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Zuviel Negatives

Diskutieren Sie hier über Gott und die Welt.

Moderator: Brettleitung

HerrBert
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Zuviel Negatives

Beitragvon HerrBert » Mi 22. Feb 2017, 17:49

Werte Gemeinde

Ich habe mir ein wenig Zeit genommen um verschiedene Beiträge zu lesen, erschreckenderweise habe ich festgestellt das es hier sehr viele Themen gibt die vor negativer Energie nur so strotzen. Einige Beispiele: "Nichts schändlicheres gibt es als das Weib", "Wen Gott hasst", "Von Homoperversion lösen".
Alles negative Aspekte, ich vermisse Themen zur christlichen Nächstenliebe, zum Zwiegespräch mit Gott, ich vermisse Berichte über positive Erlebnisse mit anderen Menschen.
Es wäre so wichtig zu erfahren was man tun kann um den christlichen Glauben mit der heutigen Gesellschaft in Einklang zu bringen. Alt Werte mit der Moderne von Heute in Einklang zu bringen. Jungen Leuten den Weg zum Glauben, ohne Druck und ohne Drohungen, zu zeigen, ihnen mit verständlichen Worten zu verstehen geben was Glauben bedeutet.
In Zeiten wie diesen sollte es das Ziel sein mit offenen Herzen auf Andere zu zu gehen. Schüren von Angst ist nicht der richtige Weg.
Man möge mir meine Offenheit verzeihen, aber ich glaube nicht das es das Ziel unseres Gottes ist irgendjemanden in den, hier so oft genannten "Schwefelsee" zu stürzen. Es ist sehr wichtig einen Glauben zu haben, allerdings ist es auch notwendig die weltlichen Werte anzuerkennen, schließlich müssen wir auch von etwas leben. Also kann es nur ein Ziel geben, das Eine mit den Anderen unter den sprichwörtlichen Hut bringen.

es grüßt freundlich
Herbert

Herbert Tarant
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Re: Zuviel Negatives

Beitragvon Herbert Tarant » Mi 22. Feb 2017, 18:48

Herr Bert,
Ich verstehe nicht, was Sie an dieses Brett auszusetzen haben.
Desweiteren hat sich das Weltliche der Kirche unterzuordnen.

Herbert Tarant

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Re: Zuviel Negatives

Beitragvon Frithjof Bartholin » Mi 22. Feb 2017, 18:52

Knabbub Herbert,

ich kann an den von Ihnen angesprochenen Themen nichts Negatives feststellen, sind doch alle der Fäden der Hinwendung zum Guten gewidmet. Um es für Sie zu verdeutlichen: Im Faden "Wen der HERR hasst..." geht es darum, den Sündigen aufzuzeigen, dass ihr Leben nicht gottgefällig ist, wenn sie sich auf dieser Liste wiederfinden können. Auch an "Von Homoperversion lösen" gibt es nichts Schlechtes zu finden, sucht der Ersteller des Fadens einen Rat, um sein Leben auf den rechten Pfad zu bringen. Im Faden "Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib" wird Menschen nahegelegt, der Sünde fernzubleiben, da Weiber schöpferisch vorgesehen näher an der Sünde stehen, als Menschen. Es liegt in der Natur der Sache, dass das nicht in aller Positivität formulierbar ist, oder können Sie mir das Gegenteil beweisen?

Ich sehe in der ganzen Angelegenheit nur einen einzigen Koeffizienten: Sie selbst. Sie ziehen selbst die negative Perspektive in Ihr leben und maßen sich an, über Christen zu urteilen. Schämen Sie sich!

Sind Sie etwa auch einer jener neuliberalen Besserwisser, der glaubt, das Wort Gottes selbstgefällig interpretieren zu können?

Es grüßt ebenfalls in aller Freundlichkeit zurück
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Re: Zuviel Negatives

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Mi 22. Feb 2017, 19:05

Werter Lümmel Herbert,

Sie sind also auch nur einer der üblichen Rüpel. Ganz offensichtlich sind doch die Hilfestellungen dieses knorken Plauderbrettes. Allenthalben bemühen sich die löblichen Mitglieder, selbst die verlorensten Seelen zu retten. Sapperlot, wie kann man nur derart verbohrt sein.

Seinen Willkommensgruß an diesen Fakir zurücknehmend,
Hermann Lemmdorf.
"Meine Lieben, wer kennt die Bedeutung des Weibes für das Wohl der Familie und Gesellschaft nicht? Selig sind jene Familien und jene Pfarren, in denen das Weib mit christlicher Erziehung die Fähigkeiten für ihre Mission besitzt." - Giocondo Pio Lorgna

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Re: Zuviel Negatives

Beitragvon Benedict XVII » Mi 22. Feb 2017, 19:31

Herr Herbert,

Sie werden auf dem Brett der Toleranz und Nächstenliebe keinen einzigen "negativen" Faden vorfinden.
Jedem einzelnen Menschen und jedem Weib wird die helfende Hand christlicher Hilfe angeboten; in jedem einzelnen Faden wird die Herrlichkeit des HERRn verkündet.

Auch Ihnen möchte ich die Hilfe des Brettes anbieten. Tief in Ihrem Inneren scheint mir ein menschliches Wesen verborgen, welches die Liebe GOTTes bereits entdeckt hat und nun nach dem richtigen Weg zur Glückseligkeit sucht.

Scheuen Sie sich nicht, Ihre Fragen zu stellen und die Hilfe des Brettes anzunehmen.
Der Weg ins Paradies mag schmal sein, jedoch Sie können ihn noch beschreiten.
Auch wenn Ketzerei, Hanfgift, Mörderspiele, Unzucht, Emanzipation und Metallmusik noch so verlockend erscheinen mögen. Es sind dieses Verlockungen Satans, welchen es zu widerstehen gilt.

Die Hand der Nächstenliebe reichend

Benedict XVII
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"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
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Re: Zuviel Negatives

Beitragvon HerrBert » Mi 22. Feb 2017, 22:44

Werte Herren

Ich bin erstaunt über die sehr durchwachsene Resonanz auf meinen Beitrag.
Die Worte des Herrn Lemmdorf verwundern mich ein wenig, ich kann seine Empörung nicht verstehen.
Vielleicht wäre der Herr ja so nett mir zu erläutern was mich, ihn als rüpelhaft erscheinen lässt, vielen Dank im Voraus.

Herr Bartholi Ihnen möchte ich versichern das ich ein sehr ausgeglichener ruhiger Mensch bin, jemand der keinen anderen was böses will.
Herr Bartholi sagen Sie mir doch wer interpretiert das Wort Gottes denn im rechten Sinn, ich bin gerne bereit darüber nachzudenken.

Herr Benedict bei Ihnen kann ich mich nur bedanken, Ihre Worte sind für mich klar und nachvollziehbar.

Herbert

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Re: Zuviel Negatives

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 22. Feb 2017, 23:14

Sehr geehrter Herbert,

Sie schreiben:
Es wäre so wichtig zu erfahren was man tun kann um den christlichen Glauben mit der heutigen Gesellschaft in Einklang zu bringen. Alt Werte mit der Moderne von Heute in Einklang zu bringen. Jungen Leuten den Weg zum Glauben, ohne Druck und ohne Drohungen, zu zeigen, ihnen mit verständlichen Worten zu verstehen geben was Glauben bedeutet.

Da unsere schöne Religion den Weg zur Erlösung weist und unsere moderne Welt unter Sittenverfall und Orientierungslosigkeit leidet, wäre es für die gläubigen Menschen ein fataler Fehler, sich an diesem Irrsinn zu orientieren. Die Existenz verschiedener Strömungen bedeutet nicht automatisch deren Gleichwertigkeit. Zwischen Richtig und Falsch gibt es keinen Kompromiss!!!

Die Wahrheit tut naturgemäß manchmal weh, vor allem verblendeten und verweichlichten Menschen, die jede ernsthafte Diskussion mit Feindseligkeit verwechseln. Auch ein krankes Kind wird einen Arzt, der ihm ein Geschwür öffnet, möglicherweise für einen Angreifer halten. Gerade der Dienst am Nächsten, ihm seine Irrtümer schonungslos vor Augen zu führen, ist aber ein Akt der Nächstenliebe, der nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Ihre Neigung, die Menschen nach ihrer Nettigkeit zu beurteilen und immer nett sein zu wollen scheint mir fatal, da sie Sie zu einem oberflächlichen und leicht beeinflussbaren Menschen degradiert.

Dies in aller Nettigkeit erklärend,
Walter Gruber
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Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Zuviel Negatives

Beitragvon HerrBert » Mi 22. Feb 2017, 23:57

Sehr geehrter Herr Gruber

Ich habe Ihre Worte sehr genau gelesen und es stellt sich mir die Frage, wer denn oder besser was denn die Irrtümer sind die so "netten" Menschen wie mir, schonungslos vor Augenn zu führen sind. Werter Herr Gruber wer maßt sich an beurteilen zu können was Richtig und was Falsch ist? Außerdem besteht unser Dasein zu einen sehr großem Teil aus Kompromissen. Es ist nicht der Sinn sich an den Auswüchsen unserer Gesellschaft zu orientieren, sondern sich damit auseinander zu setzten, unsere Welt ist nicht nur schwarz und weiß oder gut und böse, dazwischen liegt unser Dasein. gott hat uns Zeit auf diese,r nicht imnmer schönen, Welt gegeben, was wir damit anfangen hat er uns überlassen, weil er uns vertrraut.

so denke ich
herbert

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Re: Zuviel Negatives

Beitragvon HerrBert » Do 23. Feb 2017, 00:03

Man verzeihe mir meine Flüchtigkeitsfehler, vertraut!! dieser!!
danke

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Walter Gruber senior
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Re: Zuviel Negatives

Beitragvon Walter Gruber senior » Do 23. Feb 2017, 13:29

Sehr geehrter Herr,

Sie scheinen keinerlei eigenen Standpunkt zu vertreten und alle Ansichten für gleichwertig zu halten. Ob es sich hier um eine Form von Nihilismus, geistiger Trägheit oder Feigheit handelt, können wohl nur Sie selbst erforschen. Es scheint Ihnen vor allem um die Wirkung nach außen zu gehen. Sie heischen Beifall, scheuen Konflikte und halten diese indifferente Einstellung für ein Zeichen von geistiger Reife. Es ist dies aber das Gegenteil von Verantwortungsbewusstsein und Zivilcourage. Leute wie Sie sind es, die jede Anstrengung um diese Gesellschaft zu verbessern vermeiden, alles glauben was in der Mehrheit als glaubwürdig gilt und sich jedem Gewaltherrscher und jeder dummen Mode bereitwilligst unterwerfen.

Offenbarung 3,15 hat geschrieben:Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärest! Also, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.


Gruß,
Walter Gruber
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Re: Zuviel Negatives

Beitragvon Hazinger » Do 23. Feb 2017, 14:42

Es ist nicht

Haßpredigt eines kurz vor dem Amoklauf stehenden Wahnsinnigen entfernt Benedict XVII

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Re: Zuviel Negatives

Beitragvon G-a-s-t » Do 23. Feb 2017, 15:07

Werter Herr Froehlich! - Verzeihung, es muss natürlich heißen: Werter Herr Bert!

Der Herr sei mit Ihnen!

Es wäre so wichtig zu erfahren was man tun kann um den christlichen Glauben mit der heutigen Gesellschaft in Einklang zu bringen.

Die Wahrheit ist mit der Lüge nicht in Einklang zu bringen, wie Herr Gruber bereits darlegte.
Alt Werte mit der Moderne von Heute in Einklang zu bringen.

Wo stellt sich dieses Problem? Die christliche Botschaft ist doch uneingeschränkt zeitgemäß.
Jungen Leuten den Weg zum Glauben, ohne Druck und ohne Drohungen, zu zeigen, ihnen mit verständlichen Worten zu verstehen geben was Glauben bedeutet.

Richten Sie ihnen aus, dass das in der Bibel verständlich erklärt ist. Diese enthält das Wort Gottes, dem es zu glauben gilt. Auch Ihre Frage, was das heißt, "glauben", klärt sie:

Hebr 11,1
Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.


Glauben ist also insbesondere nicht, wie einige Irre behaupten, ein Gegensatz zum Wissen - das, was Gott uns sagt, ist ja alles wahr und wird somit, wenn man es annimmt, zum Wissen - sondern zum Schauen.

Schüren von Angst ist nicht der richtige Weg.

Das nicht, aber Gottesfurcht ist angebracht. Immerhin geht es um das Leben.
[...] ich glaube nicht das es das Ziel unseres Gottes ist irgendjemanden in den, hier so oft genannten "Schwefelsee" zu stürzen.

Es steht dem Menschen frei, sich Gott zu- oder vom Ihm abzuwenden. Da Gott der Urgrund allen Lebens ist, führt eine Abwendung von Ihm logisch zwingend in den Tod. Gott hat keine Freude daran, wenn Menschen diesen Weg wählen, deshalb lässt Er auch jeden wissen, dass dieser Weg falsch ist, und reicht jedem seine helfende Hand. Wer diese trotz allem konsequent ausschlägt, also sich wider besseres Wissen für den Tod entscheidet, der kommt am jüngsten Tag dorthin, wo Tote nach Gottes Ordnung offenbar hingehören, nämlich in den Schwefelsee.

Es ist sehr wichtig einen Glauben zu haben, allerdings ist es auch notwendig die weltlichen Werte anzuerkennen, schließlich müssen wir auch von etwas leben.

Wo behindert der Glaube Ihrer Ansicht nach das Leben? Es gilt doch gerade ganz im Gegenteil:

Röm 1,17
Der aus Glauben Gerechte wird leben.


Der Name des Herrn sei gepriesen!
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Zuviel Negatives

Beitragvon Franzisku Kuhn » Do 23. Feb 2017, 15:08

Verbrecher Hazinger,

Sie verstoßen mit diesem Beitrag gegen die deutschen Rechte, da Sie von der :

Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.


Eine Anzeige schreibend,
F. K.

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Re: Zuviel Negatives

Beitragvon G-a-s-t » Do 23. Feb 2017, 15:19

Herr Hazinger!

Es ist nicht zu viel Negatives, es ist AUSSCHLIESSLICH Negatives.

Damit sprechen Sie auch sich selber als Mitglied der Arche Internetz sowie Ihren Beiträgen ein vernichtendes Urteil.
Dabei ist Ihre Situation doch gar nicht so hoffnungslos, denn Christus ist auch für Sie gestorben. Wenden Sie sich dem wahren Leben zu!

Eph 5,14
Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten und Christus wird dein Licht sein.


So einfach können Sie es haben, wenn Sie wollen! Der Vorsprung derer, die diesem Ruf schon vor Ihnen gefolgt sind, ist einholbar, denn wir alle waren "Kinder des Zorns" (Eph 2,3), haben also mehr oder weniger wie Sie begonnen.

Mit verbindlichem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Zuviel Negatives

Beitragvon HerrBert » Do 23. Feb 2017, 21:51

Herr Gast

Die Wahrheit ist mit der Lüge nicht in Einklang zu bringen, wie Herr Gruber bereits darlegte.


Das eine Seite nur Wahrheit verbreitet und die andere nur Lügen scheint mir wohl etwas weit hergeholt.

Wo stellt sich dieses Problem? Die christliche Botschaft ist doch uneingeschränkt zeitgemäß


Dem stimme ich zu,allerdings wird sie nicht immer zeitgemäß interpretiert.

Richten Sie ihnen aus, dass das in der Bibel verständlich erklärt ist. Diese enthält das Wort Gottes, dem es zu glauben gilt. Auch Ihre Frage, was das heißt, "glauben", klärt sie:

Dem kann ich nicht ganz zustimmen, sie enthält das Wort Gottes, geschrieben und ausgelegt von Menschen, vielfach überliefert und überarbeitet.

Das nicht, aber Gottesfurcht ist angebracht. Immerhin geht es um das Leben.

Dabei sollte das Wort Furcht nicht im ursprünglichen Sinn von sich fürchten, erkannt werden, sondern in seinem tatsächlichen Sinn, Ehrfurcht und Respekt.
Wo behindert der Glaube Ihrer Ansicht nach das Leben? Es gilt doch gerade ganz im Gegenteil:

Nicht der Glaube behindert das Leben, sondern die Radikalisierung des selben.

jetzt erklären Sie mir bitte noch die Anrede "Herr Fröhlich"?

es grüßt sehr freundlich
herbert


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