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Das Recht auf Waffen für alle

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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Martin Berger » Sa 3. Mär 2018, 17:44

Werte Herren,

seit der In­au­gu­ra­ti­on von Herrn Trumpf kann man von Amerika wieder das Siegen lernen. Fast neidvoll, wäre Neid keine untöfte Todsünde, möchte man Richtung Amerika blicken, während man mit einem AR-15-Sturmgewehr ein paar Schüsse zur Ehre des HERRn abfeuert.
Neufundland (Pannsylvanien). Eine Religionsgemeinschaft feierte am Mittwoch eine Zeremonie für ihre AR-15-Gewehre. Die Anwesenden hatten ihre Waffen dabei und trugen Kronen aus Patronen. Mit demselben Sturmgewehr wurden zuletzt die Schüler von Parkland getötet. Auch der Todesschütze in Las Vegas schoss damit.

Bild

Es sind bizarre Szenen, die sich in der Kirche in Neufundland im VS-Bundesstaat Pannsylvanien abspielten. Am Mittwoch versammelten sich hunderte Gläubige der Weltfrieden-Schutzvereinigungskirche (unredlich: „World Peace and Unification Sanctuary Church“, um eine Messe für das Sturmgewehr AR-15 abzuhalten. Das Gewehr AR-15 ist exakt jene Waffe, die bereits bei mehreren tödlichen Schießereien und Amokläufen in den USA zum Einsatz kamen.

Sowohl der Todesschütze von Las Vegas, Stephan Paddock, zielte damit auf seine Opfer, als auch der Amokläufer, der den Kindern der Sandra-Haken-Grundschule damit das Leben nahm. Zuletzt tötete auch der Amokläufer von Parkland seine Opfer damit.

Während der Messe sagte der Prediger Hyung Jin Mond, dass Gott den Menschen das Recht auf das Tragen von Waffen gegeben habe. Bei der AR-15 handle es sich um „den eisernen Stab“ aus der „Offenbarung des Johannes“, so der Prediger. In der Bibelstelle heißt es: „Und wer da überwindet und hält meine Werke bis ans Ende, dem will ich Macht geben über die Heiden, und er soll sie weiden mit einem eisernen Stabe“.

Quelle: VS-Kirche feierte Gottesdienst für Sturmgewehr AR-15

Ein paar Feuerstöße aus dem AR-15 abgebend,
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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 7. Mär 2018, 00:24

Werter Herr Berger,

die redlichen VS-Amerikaner waren stets ein stolzes Volk.

Dieser knorke Knabe zeigt, daß er allzeit bereit ist, seine Schule (er besucht die vierte Klasse) gegen Atheisten und Mörderspieler mit der Waffe in der Hand, bis zur letzten Patrone, tapfer zu verteidigen.

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Fast neidvoll über den Teich blickend,
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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Shine Sjine » Mi 7. Mär 2018, 07:16

Werte Gemeinde,

ich denke der Titel ist etwas irreführend, wenn geschrieben wird "Recht auf Waffen für alle", da zugleich Atheisten/Satanisten etc. scheinbar davon ausgenommen sind und es somit nicht mehr alle sind. Ich weiß nicht wie die Waffengesetze in Österreich sind, aber ich für meinen Teil bin zufrieden damit, wie es in Deutschland gehandt habt wird. Nicht nur dass man hier glücklicherweise einen Waffenschein braucht und diesen nicht jeder bekommen kann, sondern auch dass diese nicht offen herum liegen dürfen, damir Kinder sich nicht gegenseitig abknallen können. Nur zu schade dass Herr Obama kein schärferes Waffengesetz durchbringen konnte, denn dann würde es wieder etwas gesitteter in den USA zugehen.

Nachdenklich

Shine Sjine

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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 7. Mär 2018, 08:39

Fräulein Schein,

Sie scheinen keine Ahnung von Deutschen Waffengesetzen zu haben.

Es trifft zwar zu, daß ein Waffenschein kaum zu bekommen ist. Diesen benötigen Sie aber nur, um Waffen legal in der Öffentlichkeit ständig zu führen.

Für den Erwerb eine Waffe, wie der oben erwähnten AR 15, benötigen Sie in diesem unseren Lande lediglich eine Erwerbsberechtigung, welche neben Besitzern eines Jagdscheins, auch Mitglieder eines Schützenvereins, welche gelegentlich an Schießwettbewerben teilnehmen, problemlos erhalten.

Hoffend, helfen zu können,
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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Antrophos » Mi 7. Mär 2018, 10:45

Frau Sjine,
in Österreich sind die Gesetze so wie Sie sagten. Auch ich habe mehrere Waffen zu Hause, die aber wohlverwahrt im Tresor stehen. Sie schussfertig in der Öffentlichkeit zu tragen, ist verboten.
Während meiner Zeit beim Bundesheer war ich mehrmals eingeteilt Gebäude zu bewachen. Wenn nun das Tragen von gebrauchsfertigen Feuerwaffen in der Öffentlichkeit erlaubt wäre, so hätte ich schwer unterscheiden können, ob ein Passant eine Gefahr für das Gebäude darstellt, oder nicht. Von daher sind die Waffengesetze sinnvoll, da muss ich Ihnen recht geben.
Im Kalender nachschauend wann die nächste Einberufung zur Miliz ist,
Gruß,
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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 14. Mär 2018, 20:27

Werte Herren,

ein erneuter trauriger Zwischenfall zeigt, daß die Ausbildung an der Schnellfeuerwaffe für löbliche Lehrer dringend verbessert werden muß.

Schalten Sie hier

Kalifornien
Lehrer schießt im Klassenzimmer - Schüler verletzt
Ausgerechnet während einer Schulung zum Umgang mit Waffen ist einem VS-Lehrer ein fataler Fehler unterlaufen: Aus der Demonstrationswaffe lösten sich unbeabsichtigt Schüsse.


Die Meßdiener am geweihten G36 drillend,
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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 19. Apr 2018, 20:10

Werte Herren,

ein erneuter Zwischenfall in den VSA zeigt wieder einmal die Dringlichkeit der Waffenausbildung, bereits im Kleinkindalter.

Ein dreijähriges Kind verletzte infolge mangelnder Schulung dessen eigene, schwangere Mutter mit deren Feuerwaffe, leider lebensgefährlich.

Schalten Sie hier

Im Auto
Dreijährige schießt in USA auf schwangere Mutter
Die Waffe lag geladen auf der Mittelkonsole: Auf einem Supermarktparkplatz im US-Bundesstaat Indiana hat ein Kleinkind auf seine eigene Mutter gefeuert - mit gravierenden Folgen.



Anklagend,
Schnabel
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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Martin Berger » Do 19. Apr 2018, 21:41

Werter Herr Schnabel,

es ist erschreckend, daß selbst in den VSA immer noch 3-Jährige herumlaufen, die im Umgang mit Pistolen nicht geschult sind. Daß eine 3-jährige Maid nicht mit einem Pumpgewehr oder einem FN F2000 Sturmgewehr umgehen kann, hätte man ja noch verstanden, aber in diesem Falle ging es lediglich um eine einfache Faustfeuerwaffe. :hinterfragend:

Wesentlich schlimmer steht es aber um deutsche und österreichische Kinder, zumal es in den meisten Haushalten nicht einmal eine Waffe gibt, mit der man üben könnte. Sinnbefreiterweise ist auch der Einzug zur Bundeswehr erst ab 18 Jahren vorgesehen, wodurch man mindestens ebensoviele Jahre den Umgang mit Waffen nicht erlernt.

Da lobe ich mir doch Herrn Joseph Konys löbliche "Widerstandsarmee des HERRn" oder die nordkoreanische Armee:

Bild

Die frühkindliche Eingliederung in die Armee, verbunden mit einer ausgezeichneten Ausbildung an diversen Waffen, ist dort eine Selbstverständlichkeit. Bedauerlicherweise schickt man die Kindlein hierzulande in Bildungseinrichtungen, in denen sie weder das Schießen noch das Lesen, Rechnen oder schreiben lernen. :hinterfragend:

Der verlorenen Generationen wegen traurig,
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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Benedict XVII » Fr 18. Mai 2018, 19:17

Liebe Gemeinde,

erneut haben Mörderspiele einen furchtbaren Amoklauf verursacht.
8 unschuldige Kinder wurden durch den Amokläufer erschossen.
8 unschuldige Kinder fielen der gewissenlosen Mörderspielmafia zum Opfer.
Ich vermag es nicht zu zählen, wie oft die Arche Internetz bereits ein totales Verbot von Mörderspielen aller Art gefordert hat.
Doch: es geschah nichts.

Es ist an der Zeit, endlich alle Schulen durchgehend zu bewaffnen. Jeder Lehrer sollte verpflichtend ständig eine Pumpenkanone mit sich führen, an welcher er auch durchgehend trainiert wird.
Und auch erwiesenermaßen redlichen Schülern sollten Waffen ausgehändigt werden.
Sind in jeder Klasse der Lehrer und 4 bis 5 redliche Schüler bewaffnet, so kann den Mörderspielern endlich Einhalt geboten werden.
Gemeinsam mit Kriminalobermeister Sulzburger bin ich dabei, Pläne für ein Schießtrainig für die Schüler des hiesigen Klostergymnasiumns auszuarbeiten. Nach Abschluss der Übungen wird Kriminalobermeister Sulzburger den besten Schülern eine Kleinfeuerwaffe sowie einen Waffenschein samt Trageerlaubnis aushändigen.

Um die Opfer weinend

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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Martin Berger » Fr 18. Mai 2018, 20:06

Benedict XVII hat geschrieben:Sind in jeder Klasse der Lehrer und 4 bis 5 redliche Schüler bewaffnet, so kann den Mörderspielern endlich Einhalt geboten werden.

Werter Herr Benedict,

so wahr Ihre Worte sind, so unumsetzbar dürfte Ihr Vorhaben sein. Wie damals bei Lot, als es um die Bewahrung der Städte Sodom und Gomorrha ging, keine 50 Gerechten in der ganzen Stadt fand, derentwegen der HERR von einer Zerstörung abgelassen hätte, dürfte es unmöglich sein, an einer einzigen Schule so viele redliche Schüler zu finden, daß man in jede Klasse drei davon stecken könnte. Aus diesem Grunde befürchte ich, daß die Serie der Amokläufe so schnell nicht enden wird. :hinterfragend:

Für die Opfer der Mörderspielindustrie betend,
Martin Berger

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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Martin Berger » Sa 19. Mai 2018, 09:46

Werte Herren,

wie den Medien zu entnehmen ist, handelt es sich beim Amokläufer um den pickelgesichtigen Buben Dimitrios Pagourtzis.

Bild
Die Fratze der Jugend. Die Fratze des Todes!

Bluttat mit „Geboren um zu töten“-T-Hemd

Der Schüler interessierte sich in seinem Privatleben offenbar sehr für Waffen und Kriegsspiele. Auf seinem Sofortgramm-Profil hatte der 17-Jährige unter anderem ein Foto von einer Pistole und einem Messer und eines von einem T-Hemd mit der Aufschrift „Geboren um zu töten“ (unredlich: Born to Kill) veröffentlicht. Dasselbe T-Hemd soll er bei der Bluttat an seiner Schule getragen haben.

Neben einem Pumpgewehr, einer Pistole und einem Sturmgewehr hatte der 17-Jährige auch Sprengsätze bei sich bzw. auf dem Schulgelände deponiert. Diese wurden von der Polizei sichergestellt. Ein Wohnwagen, in dem die Sprengsätze zusammengebaut worden sein sollen, wurde am späteren Nachmittag von Sprengstoffexperten durchsucht.

Todesschütze plante Selbstmord, ergab sich aber dann doch

Unterdessen wurde Pagourtzis nach seiner Verhaftung - der Gouverneur von Texas sagte, dass der 17-Jährige eigentlich seinen anschließenden Suizid geplant hatte, aber dann doch nicht den Mut aufgebrachte, abzudrücken, und sich ergab - einem Untersuchungsrichter vorgeführt.

Quelle: Verschonte Schüler sollten „Geschichte des Mörderspielspielers erzählen"

Ich weiß nicht, wie oft seitens der Arche Internetz noch ein Verbot von Mörderspielen und Präventivhaft für potentielle Amokläufer, für die gesamte Jugend also, gefordert werden müssen. Die Behörden sollten dabei nicht vergessen: Jeder Mensch, der wegen des ungeheuerlichen Zögern noch zu Tode kommt, geht auf ihre Kappe. :hinterfragend:

Noch mehr Morde müssen nicht sein,
sperrt die GOTTverdammte Jugend ein!
:kreuz1:

Dringenden Handlungsbedarf sehend,
Martin Berger

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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 19. Mai 2018, 11:50

Werter Herr Berger,

zumindest ist in den keuschen VSA mit einer zeitnahen Hinrichtung des Unholds zu rechnen. Ich hörte der Mordprozeß vor dem Schwurgericht wurde bereits eingeleitet.

Die Schuld an diesem schrecklichen Verbrechen ist aber auch dem früheren Präsidenten, Herrn Obama anzulasten, der redliche Waffengesetze beharrlich hintertrieb.

Wie Herr Benedict bereits schrub, wäre die Mehrzahl der Opfer vermeidbar gewesen, trügen mehr redliche Schüler feuerbereite Halbautomaten im Anschlag. Auch die enormen Hinrichtungskosten wären dergestalt der Allgemeinenheit erspart geblieben.

Die Meßdiener zum Waffenappell antreten lassend,
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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 19. Mai 2018, 11:51

Geschätzte Herren,

das Recht auf Waffen für alle wird zu einer Verbesserung der öffentlichen Sicherheit führen, wenn die Betreffenden einige wenige Voraussetzungen erfüllen:

- Männliches Geschlecht, da die Frauen launenhaft und unzuverlässig sind
- Ausreichende Sehkraft, auch wenn diese durch eine Brille herbeigeführt werden muss
- Starke ethische Grundsätze, also gelebtes Christentum
- Ein zur Gänze absolvierter Wehrdienst, oder wenigstens ein Jagdschein oder der Polizeidienst
- Das Fehlen jeglicher Vorstrafen
- Das Fehlen von Ausschlusskriterien: Drogensucht, Arbeitslosigkeit, Alkoholismus, politischer Extremismus

Diese Voraussetzung sämtlich erfüllend und folglich mehrere Gewehre besitzend,
Gruber Walter
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Martin Frischfeld » Sa 19. Mai 2018, 12:14

Werte Herren,

wie furchtbar! Das Blut klebt an den Händen liberaler Politiker wie Baracke Obama.
Redliche Schüler müssen bewaffnet werden. Es führt kein Weg daran vorbei!

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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Martin Berger » Sa 19. Mai 2018, 12:35

Werte Herren,

bis es so weit ist, daß redliche Schüler bewaffnet werden können, wartet noch viel Arbeit auf uns. Schließlich wächst die heutige Jugend entweder verweichlicht oder unerzogen auf, schlimmstenfalls beides. Den Rohrstock oder den Gürtel des Vaters spüren heutzutage viele nicht mehr, was, neben dem Konsum von Mörderspielen, ein weiterer Grund für die Häufung blutiger Amokläufe ist.

Im Buche Jesus Sirach finden sich Worte, die so weise wie wahr sind:
Wer seinen Sohn liebt, hält den Stock für ihn bereit, damit er später Freude erleben kann.

Jesus Sirach 30,1

Ein ungebändigtes Pferd wird störrisch, ein zügelloser Sohn wird unberechenbar.

Jesus Sirach 30,8

Beug ihm den Kopf in Kindestagen; schlag ihn aufs Gesäß, solange er klein ist, sonst wird er störrisch und widerspenstig gegen dich und du hast Kummer mit ihm.

Jesus Sirach 30,12

Die schrecklichen Auswirkungen, wenn man all dies unterläßt, kann man beinahe täglich mitverfolgen. Hier ein Amoklauf, dort ein Amoklauf, da ein Amoklauf. Nahezu jede derartige Schreckenstat könnte durch ordentliche Erziehung verhindert werden. Das Blut unschuldiger Kinder klebt also nicht nur an den Händen der Todesschützen, sondern auch an den Händen der Väter, die den Rohrstock oder Gürtel nur spärlich einsetzen. :hinterfragend:

Wie viele Amokläufe hätten verhindert werden können, wären die Attentäter durch die Schule gegangen, von der im Hebräerbrief die Rede ist:
Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.

Hebräer 12,11

So aber, unerzogen und GOTT hassend, gehen sie allenfalls deshalb in die Schule, um ein Blutbad anzurichten. :hinterfragend:

Es kann also nur das Gebot der Stunde sein, fehlgeleitete Eltern von ihrem antiautoritären Kuschelkurs abzubringen, damit keine verweichlichten, unchristlichen Waschlappen mehr entstehen, sondern redliche Christenkindlein heranwachsen, die im Namen GOTTes das Gewehr ergreifen, um ihre Mitschüler und Lehrer zu beschützen. :kreuz1:

Wenn ein Amokläufer sich auf Satans Pfade verirrt,
wird er standrechtlich von Christenkindlein füsiliert.
:kreuz1:

Auf GOTT und mein Pumpgewehr vertrauend,
Martin Berger


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