Re: Ein Weib lehrt Mathematik

Beitragvon G-a-s-t » Mi 10. Jan 2018, 07:20

Werter Mensch,

selbstverständlich steht nirgends in der Heiligen Schrift, daß Pi exakt 3 ist. Welche Stelle für diese Behauptung oft herangezogen wird (und zwar sonst meistens von Unredlichen, um die Heilige Schrift zu diffamieren), obwohl sie nichts dergleichen behauptet, können Sie in Herrn Bergers Verknüpfung nachlesen.

Mit verbindlichem Gruße
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Re: Ein Weib lehrt Mathematik

Beitragvon Martin Berger » Mi 10. Jan 2018, 18:11

Herr Antrophos, werter Herr Gast,

im Buch der Bücher, dem unfehlbaren Wort GOTTes, steht geschrieben:
Dann machte er das Meer. Es wurde aus Bronze gegossen und maß 10 Ellen von einem Rand zum anderen; es war völlig rund und 5 Ellen hoch. Eine Schnur von 30 Ellen konnte es rings umspannen.

1. Könige 7,23

Sapperlot, dies ist wohl Grund genug zu glauben, daß Pi auf das Genaueste 3 ist.

Sich an biblische Fakten haltend,
Martin Berger


Post Scriptum:

Unabhängig davon steht trotzdem die Unfähigkeit des Mathematiklehrers im Raum.

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Re: Ein Weib lehrt Mathematik

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 10. Jan 2018, 18:34

Werte wissenschaftlich Interessierte,

es ist wohl nicht mehr möglich, dieses "Meer" aus dem Tempel des Königs Salomo aufzufinden, um es genau zu vermessen und die Schilderung aus dem Buch der Könige zu bestätigen. Vielleicht bestand ja die Kunstfertigkeit des Hiram von Tyrus darin, eine Halbkugel mit einem Durchmesser von zehn Ellen und einem Umfang von genau dreißig Ellen herzustellen? Eben weil dies schwierig ist, wurde es wohl eigens in 1 Könige 7,23 erwähnt, um das Können jenes Handwerkers zu veranschaulichen.

Die naheliegendste Erklärung vorbringend,
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Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Ein Weib lehrt Mathematik

Beitragvon Antrophos » Mi 10. Jan 2018, 18:46

Werte Herren Berger und Gruber,
vielleicht ist es auch möglich, dass es dem Verfasser dieser Textstelle nicht möglich war, mit freiem Auge Unterschiede im Nachkommabereich wahrzunehmen.
Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich will Ihre Worte gar nicht anzweifeln. Ich bin von Ihrer und Ihres seligen Großvaters mathematischen Unterweisung völlig überzeugt.
Mit freundlichem Gruß,
Eduard Anthropos
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Re: Ein Weib lehrt Mathematik

Beitragvon G-a-s-t » Do 11. Jan 2018, 15:40

Werte Herren!

Gestern nahm ich eine der runden Keksdosen der Sekretärin zur Hand, welche einen Durchmesser von 24,9 - 25 cm und einen Umfang von 78,4 - 78,5 cm hat, besorgte eine 75 cm lange Schnur und versuchte, die Dose rings zu umspannen, was erwartungsgemäß unproblematisch war. Genauso können auch Sie sich leicht überzeugen, daß aus der Schnurlänge nicht auf den Umfang geschlossen werden kann.

Wir wissen also nicht, wie groß der Umfang des Meeres war.

Mit verbindlichem Gruße
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Re: Ein Weib lehrt Mathematik

Beitragvon Walter Gruber senior » Do 11. Jan 2018, 20:15

Sehr geehrte Herren,

vorhin besuchte mich mein kleiner Enkel. Er hatte eines jener gezeichneten Unsinnshefte bei sich, welche die Kinder so gerne lesen. Zu meiner Überraschung entdeckte ich dort eine weitere mögliche Lösung für das mathematische Rätsel, das Meer im Tempel des Königs Salomo betreffend:
https://vignette.wikia.nocookie.net/uni ... 0714092836

Es wird Ihnen sogleich ins Auge springen, dass der Gürtel bei jenem gezeichneten Fettwanst einen geringeren Umfang als der Unterbauch aufweist.

Dies als Illustration vorbringend, um eine Aussage in der Heiligen Schrift zu bestätigen,
Walter Gruber
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Re: Ein Weib lehrt Mathematik

Beitragvon Antrophos » Do 11. Jan 2018, 20:21

Werter Herr Gruber,
inwiefern könnte dies eine Lösung sein? Hier handelt es sich um einen plastischen Körper, beim Kreis befinden wir uns jedoch im zweidimensionalen Bereich. An der Stelle, wo der Gürtel den Körper berührt, haben Gürtel und Körper schließlich dennoch den selben Durchmesser.
Auf der Leitung stehend,
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Re: Ein Weib lehrt Mathematik

Beitragvon Ulli Keuscher » Do 11. Jan 2018, 22:24

Werte Herren,

bei der Berechnung der Größe von Rundkörpern ist es mitnichten notwendig, die unlöbliche Zahl Pi zur Berechnung hinzuziehen, selbstverständlich sollte auf 3 abgerundet werden.

Runden ist generell im Sinne des HERRn, wenn ich beispielsweise nach dem GOTTesdienst die Dorfstube besuche und beim Verlassen bezahle, runde ich knorkerweise stets auf 10 Reichstaler auf, statt 7,67 Reichtstaler zu bezahlen. Sie sehen, runden hat nur Vorteile! :kreuz4:

Eventuell benötigen die Pi-Beführworter die krumme Zahl Pi, um der
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Re: Ein Weib lehrt Mathematik

Beitragvon Ulli Keuscher » Do 11. Jan 2018, 22:42

Werte Herren,

da mein Beitrag noch nicht fertig war, hier die Ergänzung:

Eventuell benötigen die Pi-Befürworter die krumme Zahl Pi, um ihren eigenen kreisrunden Stammbaum errechnen zu können? :lal:

Die eigene Ahnentafel hegend und pflegend,

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