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Züchtigung

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Moderator: Brettleitung

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Walter Gruber senior
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Re: Züchtigung

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 7. Nov 2015, 18:29

Gunnar Kirsch hat geschrieben:Ich stelle mich an die Außenwand des Wohnwagens und dann ging es los. Noch heute sind die knorken Rückennarben gut zu erkennen.


Geschätzter Herr Kirsch,

diese Aussage erweckt bei Menschen, die im Lesen nicht sehr geübt sind, tatsächlich den Eindruck, die Narben seien eine Folge der Peitschenhiebe.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

Walther Zeng
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Re: Züchtigung

Beitragvon Walther Zeng » Sa 7. Nov 2015, 18:53

Werther Herr Kirsch,
dürfen wir auch erfahren, welche Art von harter Arbeit Sie verrichteten?
Verwendeten Sie Motorkettensägen oder Betonschneidmaschinen, um Ihren Körper damit zu öffnen?

Respectvoll Sägeketten betrachtend
Walther Zeng
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Re: Züchtigung

Beitragvon Gunnar Kirsch » Sa 7. Nov 2015, 21:13

Herr Zeng,

haben Sie schon einmal einen Bären gefüttert? Haben Sie Löwen kastriert?

Ihr Gunnar Kirsch
Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse [...].

Richter 15,4f

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Re: Züchtigung

Beitragvon Walther Zeng » So 8. Nov 2015, 00:03

Herr Kirsch,

solcherart gefährliches und großes Getier habe ich noch nie gefüttert.
Katzen, Hunde, Schweine, Schafe, Hühner, Kaninchen, Gänse und Enten hatte ich schon.
Die Schweine haben bei der Fütterung das größte Spektakel gemacht
und ich weiß auch, daß ein Katzentier durchaus versehentlich einmal einen Finger
mit einer Wurst verwechseln könnte.
Demzufolge könnte wohl ein Löwe auch eine ganze Hand oder eine Pobacke versehentlich
abbeißen.

Viel Glück wünscht
Walther Zeng
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Georg-Wilhelm
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Re: Züchtigung

Beitragvon Georg-Wilhelm » So 8. Nov 2015, 01:04

Hochwerte Herren,

bei regelmäßiger Züchtigung bildet sich neben einem gesunden Charakter auch ein gutes Heilfleisch aus. Deshalb scheint es mir bei der verweichlichten Duselei und dem vergeschobenen Gejammer um Gewalttätigkeit gegen Kinder nicht um echte Sorge, sondern um zersetzende grün-rot-linke politische Strohmänner zu gehen. Wer so unkundig über die Züchtigung schwadroniert, der hat offenbar keine erfahren, und wird wohl eine freche verlogene Rotzgöre sein, denken Sie nicht? Herr Zuck, was sagen Sie dazu?


Argwöhnisch,
G.-W.
Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus.

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Re: Züchtigung

Beitragvon Walther Zeng » So 8. Nov 2015, 14:30

Sehr richtig bemerkt, Georg-Wilhelm.

Betrachten wir die Politik der Linken einschließlich der Grünen, so müssen wir feststellen,
daß sie daran arbeiten, den Wirtschaftsstandort D zu zerstören, die Menschen zu Untugend ermuntern,
echte Tugend verunglimpfen und die Staatsfinanzen zerrütten.

Die Reitstiefel putzend
Walther Zeng
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Re: Züchtigung

Beitragvon Georg-Wilhelm » Mi 11. Nov 2015, 23:38

Sehr geehrter Herr Zeng,

gewiss werden Sie wohl Recht haben. Als wenig politischer Mensch sorge ich mich vor allem um Weiber und Kinder, weil sie missraten, wenn sie keine Züchtigung erhalten. Wenn ich die pickeligen frechen Burschen in ihrem alles beschmutzenden Wesen erblicke, dann ergreift mich das wilde Verlangen, ihnen selbst die väterliche Liebe angedeihen zu lassen.

Doch das größte Übel an alledem ist, dass die Kommunisten unsere Gesetze vergiftet haben, so dass den faul-pervertierten Kleberkinder, die keck spottend der Züchtigung entzogen sind, dabei auch noch gottlose Juristen zur Seite stehen, und diese himmelschreiende Ungestalt "Recht" nennen.


Um Stärke betend ob dem nahenden Verzagen,
G.-W.
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Re: Züchtigung

Beitragvon Rolfrolf » So 24. Apr 2016, 08:16

Ich trug auch in den 8oer eine Nylonturnhose im Sommer, und ein Leiberl, oft wenn wir beim Wandern an einem Strauch vorbei kamen, nahm mein Vater sein Klappmesser heraus um eine Rute zu schneiden. ich beugte mich vor berührte den Boden mit meinen Händen und mein Vater gab mir ein paar Hiebe mit dem frischem Zweig, diese Turnhosen waren so dünn dass ich sie nicht runter ziehen musste während mich mein Vater züchtigte.
Einmal die Woche wurde ich geschlagen, das war Standard.

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Rufus Donnerbusch
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Re: Züchtigung

Beitragvon Rufus Donnerbusch » So 24. Apr 2016, 09:01

Unwerter Her Doppelrolf!

Sie trugen eine weibische Nylon(strumpf)turnhose und wurden dafür von Ihrem Rabenvater nur einmal pro Woche gezüchtigt? Na da können Sie sich ja bei ihm "bedanken". Wären Sie mein Sohn, hätte ich Sie einmal pro Stunde für das Tragen der weibischen Nylon(strumpf)turnhose gezüchtigt. Konnten Sie mittlerweile von der Homosechsualität geheilt werden?

Besorgt nachfragend

Rufus Donnerbusch
Das knorke Spiel "Töfter Asfaloths": http://arche.bibeltreue-jugend.net

Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn, wer ihn liebt, nimmt ihn früh in Zucht.
Sprüche 13,24

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Re: Züchtigung

Beitragvon Rolfrolf » Mo 25. Apr 2016, 06:48

Lieber Herr Donnerbusch,

keine Strumpfhose, so eine Sporthose wie man sie auch im Fussball trug, ich meinte nur sie war dünn und ich spürte die Hiebe sehr gut durch die Hose, ich musste sie nicht runterziehn, was ja besser war, wurde ich zu Hause gezüchtigt mit der Rute musste ich nachher immer die Küche saugen, wegen der Splitter von der Rute.
Daher war es mir lieber im Wald geschlagen zu werden, aber auch Mutter schlug mich mit der Rute öffters.

Ich hoffe ich konnte Ihre nachfrage befriedigen.

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Re: Züchtigung

Beitragvon Zoegling » So 8. Mai 2016, 00:21

Ihr seid schon eine echt kranke Gesselschaft hier.
aber das wisst ihr.

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Re: Züchtigung

Beitragvon Martin Berger » So 8. Mai 2016, 01:18

Deppenkind Zögling,

da mir nicht bekannt ist, was eine Gesselschaft sein soll, kann ich nur wenig dazu sagen. Sofern Sie mit diesem seltsamen Wort die Mitglieder dieses keuschen Plauderbrettes beleidigen wollten, möchte ich Sie mit Nachdruck an folgende Brettregel erinnern:
§2 Hier wird gesiezt und respektvoll miteinander umgegangen!
Sie wissen nicht, wer auf dem anderen Ende der Leitung vor dem Heimrechner sitzt, also verhalten Sie sich höflich.

Verzweifelt im Wörterbuch suchend,
Martin Berger
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

Schalten Sie hier.
:kreuz1:

#IchAuch (unredlich: #MeToo) - Gegen die Diskriminierung redlicher Christen

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Rohrstock - Zuechtigung im 21.Jahrhundert

Beitragvon SeinHeld » Di 2. Aug 2016, 16:31

Liebe werte Christengemeinde,

Des oefteren erkenne ich anhand vieler Beitraege, dass einige unter uns zu oft, wie ich denke, zum Rohrstock greifen.
Ist es nicht so, dass das Reich Jesu ein Reich der Liebe und des Einfuehlungsvermoegens sein sollte?
Zugegeben, "Einfuehlungsvermoegen", ist wohl gleichbedeutend der "Liebe". Dennoch verwendete ich dieses Wort, um nochmals explizit darauf hinzuweisen, dass mit einem liebevollerem Umgang ein geringeres Mass an koerperlicher Zuechtigung notwenig werden. Natuerlich gilt als Voraussetzung eine, dem Reiche Gottes entsprechende, Familienordnung als Grundlage.

Mit lieben Gruessen
Thomas Prell

Aldred von Guntia
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Re: Züchtigung

Beitragvon Aldred von Guntia » Di 2. Aug 2016, 19:30

Werter Herr SeinHeld,

auch wenn ich kein solch enormes Fachwissen zur Züchtigung besitze, wie beispielsweise Herr Berger, so muss ich Ihnen mitteilen, dass auch die Züchtigung mittels des töften Rohrstocks aus purer Liebe zu den Buben und Mädchen, als auch zu den sündigen Eheweibern geschieht. Ob Sie es nun Einfühlungsvermögen oder Liebe nennen wollen, spielt hierbei keine Rolle. Das bleibt Ihnen selbst überlassen.

hinweisend

Aldred von Guntia

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Botschafter Jesu
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Re: Züchtigung

Beitragvon Botschafter Jesu » Di 2. Aug 2016, 20:08

Knabbub Prell,

Sprechen Sie sich etwa gegen eine von Gott gewollte Züchtigung aus?

Schließlich hat uns der HERR mit seinem Wort doch folgendes übermittelt:

Sprüche 13,24:

Wer seine Rute spart, hasst seinen Sohn, aber wer ihn lieb hat, sucht ihn früh heim mit Züchtigung.



Sie sehen also, dass ein redlicher Christ keineswegs "mit der Rute spart" sondern seinen Knaben oder auch sein Weib so oft züchtigt wie es eben nötig ist um jene wider auf den redlichen Pfad des HERRn zurückzuführen.

Ein töftes Gebet sprechend,

Botschafter Jesu


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