Drei Fragen über Selbst-Züchtigung

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SklaveMA
Brettgast mit Maulkorb
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Drei Fragen über Selbst-Züchtigung

Beitrag von SklaveMA »

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

ich bin neu hier und habe mich auch gerade erst angemeldet, da dieses Forum mein Interesse geweckt hat und ich einige Fragen haben. Wegen meiner Missgeschicke sollte ich, meiner Meinung nach, gezüchtigt werden. Meine Eltern (ich bin schon erwachsen!) lehnen es ab mich zu züchtigen und auch der örtliche Pfarrer war nicht sonderlich begeistert. Also habe ich mich bisher immer mit dem Gürtel selbst bestraft. Das ist aber eher unzufriedenstellend und schmerzt kein wenig.

Daher ergeben sich einige Fragen:

1. Welches Instrument eignet sich am besten zur Selbst-Züchtigung?
Ich habe mir schon überlegt (heimlich) einen Rohrstock zu besorgen.

2. Welche Körperstellen
- Rücken?
- Gesäß?
- Brustkorb/Bauch?
- Arme, Beine, usw.?

3. Schlagrichtung
Hängt sicherlich von der Körperstelle ab. Aber von welcher Richtung schlage ich mich am besten?

Es bereitet mir Freude, wenn ich mir selbst Schmerzen für Fehler zufüge. Es ist keine Perversion, sondern eher ein Gefühl der Liebe Gottes. Ihm Gehorsam zu sein ist unbeschreiblich schön. Also will ich das noch ausbauen und verbessern, damit ich meinem Herren auch bei der Züchtigung gefalle.

Liebe Grüße und möge der Hl. Geist mit Ihnen sein.

M. Wechsle
„So wahr ich lebe, spricht der Herr, vor mir wird jedes Knie sich beugen und jede Zunge wird Gott preisen.
Also wird jeder von uns vor Gott Rechenschaft über sich selbst ablegen.“ (Römer Kapitel 14, Verse 11 – 12)
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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Drei Fragen über Selbst-Züchtigung

Beitrag von Martin Berger »

Herr Sklave,

es freut mich, daß Sie sich für die Selbstkasteiung interessieren, zeigen Sie damit doch, daß Sie unserem HERRn und Erlöser, Jesus Christus, auch im Schmerze, den er für uns Sünder erleiden mußte, nahe sein wollen. So haben zumindest Sie, im Gegensatz zu Ihren Eltern, den richtigen Weg eingeschlagen. Was den Pfarrer Ihrer Gemeinde betrifft: Wer sich gegen die Züchtigung ausspricht, spricht sich wider den HERRn aus. Melden Sie den Pfarrer bei der zuständigen Diözese, damit überprüft werden kann, ob es sich tatsächlich um einen Mann GOTTes, oder um einen Scharlatan im Schafspelz handelt.

Nun zum eigentlichen Thema:

Besonders gut geeignet für die Selbstkasteiung ist das Flagrum. Sollten Sie ein solches erwerben wollen, greifen Sie unbedingt zu einem Modell mit Widerhaken, da auch unser Erlöser vor seiner Kreuzigung damit gezüchtigt wurde. Auch eine Stacheldrahtpeitsche oder ein Keilriemen verfehlt seine Wirkung nicht. Eine präferiertes Körperstelle sollten Sie bei der Züchtigung nicht haben, denn schließlich ist der gesamte Körper das Gefäß für Ihren sündigen Geist, weswegen Sie jede Stelle ausgiebig bearbeiten sollten. Die Schlagrichtung erachte ich für nebensächlich. Züchtigen Sie sich so, daß die Kraft, die Sie in den Schlag stecken, möglichst effizient auf Ihren Körper trifft. Hier muß man einfach durchprobieren, wie man ein Maximum an Schmerz und ein Minimum an Blindleistung erreicht.

Es wünscht Ihnen eine schmerzreiche Züchtigung,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
SklaveMA
Brettgast mit Maulkorb
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Re: Drei Fragen über Selbst-Züchtigung

Beitrag von SklaveMA »

Sehr geehrter Herr Berger,

vielen Dank für die Hilfe und schnelle Antwort.

Werde nun nach einem Flagrum suchen!

Grüße
M. Wechsle
„So wahr ich lebe, spricht der Herr, vor mir wird jedes Knie sich beugen und jede Zunge wird Gott preisen.
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Walter Gruber senior
Kommerzialrat
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Re: Drei Fragen über Selbst-Züchtigung

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werter SklaveMA,

eine Warnung scheint mir in Ihrem Falle angebracht: Achten Sie unbedingt darauf, durch die Selbstzüchtigung keine bleibenden körperlichen Schäden davonzutragen, sodass Ihre Arbeitskraft in Mitleidenschaft gezogen wäre!

Ihr selbstgewählter Nutzername rief mir erneut die Segnungen der Sklaverei ins Gedächtnis: Sie integriert die Unbedarften als nützliche Mitglieder in unsere Gesellschaft. Auch Ihnen wünsche ich, dass Sie fest in die Gemeinschaften des Staatswesens, Ihrer Arbeitsstelle und unserer heiligen Kirche eingespannt werden!

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)
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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Drei Fragen über Selbst-Züchtigung

Beitrag von Martin Berger »

Herr Sklave,

ein guter Christ hilft immer gern. :kreuz1:

Eine Frage stellt sich mir dann aber doch noch. Werden Sie von ihrem Besitzer nicht gezüchtigt? Da Sie sich als Sklave im Besitz Ihres Herrn befinden, obliegt es nicht mehr den Eltern oder dem Pfarrer, sondern dem Eigentümer Ihres Leibes, die Peitsche gegen Sie zu erheben. Gegebenenfalls noch dem Sohn Ihres Herrn bzw. dem Sklavenaufseher. Oder sind Sie geflohen oder gar ein undankbarer Kerl wie Herr Suleiman al-Albahad, welcher im Faden Ich anprangere: Den ehrenwerten Herrn Doktor Drechsler! seine gottlose Undankbarkeit zum Ausdruck brachte?

Interessiert,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
SklaveMA
Brettgast mit Maulkorb
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Re: Drei Fragen über Selbst-Züchtigung

Beitrag von SklaveMA »

Werte Herren,

Ich bin (wie wir alle) ein Sklave des HERRN und habe leider keinen weltlichen Besitzer.

Zu meinem Platz in unserer heiligen Kirche: Ich strebe ein Theologiestudium an der Universität Eichstätt an.
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Alberto Bonappetito
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Re: Drei Fragen über Selbst-Züchtigung

Beitrag von Alberto Bonappetito »

Werter Herr Sklave

Als Alternative zum Flagrum kann ich Ihnen auch den von mir entwickelten, in der Anwendung ähnlichen schmerzhaften Rosenkranz empfehlen. Wenn Sie die Brettsuche bemühen, werden Sie in einem älteren Faden ausreichende Informationen darüber finden. Er ist zwar leider noch nicht im Handel erhältlich, aber ich arbeite bereits daran, damit in Serienproduktion zu gehen. Falls Sie ein Exemplar vorbestellen möchten, können Sie das aber gerne per Privatbrief tun. Falls Sie einen der Prototypen erstehen wollen, können Sie das natürlich auch tun. Diese sind aber für die finanziellen Mittel eines Sklaven wohl zu teuer.

Segen
Alberto Bonappetito
Darum sprach er zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke - Nehemia 8,10
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Rainer Ausbad
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Re: Drei Fragen über Selbst-Züchtigung

Beitrag von Rainer Ausbad »

Werter Herr Sklave,

auch sollten Sie zur Selbstzüchtigung eine neunschwänzige Peitsche, die zuvor in Essig eingelegt wurde als Mittel zur Züchtigung nehmen. Mit dieser kann man dem Messias, unserem Heiland Jesus Christus nahekommen. :kreuz1:

Empfehlend,
Rainer Ausbad
Hört! Die Weisheit ruft laut auf allen Straßen, auf den Marktplätzen erhebt sie ihre Stimme!

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SklaveMA
Brettgast mit Maulkorb
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Re: Drei Fragen über Selbst-Züchtigung

Beitrag von SklaveMA »

Werte Herren,

da ich bisher kein Flagrum gefunden habe dass ich mir leisten kann, werde ich mir viel günstigere Lederriemen (geflochten) kaufen und zu einem Flagrum zusammembinden.

Ich danke Ihnen allen für die vielen Vorschläge.

Es erfreut mein Herz wie ein Sklave behandelt zu werden.

Dankend
M. Wechsle
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Fritz-Wilhelm
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Re: Drei Fragen über Selbst-Züchtigung

Beitrag von Fritz-Wilhelm »

Werter Herr Sklave,

es freut mich zu hören, dass noch so töfte Menschen wie Sie existieren. Wenn Sie sich in der Züchtigung etwas ausprobiert haben und geübter sind, sollten Sie darüber nachdenken, dieses Wissen körperlich und liebevoll an andere - wie zum Beispiel an Ihre Eltern - weiterzugeben. Mach Sie ihnen klar, dass Sie besagte Personen lieben!

Vorfreude für die nächste Züchtigung wünschend,

Kotz
Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten.

- Johann Wolfgang von Goethe
Opus_dei
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Re: Drei Fragen über Selbst-Züchtigung

Beitrag von Opus_dei »

Guten Abend,

auch wenn das Thema schon etwas älter ist:

Ich praktiziere regelmäßig die Selbstzüchtigung als Buße für Verfehlungen.
Als Schlaginstrumente nehme ich in der Regel einen dicken breiten Ledergürtel, mit dem ich mir mit aller Härte auf den Rücken schlage bis er wund ist; anschließend eine siebenschwänzige Peitsche, die etwas feiner striemt und noch mehr schmerzt. Wichtig ist mir, dass der brennende Schmerz lange anhält und die Intensität der Buße groß ist.

Diesen Karfreitag habe ich mir vorgenommen, mir den Rücken auch blutig zu geißeln. In die Gürtellöcher werde ich hierfür Nähnadeln einknoten. Nach der Messe und kurz vor der Sterbestunde Jesu werde ich mich geißeln, um mich ihm nahe zu fühlen.

Hat hier im Forum schon jemand Erfahrung, sich auch blutig zu peitschen ? Ich werde es zum ertsen mal praktizieren.

Friede sei mit Euch,

Jörg
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