0 Tage und 2 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

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einfachich
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Re: Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

Beitragvon einfachich » Sa 3. Jun 2017, 10:32

Herr Fermann
Was wird dass noch für ein Ende mit Ihnen nehmen?
Sie schrieben:
Aber Sie müssen schon zugeben, daß Sie die untere Dummheit (welche bis auf einem Wort identisch sind) geschrieben haben.

Also: Entweder Dummheiten und dann sind, oder Dummheit dann aber ist.
Außerdem mein Freund, wenn ein Wort, in einem Satz verändert wird, ergibt der Satz einen völlig anderen Sinn!
Vielleicht sollten Sie mit dem Wort Dummheit in Beziehung mit anderen Schreibern etwas forsichtiger sein.

Das Wetter ist schön, der Griller bereit und der Fermann erheitert mich, was will man mehr
einfachich

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Re: Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

Beitragvon mitchristlichemgruss » Sa 3. Jun 2017, 11:38

An die Fräuleins Toriel und einfach_ich!
Ja, es stimmt, wir kennen uns nicht. Damit enden allerdings auch unsere Gemeinsamkeiten. Da ich Sie beide nicht kenne, bin ich zu Ihrer Beurteilung auf das angewiesen, was Sie hier von sich geben; kann mir also durchaus ein Buld machen. Und dieses Bild sieht so aus, dass ich unserem HERRN dreimal täglich danke, Sie nie kennengelernt zu haben. Hallelujah!
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Re: Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

Beitragvon mitchristlichemgruss » Sa 3. Jun 2017, 11:46

An die Weibchen einfach_ich und Toriel!
Ja, es stimmt tatsächlich, dass wir uns nicht kennen. Hier allerdings enden bereits unsere Gemeinsamkeiten. Aus dem Wortmüll, den Sie beide hier produzieren, habe ich mir ein realistsches Bild machen können, und wahrlich, ich sage Ihnen, ich danke unserem HERRN dreimal täglich dafür, Sie nicht näher kennen zu müssen. Halleluja!
Gemeinsamkeiten betonend
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Re: Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 3. Jun 2017, 14:11

Werte Diskutanten,

ich vermisse in Ihrem Wortwechsel konstruktive Ansätze, etwa wie das Füsilieren der Gefährder auf eine humane Weise zu bewerkstelligen ist, oder wo ihr Einsatz als Zwangsarbeiter der Gesellschaft den größten Nutzen bringen kann. Denkbar wäre auch die Verbannung auf abgelegene Inseln im Pazifik, wo man sie in christlicher Nächstenliebe unterweisen könnte.

Stets bereit zum Dialog,
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Re: Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Sa 3. Jun 2017, 14:50

Werter Herr Mitchristlichemgruss,

zu Ihrem Beitrag möchte ich gerne das Folgende anmerken. Zwischen dem Subjekt Egoist und dem Rüpelfräulein Toriel würde ich differenzieren. Sicher sind die Postulate dieser Herrschaften oft mehr als unerträglich. Doch sehe ich unterschiedliche Ursachen. So sind sie beim Egoist nicht aus einem bösen Willen begründet. Hier sehe ich eher eine gewisse Unbedarftheit und schlechten Einfluss. Beider Ursache wurden in diesem Plauderbrett bereits hinlänglich erörtert und abschließend geklärt. Doch besteht hier eine berechtigte Hoffnung auf Umkehr.
Anders verhält es sich mit dem schuftigen Fräulein Toriel. Dieses ist derart tief in einem Gespinnst aus postfaktischen Nachrichten verheddert, daß es verloren scheint. Erkennbar ist dieses an seinem Verhalten. Es pöbelt gegen friedliebende Christen, schmäht die HEILIGE SCHRIFT, beleidigt den Herrn Merkel, verbreitet Falschnachrichten in diesem Plauderbrett, hetzt junge Negermenschen durch die Straßen und zündet muselmanischen Fachkräften das Heim über dem Kopf an. Wir können in diesem Fall wohl ganz klar von einem Gefährder sprechen.
Entsprechend sollte auch beim Umgang mit beiden differenziert werden. Dort wo christliche Nächstenliebe angebracht ist, sollten wir sie auch walten lassen. Anders sieht es bei den unbelehrbaren Gefährdern aus. Bei diesen Fundamentalisten des Hasses hilft nur noch die strenge Hand. Wobei ich da dem Vorschlag des Herrn Gruber folgen würde. Schwere Zwangsarbeit ist sicher ein guter Lösungsansatz zum Umgang mit Gefährdern wie dem Pegidafräulein Toriel. Allerdings sollten wir uns nicht zu viel Ertrag dabei versprechen. Denn diese Versager sind, selbst für die einfachste Feldarbeit zu faul und zu blöd.

Postfaktische Gefährder wir das Halunkenfräulein Toriel verachtend,
Hermann Lemmdorf.
Der Atheismus ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie er der Geist geistloser Zustände ist. Er ist das Hanfgift des Volks. - Markus Mann

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Re: Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

Beitragvon Martin Berger » Sa 3. Jun 2017, 14:59

Walter Gruber senior hat geschrieben:Werte Diskutanten,

ich vermisse in Ihrem Wortwechsel konstruktive Ansätze, etwa wie das Füsilieren der Gefährder auf eine humane Weise zu bewerkstelligen ist

Werter Herr Gruber,

diesen Weg sollte man nur beschreiten, wenn es wirklich nicht mehr anders geht. Ich möchte an dieser Stelle auf einen Beitrag von Herrn Benedict verweisen, der im Original auf der ersten Seite zu finden ist.
Benedict XVII hat geschrieben:Ziel sollte immer die Bekehrung des Sünders sein, nicht dessen Ableben.

Grundsätzlich kann wohl jeder potentielle Gefährder zu einem wertvollen Mitglied der Gemeinde umerzogen werden. Freilich muß man, bevor man auch nur leise daran denken kann, den Ausbruch des Wahnsinns verhindern, denn einen jugendlichen Selbstmordattentäter, der sich inmitten einer keuschen Wallfahrtsgruppe selbst in die Luft sprengt und dutzende Gläubige mit in den Tod reißt, wird man nicht mehr bekehren können. Zweifelhafte Resozialisierungsschanzen dürften auch bestehen, wenn ein Metall-Ventilator sich in einem Altersheim verschanzt und löbliche Rentner als Schutzschild gegen töfte Polizeikugeln verwendet.

Freilich wird man kein Allheilmittel finden, welches auf jeden Gefährder anwendbar ist. Um Züchtigungen mit dem Rohrstock wird man in keinem Fall umhinkommen, aber grundsätzlich wird wohl jedes Subjekt anders zu behandeln sein. Einen Metaller könnte man womöglich mit den lieblichen Kinderstimmen des Kinderchors der Arche wieder zur Besinnung bringen. Anstatt durch GOTTlose Lieder den Haß Luzifers aufzusaugen, würde der knorke Kindergesang das gemarterte Metallerhirn von innen reinigen.

Auch wird man sich eine Gesetzesänderung überlegen müssen, denn bislang ist man fast gezwungen zu warten, bis die Metaller, Jugendlichen und Atheisten zuschlagen. Präventivhaft ist hier das Wort der Stunde. Da Jugendliche generell potentielle Gefährder sind, sind diese bis zum 25. Lebensjahr einzusperren. Selbiges wird man auch, sinnvollerweise jedoch lebenslang, mit Atheisten und Satanisten tun müssen. Alternativ wären natürlich auch Massentaufen ein geeignetes Mittel, um die Zahl der GOTTlosen zu verringern.

Eine Liste mit potentiellen Gefährdern der Polizei übermittelnd,
Martin Berger
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Re: Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

Beitragvon Toriel » Sa 3. Jun 2017, 15:12

Fräulein Lemmdorf,

selten so gelacht, ehrlich. Sie sollten Komödiant werden! Aber nein, mal im "ernst". Zunächst mal, solange wie Sie mich falsch ansprechen, kann man bei Ihnen kaum von einem intelligenten Inidivduum sprechen. Sie haben eher das Gedächtnis eines Goldfisches, können sich einfachste Dinge nicht merken und werfen lediglich mit leeren Worten um sich. Bravo. Es ist fast schon lachhaft. Wahrscheinlich fühlen Sie sich jetzt überlegen, gell? Aber Hochmut kommt vor dem Fall, verfallen Sie bloß nicht der Todsünde, wobei..Bei Ihnen ist ja ebenfalls alles verloren wenn ichs mir so anschaue.

Ich wiederhole es nochmal:

Sie kennen mich nicht, verbreiten hier lügen über mich, ich habe nie jemanden gehetzt, ich habe noch nie etwas angezündet oder dergleichen. Stattdessen sind SIE es welcher Rufmord begeht, wollen Sie ins Gefängnis? Es würde sich leicht einrichten lassen, aber ich will Sie dort nicht verdummen lassen (als Sie es ohnehin schon sind).

Wer den Wald vor Bäumen nicht sieht, gell?

Für das Fräulein Goldfisch die Hauptschule empfehlen

Toriel

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Re: Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 3. Jun 2017, 15:38

Werte Herren Berger und Benedict XVII,

Ihre zutiefst humane Forderung, auch gefährlichen Unholden den Weg in die Resozialisierung offen zu lassen, beeindruckt mich! Mir selbst wäre dies gar nicht in den Sinn gekommen, da ich einfache Lösungen bevorzuge. Auch Ihre Geduld mit den Mitgliedern einfachich und Toriel scheint mir von größtem Taktgefühl geprägt zu sein.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

Beitragvon Herbert Tarant » Sa 3. Jun 2017, 16:21

Werte Gemeinde,
Immerwieder kommt in den Medien das Wort Gefährder zum Vorschein, leider wird dieser Begriff wider jeglicher Vernunft verfälscht.
So wird dieser Begriff in den Lügenmedien nicht für Atheisten oder Säkularisten verwendet, Nein, es werden damit töfte GOTTeskrieger, welche für eine gute Sache, dem GOTTesstaat, ihr Leben lassen und unsere volle Unterstützung brauchen, denunziert und ins schlechte Licht gerückt.

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Re: Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 3. Jun 2017, 16:27

Werter Herr Tarant,
Sie sagen es.
Schließlich ist die redliche Religionsfreiheit ein hohes Rechtsgut.
Sich über 72 Jungfrauen informierend,
Schnabel
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
Heiko Maas

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Re: Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

Beitragvon Toriel » Sa 3. Jun 2017, 17:04

Herr Schnabel,

halten Sie Ihre Begierde im Zaume, denn in der Bibel steht:

Jakobus 4:2

"Ihr seid begierig und erlangt's nicht; ihr mordet und neidet und gewinnt nichts; ihr streitet und kämpft; ihr habt nichts, weil ihr nicht bittet. "

Galater 5:13

"Ihr aber, Brüder und Schwestern, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt, sondern durch die Liebe diene einer dem andern."

Hiob 31:1

"Ich hatte einen Bund gemacht mit meinen Augen,
dass ich nicht lüstern blickte auf eine Jungfrau."

Toriel Dreemur

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Re: Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 3. Jun 2017, 17:11

Herr Tortellini,
im Reich des Vaters gibt es keine irdischen Begierden mehr.
Fastend,
Schnabel
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
Heiko Maas

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Re: Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

Beitragvon Toriel » Sa 3. Jun 2017, 17:43

Herr Schnabel,

mein Name lautet T-o-r-i-e-l, ich hoffe sehr dass Sie sich lediglich verschrieben und nicht an Demenz leiden.

Außerdem, wenn es im Reich des Vaters keinerlei Begierde mehr gibt, weshalb sollten dann 72 Jungfrauen noch interessant für Sie sein?

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Re: Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

Beitragvon Emmanuel de la rive » Sa 3. Jun 2017, 17:46

mitchristlichemgruss hat geschrieben:Sehr geehrter Herr de la rive,
leider muss ich Sie in einem Punkt korrigieren: Bei dem Subjekt einfach_ich handelt es sich mitnichten um einen "werten Herrn".[...]
Freundlich grüßend
Mitchristlichemgruß


Werter Herr Mitchristlichemgruß,

Ich bin länger hier stiller Mitleser, und wie ich seinen Beiträgen entnehmen kann/konnte, ist "einfachich" ein doch schon etwas älterer Herr.
So haben Sie in mir doch die Vermutung geweckt, dass der Herr einfachich ein Fakir sei?! Bestünde diese Möglichkeit?

Verunsichert,
Emmanuel de la rive.

Post scriptum: An einfachich, wenn es Ihnen Recht ist können Sie auch Stellung beziehen.
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Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!

-François Fénélon

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Re: Wie soll mit Gefährdern umgegangen werden?

Beitragvon Herbert Tarant » Sa 3. Jun 2017, 17:58

Herr Toilette,
Wieso sollte dies im Paradies nicht sein? Das Paradies ist doch der Grund, warum töfte GOTTeskrieger den Heldentod sterben und wofür man hinarbeiten muss.

Herbert Tarant


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