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Der Untergang Britanniens

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Franz-Joseph von Schnabel
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Der Untergang Britanniens

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 9. Jun 2017, 07:20

Werte Herren,

auf dem, vielen von Ihnen wohl unbekannten Inselstaat Britannien, in der Nordsee, nahe Helgolands gelegen, fanden Wahlen statt.

Nach Jahrhunderten relativen Wohlstandes droht jenem knorken Königreich wohl ein Rückfall in Not und Elend, denn was kaum jemand für möglich hielt:

Gottlose Sozialisten errangen den Wahlsieg!

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Werden auf Londons Straßen bald Fallbeile stehen um redliche Männer der Kirche und des Adels öffentlich zu enthaupten, wie dies bereits 1649 der Fall war?

Wer weiß.

Sicher werden redliche Großgrundbesitzer enteignet werden und gottlose Kolchosen wirtschaften jenes einst florierende Inselchen in Grund und Boden.

Doch was war der Grund für diese krasse Fehlentscheidung, mutmaßlich mündiger Bürger?

Ich kann es Ihnen sagen: Jungwähler stürmten die Wahllokale und wählten selbst deren eigenen Metzger!
Diese unter Dreißig-Jährigen waren meist alkoholisiert. Der billige Fusel wurde ihnen von gewissenlosen Mitgliedern der Arbeiterpartei teils gewaltsam eingeflößt.

Die Arche fordert seit Langem eine drastische Heraufsetzung des Wahlalters um derartige Katastrophen künftig zu verhindern. Unterstützen Sie diese Forderung durch Ihre Stimme bei Wahlen, schreiben Sie an Ihren Abgeordneten, formulieren Sie diese redliche Forderung auf den diversen Internetz-Plattformen, sparen Sie nicht an GROßSCHREIBUNG und an Ausrufezeichen !!!

Für England betend,

Schnabel
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
Heiko Maas

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Re: Der Untergang Britanniens

Beitragvon Hagbard Celine » Fr 9. Jun 2017, 09:27

Werter Herr Schnabel,
andererseits wird durch die Wahl wohl die Weiberherrschaft beendet. Ist das nichts?
Abwägend:
HC

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Re: Der Untergang Britanniens

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 9. Jun 2017, 10:04

Geschätztes Fräulein Celine,

fürchten Sie wirklich, daß die knorke Königin Elisabeth von Sachsen-Coburg und Gotha demnächst im Turm zu Londen enthauptet wird?

Trauerflor anlegend,
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Re: Der Untergang Britanniens

Beitragvon Martin Berger » Fr 9. Jun 2017, 15:19

Werter Herr Schnabel,

sollte man einem Land nachtrauern, welches seinen Untergang selbst bestimmte, indem es ein Weib an die Spitze des Staates wählte? Brasilien und Südkorea haben gezeigt, daß Weiber in der Regierung nur versagen können und zu höheren "Regierungs"Aufgaben allenfalls dann berufen sind, wenn es gilt, die Fenster im ersten Stock des Parlaments zu putzen.

Dem Weib Mai den Rücktritt anratend,
Martin Berger
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Re: Der Untergang Britanniens

Beitragvon Dr. rer. pol. Wilhelm L. N. A. J. F. J. K. O. L. R. von Bönninghausen » Fr 9. Jun 2017, 20:10

Werte Herrschaften!

Weiberherrschaft? Sozialisten? Revolutionäre Fallbeile auf der Insel? Wen überrascht das! Mir sind die Briten schon lange nicht mehr geheuer. Seitdem sie ihre deutschen Wurzeln verleugnen, um genau zu sein.

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Heimatland, ich will weiterhin im Glauben sein, daß der verlorene Sohn von der Insel irgendwann zur Besinnung kommt und "König" Georg dem Kaiser gibt, was des Kaisers ist!

Ihr Dr. rer. pol. Wilhelm L. N. A. J. F. J. K. O. L. R. von Bönninghausen
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Re: Der Untergang Britanniens

Beitragvon Herbert Tarant » Fr 9. Jun 2017, 20:59

Werter Herr von Bönninghausen,
So sei es! Die Regierung Britanniens muss wieder unter der deutschen Krone agieren, Britannien soll wieder heim ins Kaiserreich gelangen.
Notfalls muss das kaiserliche Heer wieder einmarschieren um dort wieder für Ordnung zu sorgen.

Herbert Tarant

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Re: Der Untergang Britanniens

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 9. Jun 2017, 22:34

Werte Politisch Interessierte,

anhand dieser Wahl zeigt sich wieder einmal, wie das passive Wahlrecht der Frauen die gesamte Gesellschaft in Unordnung bringt! Im ersten Brief an den Timotheus verbietet der Apostel Paulus, dass die Frau dem Manne Vorschriften mache:
Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten.
(1 Timotheus 2,12)

Und dieses Verbot sprach der weise Apostel nicht grundlos aus, neigen doch die Frauen dazu, allein aus sentimentalen Gefühlsregungen heraus zu handeln, was im Bereich der Politik zu größten Ungerechtigkeiten und der Verschwendung des ganzen Staatsvermögens führt. Es steht darum zu befürchten, dass die von dem sympathischen Herrn Faradsch nun endlich erreichte Unabhängigkeit der Insel von der gottlosen Europäischen Union nun sabotiert wird, indem man die Umsetzung einer Frau überlässt. Auch droht die Regierung zu stürzen und an die Kommunisten zu fallen, da Frau May naturgemäß unfähig ist, sich an der Macht zu halten. Folglich wird wohl auf jener Insel eine große Wirtschaftskrise entstehen.

All das ließe sich für alle Zeiten verhindern, indem man den Frauen nicht nur das passive, sondern auch das aktive Wahlrecht abspricht! Ohne die Stimmen der Frauen hätte der sozialistische Lump Corbyn nämlich nie und nimmer ein so gutes Ergebnis eingefahren.

Analysierend,
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Re: Der Untergang Britanniens

Beitragvon LadyIchimura » Sa 10. Jun 2017, 09:31

Werte Herren,

Im Jahr 1558 kam doch Königin Elisabeth I. an die Macht in England und brachte ihrem Land Bildung und Reichtum. Sie war zwar keine kartholische Frau aber sie herrschte wie ein Mann, nach ihr kam der Sohn von Marry Stuard. Dieser führte nur fort was sie anfing.
Auch in Russland war es eine Frau, die das schaffte was ein Mann nicht geschafft hatte. Katarina die große brachte in ihrem Land ebenso Bildung und Reichtum.
Dies sind nur einige der Beispiele die ich nenne. Also weswegen sollten Frauen an hohen Positionen gleich den Untergang bringen?
Denken sie bitte über meine Worte nach

Freundlich
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Re: Der Untergang Britanniens

Beitragvon Martin Berger » Sa 10. Jun 2017, 09:59

Fräulein Mura,

würde man hypothetisch annehmen, daß Ihre Schilderungen zutreffend wären, müßte man zugleich auch annehmen, daß dahinter ein redlicher Vormund stand, der dies alles in die Wege geleitet hat. Allein schon die Vorstellung, daß ein tumbes Weib für Bildung sorgen könnte, ist absurd. Genausogut könnte ein Blinder anderen Blinden von Farben erzählen.

Hierzu eine kurze Geschichte: Als ich mit Herrn Schnabel unterwegs war, um die Färöerianer vor dem Untergang zu retten, ließ ich spaßeshalber mein tumbes Weib die Pfarrgemeinderatssitzung leiten. Freilich nicht zum Schaden der Pfarrgemeinde, denn natürlich hörten die restlichen Pfarrgemeinderatsmitglieder nicht auf den Trampel, sondern führten alles in meinem Sinne fort. Jedoch glaubte meine dumme Anna bis zuletzt, daß sie ihre Sache sehr gut gemacht hat. Weiber eben! :frech:

Milde lächelnd,
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Re: Der Untergang Britanniens

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 10. Jun 2017, 10:32

Sehr geehrte Feministin Ichimura,

es ist bezeichnend, dass Sie bis ins 17. Jahrhundert zurückgehen müssen, um ein Beispiel zu finden, wo eine Frau an höchster Stelle in der Politik einmal nicht nur Unsinn getrieben hat. Jene Elisabeth hatte sicherlich kompetente Berater, die insgeheim die Entscheidungen getroffen haben. Dass Frauen für höchste Positionen ungeeignet sind, sehen Sie am Frauenanteil von 6,7 % in den Vorständen der im Dax gelisteten Unternehmen, wie das feministische Hetzblatt "Die Zeit" im folgenden Artikel zugibt: http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehm ... beitsmarkt

Durch die Gesetzmäßigkeiten der Freien Marktwirtschaft würde dieser Anteil 50 % betragen, wenn Frauen für Führungspositionen gleich gut geeignet wären wie Männer! Auch die 6,7 % kamen wohl nur durch massiven politischen Druck zustande und die betreffenden Frauen wären sicherlich als Sekretärinnen viel glücklicher. Es ist meine feste Überzeugung, dass unsere Gesellschaft viel lebenswerter wäre, würde man sich auch in unserer Zeit wieder mehr auf die Weisheit des Apostels Paulus besinnen!

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Der Untergang Britanniens

Beitragvon Dr. rer. pol. Wilhelm L. N. A. J. F. J. K. O. L. R. von Bönninghausen » Sa 10. Jun 2017, 11:00

Werte Frau!
LadyIchimura hat geschrieben:Werte Herren,

Im Jahr 1558 kam doch Königin Elisabeth I. an die Macht in England und brachte ihrem Land Bildung und Reichtum. Sie war zwar keine kartholische Frau aber sie herrschte wie ein Mann, nach ihr kam der Sohn von Marry Stuard. Dieser führte nur fort was sie anfing.
Auch in Russland war es eine Frau, die das schaffte was ein Mann nicht geschafft hatte. Katarina die große brachte in ihrem Land ebenso Bildung und Reichtum.
Dies sind nur einige der Beispiele die ich nenne. Also weswegen sollten Frauen an hohen Positionen gleich den Untergang bringen?
Denken sie bitte über meine Worte nach

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Daß die Tochter einer einfachen Mätresse die einzige Initiatorin eines Weltreichs sein könne, glauben Sie doch selbst nicht. Im Hintergrund waren es logischerweise kluge Männer wie Wilhelm Cecil oder Walter Ralegh, die das britische Staatskonstrukt aufbauten und es zu einer Welt- und Seemacht haben werden lassen. Womit Sie aber recht haben: Sie war weder kartholisch noch katholisch.

Welche Katharina meinen Sie? Es gibt zwei. Die erste war mehr Marionette ihrer männlichen Verwandtschaft als echte Herrscherin. Zudem gab es nicht nur diese beiden Katharinas auf dem russischen Thron. Haben Sie schon mal etwas von der Dunklen Epoche unter Kaiserin Anna gehört? Oder von Kaiserin Elisabeth, die Russland in den Bankrott führte?

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Re: Der Untergang Britanniens

Beitragvon LadyIchimura » Sa 10. Jun 2017, 11:26

Werte Herren,
In der Geschichte Russlands gab es nur eine Katarina die den Beinamen die große bekam. Mir ist wohl bewusst das sie nun die schlechten Zeiten unter Frauen aufzählen. Aber ihnen muss auch klar sein das es Frauen gibt die vieles in Führungspositionen besser hin bekommen als Männer.
Ich nenne ihnen ein aktuelles Beispiel:
Ich arbeite in der Gastronomie. Ein Berufszweig der klar von Männern dominiert wird. Jedoch nicht in dem Betrieb in dem ich arbeite. Meine Chefin leitet das Unternehmen ganz ohne einen Mann an ihrer Seite und außer in der Küche sind hauptsächlich Frauen eingestellt. Wir haben insgesamt 135 Mitarbeiter im Betrieb davon sind nur 34 männlich. Keiner leidet darunter das wir eine Chefin haben.
Anderes Beispiel:
Nun gehe ich wieder in der Zeit etwas länger zurück. Die französische Revolution wurde von einer Frau angeführt. Johanna wurde heilig gesprochen aber als Ketzerin verbrannt. Sie führte das Heer gegen England und eroberte viele Landstriche Frankreichs zurück.

Frauen haben viel mehr in der Geschichte gewirkt als sie denken. Ich kann ihnen noch weitere Beispiele nennen wie die Königin von Preußen die sich gegen Napoleon auflehnte und dies ging nur schief weil ihr Mann sich nicht zurück halten konnte und so den Frieden in Preußen versagt wurde.

Männer und Frauen sind nicht so verschieden in den hohen Positionen.

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Re: Der Untergang Britanniens

Beitragvon Dr. rer. pol. Wilhelm L. N. A. J. F. J. K. O. L. R. von Bönninghausen » Sa 10. Jun 2017, 11:52

Werte Frau!
LadyIchimura hat geschrieben:In der Geschichte Russlands gab es nur eine Katarina die den Beinamen die große bekam.

Sprachen Sie also von dieser? Also von der II. nicht von der I.? Verstehe ich das richtig? Bei meinem Barte, können Sie sich nicht verständlich ausdrücken!
Zur Gastronomie: Männer sind normalerweise zu Höherem als der Küchenarbeit bestimmt. Die größten und besten Köche sind aber immer Männer.
LadyIchimura hat geschrieben:Die französische Revolution wurde von einer Frau angeführt. Johanna wurde heilig gesprochen aber als Ketzerin verbrannt. Sie führte das Heer gegen England und eroberte viele Landstriche Frankreichs zurück.

Verwechseln Sie da nicht etwas? Revolution und Hundertjähriger Krieg waren nicht dasselbe. Wie amüsant aber auch! Putzig! Eine Frau möchte mir etwas über Geschichte beibringen! Diese Johanna, von der Sie da sprechen, lebte "einige" Jahre oder wohl eher Jahrhunderte vor der Revolution. Mit der Revolution ist eher der Name Marie Gouze, nach deren Hinrichtung die Frauen ihre Führung verloren und somit auch ihren Einfluß auf den Revolutionsbeginn, verbunden. Die "echten" Revolutionsführer waren die südfranzösische "Faction" und die Jakobiner, die männlich geführt wurden.

Und über Preußen müssen Sie mir schon rein gar nichts erzählen! Hier hatten immer Männer das Sagen. Zum Glück aber auch!

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Re: Der Untergang Britanniens

Beitragvon LadyIchimura » Sa 10. Jun 2017, 12:06

Es war eine Revolution des französischen Volkes die in mitten eines Krieges stattfand. Es tut mir sehr leid wenn sie nichts außer der Bibel lesen. Ich zumindest lese neben der Bibel noch viele weitere Bücher, hauptsächlich geschichte.
Gastronomie ist nicht nur das Arbeiten in einer Küche. Dazu gehört Service, hausceeping, Rezeption, Buchhaltung, Verwaltung, Marketing und nicht zu vergessen die Haustechnik.
Wenn sie denken dass das Gastgewerbe nur Küche beinhaltet nun ja dann bete ich heute abend in der Kirche Für sie.
Männer sind zu höheren bestimmt. Darüber kann ich lachen. Ich kenne sehr viele die schon damit überfordert sind ein Bierfass zu wechseln oder einen kombiedämpfer zu reparieren.

Um zum eigentlichen Thema zu kommen. Die britische Regierung wird nicht untergehen nur weil eine Frau an der Macht ist.

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Re: Der Untergang Britanniens

Beitragvon Martin Berger » Sa 10. Jun 2017, 12:07

LadyIchimura hat geschrieben:Ich arbeite in der Gastronomie. Ein Berufszweig der klar von Männern dominiert wird. Jedoch nicht in dem Betrieb in dem ich arbeite. Meine Chefin leitet das Unternehmen ganz ohne einen Mann an ihrer Seite und außer in der Küche sind hauptsächlich Frauen eingestellt. Wir haben insgesamt 135 Mitarbeiter im Betrieb davon sind nur 34 männlich. Keiner leidet darunter das wir eine Chefin haben.

Fräulein Mura,

ich greife dieses Beispiel aus Ihrem Beitrag auf, weil es wohl das ist, welches Sie am besten verstehen. Wenn man in der Gastronomie als Unternehmer tätig ist, lebt man natürlich davon, daß den Gästen das Essen schmeckt. Sogar Ihre "Chefin" hat dies eingesehen und Köche eingestellt. Weiber sind dafür bekannt, daß sie alles anbrennen lassen, die Suppe versalzen, generell falsch würzen und keinen Sinn für Geschmack haben. So verwundert es kaum, daß die weltbesten Köche Männer sind.

Münzt man dies auf Großbritannien um, hat man eine Köchin namens Mai, die den Braten nicht nur anbrennen ließ, sondern ihn, bei ihrem verzweifelten Rettungsversuch, vollends ruinierte. Das kommt eben dabei heraus, wenn man ein Weib an die Spitze eines Staates stellt. Genausogut könnte man einen Affen auf den Kaiserthron setzen. Sitzen könnte er dort freilich, doch regieren und tatsächlich Kaiser sein nicht. Man wäre gut beraten, würde man noch bis Ende September mit der Ernennung eines Regierungschefs warten. Begeisterte Wiesn-Besucher könnten vom alljährlich stattfindenden Oktoberfest in München ein halbes Grillhendl entführen und dieses stellvertretend für Frau Mai auf den Regierungssessel setzen. Der Vorteil des Grillhendls liegt auf der Hand: Es macht keinen Unsinn, was man von einem Weib an des Staates Spitze kaum behaupten kann.

Ein ganzes Grillhendl verzerrend,
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