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Ausrottung sämtlicher Wildtiere

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 30. Mär 2018, 21:26

Werter Herr Antrophos,

wie kann man zu einem abstrakten Begriff, wie einer Liturgie, gehen?

Erstaunt,
Schnabel
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Hermann Lemmdorf
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Fr 30. Mär 2018, 21:38

Werter Herr von Schnabel,

der Herr Antrophos meint ja auch er lebt auf einer Kugel. Somit sind seine Wege ohnehin verworren.

Wenig erstaunt,
Hermann Lemmdorf.
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Antrophos
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Antrophos » Fr 30. Mär 2018, 21:45

Werter Herr Schnabel,

im Pfarrblatt stand wortwörtlich: Am Freitag dem 30.3 findet um 19 Uhr die Liturgie vom Leiden und Sterben Christi statt.
Daher dachte ich, dass ich es so formulieren könne. Wenn das falsch ist, merke ich es mir.

Ein gesegnetes Osterfest wünsche ich Ihnen!
In christlicher Freundschaft grüßt Sie hochachtungsvoll,
Eduard Anthropos

WerterHerr Lemmdorf,
im Vertrauen auf den HERRN, hoffe ich doch, dass meine Wege nicht verworren sind. Somit ist die Form der Erde auch ziemlich unwichtig.

Auch Ihnen ein gesegnetes Osterfest,
mit freundlichem Gruß,
Eduard Anthropos

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Sa 31. Mär 2018, 07:39

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Werter Herr Antrophos,

wie kann man zu einem abstrakten Begriff, wie einer Liturgie, gehen?

Erstaunt,
Schnabel

Sehr geehrter Herr Schnabel
Ich denke schon das Herr Antrophos, natürlich auch jeder andere Mensch, zur Liturgie gehen kann.
Liturgie bedeutet ja sinngemäß übersetzt Dienst an Gott und Dienst am Volk, gleichzusetzen mit "Gottesdienst". Den dann jeder besuchen kann.
Gottesdienst wiederum wird von der Kirche so gedeutet: "Die Menschen dienen Gott und Gott dient den Menschen". Oder einfacher, Gott in uns, wir in Gott.

sich auf die Osterjause freuend
H.P. Steiner
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Berger » Di 10. Apr 2018, 17:47

Werte Herren,

die Ausrottung untöfter Hunde hat absoluten Vorrang, denn schon wieder kam er zu einer Tötung durch einen dieser vermaledeiten Kläffer. :hinterfragend:
Ein sieben Monate altes Kleinstkind ist nach einem Hundebiss gestorben. Der Hund der Familie aus der Nähe von Darmstadt biss den Jungen am Montagabend in den Kopf, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei mit. Rettungskräfte hatten das Kind in eine Klinik gebracht, wo sein Zustand zunächst stabil war. Am späten Montagabend starb der Säugling jedoch.

Der Vorfall ereignete sich in der Wohnung der Familie in Bad König im Odenwaldkreis. Die genauen Umstände waren zunächst unklar. Der Hund, bei dem es sich der Polizei zufolge "nach dem äußeren Ansehen um einen Staffordshire-Mix handeln könnte", wurde in ein Tierheim gebracht. Dort sei er als aggressiv beschrieben worden, sagte eine Polizeisprecherin. Als Kampfhund sei er aber nicht registriert. Der 23 Jahre alte Vater hatte der Polizei zufolge sofort die Rettungskräfte verständigt. Nach dem Tod ihres Kindes stünden die Eltern unter Schock.

Quelle: Kleinstkind stirbt nach Hundeattacke

Wie viele Kleinstkinder und Rentner müssen noch sterben, bis man endlich etwas gegen die mordende Hundebrut tut? :weinen:

Besorgt und traurig,
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Der Einsiedler » Di 10. Apr 2018, 20:23

Werter Herr Berger,

Köter und Kläffer gehören selbstverständlich ausgetilgt. Allerdings sollte knorken Rentnern der Besitz von Hunden, die an der Kette und im Zwinger gehalten werden erlaubt sein. Denn so können diese Biester ja auch niemanden beißen.

Vorschlagend

Karl-Heinz Mörz
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Antrophos » Di 10. Apr 2018, 20:38

Werte Herren,
vielleicht kann man noch eine weitere Ausnahme mit Blindenhunden und Jagdhunden machen.
Mit Beißkorb, versteht sich.
GOTT zum Gruße,
Eduard Anthropos

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Berger » Di 10. Apr 2018, 20:53

Der Einsiedler hat geschrieben:Allerdings sollte knorken Rentnern der Besitz von Hunden, die an der Kette und im Zwinger gehalten werden erlaubt sein. Denn so können diese Biester ja auch niemanden beißen.

Werter Herr Mörz,

es versteht sich von selbst, daß die Kettenhaltung für Rentner weiterhin erlaubt werden soll. Da der Staat die Rentner weitgehend im Stich läßt, ist die Anschaffung eines Wachhundes beinahe Pflicht, will man nicht von langhaarigen Jugendlichen ausgeraubt werden.

Antrophos hat geschrieben:Werte Herren,
vielleicht kann man noch eine weitere Ausnahme mit Blindenhunden und Jagdhunden machen.

Herr Antrophos,

gegen einen gut abgerichteten Jagdhund ist nichts einzuwenden. Der Einsatz von Blindenhunden hingegen ist eine Sünde, schlägt doch der HERR niemanden mit Blindheit, damit ihm dann ein Hund die geblendeten Augen ersetzt. Der Einsatz eines Blindenhund ist mit dem Spucken in das Gesicht des HERRn gleichzusetzen. Welch eine schlimme Sünde! :kreuz1: :weinen:

Den Hofhund prügelnd,
Martin Berger

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 10. Apr 2018, 20:57

Werte Herren,
neben den genannten Ausnahmen, sollte man auch an die knorken Köter denken, welche der Nahrungsmittelgewinnung dienen.

Es gilt auf jeden Fall, eine Diskriminierung schlitzäugiger Mitbürger zu vermeiden.

Zur Vermeidung weiterer unlöblicher Vorfälle empfehle ich, bereits im Welpenalter den Caniden sämtliche Zähne zu entfernen. Das kann schmerzlos (für den Besitzer) mittels einer handelsüblichen Beißzange geschehen.

Einmal Nummer 69 bestellend,
Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Der Einsiedler » Di 10. Apr 2018, 21:29

Herr Anthropos,

knorke Jagdhunde brauchen keinen Maulkorb.
Blinde brauchen keine Blindenhunde. Denn wenn sich ein Blinder vom HERRn seinen Weg zeigen lässt, wird er nicht stolpern oder orientierungslos herumirren. Ist der Blinde allerdings ein Atheist, so hat er seine Missgeschicke selbst zu verantworten. Wenn er solch ein unnützes Viech benötigt, dann kann er es meinetwegen haben. Allerdings sollte der Köter dann Scheuklappen tragen und ihm sollten die Gehörgänge mit Selektone verschlossen werden. Zudem sollte das Viech mit einer Strafsteuer in Höhe von 3000 Doppelmark pro Monat belegt werden.

Einen gütigen Vorschlag machend

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 17. Apr 2018, 20:12

Werte Herren,

nicht nur Großwild wird gefährlich. Im Gegenteil, Nagetiere können ganze Völker ausrotten.

Woher stammt diese kriminelle Energie?

Durch Zufall kam die schreckliche Wahrheit an das Tageslicht. Das Ungeziefer nimmt Drogen!

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Polizei vermisst 500 Kilo Cannabis - Mäuse sollen schuld sein


Von Kim von Ciriacy | Stand: 14.04.2018

Bild

Aus einem polizeilichen Lager für beschlagnahmte Drogen sind 540 Kilogramm Marihuana verschwunden. Die Ausrede der dort arbeitenden Polizisten: „Die Mäuse haben‘s gefressen.“



Rattengift streuend,
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Antrophos » Di 17. Apr 2018, 20:19

Werter Herr Schnabel,
mir wird freilich mulmig zumute wenn ich lese was so kleine Tiere anrichten können.
Aber ist das nicht eine Ausnahme? Die Drogen sind nun weg und können keine Schaden mehr unter den Menschen anrichten. Vielleicht hat GOTT den Mäusen befohlen die Menschheit von dieser gefährlichen Substanz zu befreien?
Cannabis ist nun wirklich keine Ware der die Polizei nachtrauern sollte!
Mit freundlichem Gruß,
Eduard Anthropos
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Berger » Di 17. Apr 2018, 20:53

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Aus einem polizeilichen Lager für beschlagnahmte Drogen sind 540 Kilogramm Marihuana verschwunden. Die Ausrede der dort arbeitenden Polizisten: „Die Mäuse haben‘s gefressen.“

Werter Herr Schnabel,

wenngleich es nie schaden kann, sämtliche Nager auszurotten, habe ich in diesem Fall die Polizeijugend in Verdacht. Freilich gilt die Unschuldsvermutung, doch kann ausgeschlossen werden, daß der Polizeinachwuchs das Hanfgift während mehrerer nächtlicher Rauschorgien aufgeraucht hat?

Da der wöchentliche Durchschnittverbrauch eines Jugendlichen bei etwa einem Kilogramm Hanfgift liegt, würden 30 Polizeischüler lediglich 18 Wochen brauchen, um 540 Kilogramm zu rauchen. Berücksichtigt man noch die Tatsache, daß die beschlagnahmten Drogen kostenlos waren und quasi frei Haus geliefert wurden, wäre ein Wochenver(b)rauch von drei Kilogramm pro Polizeischüler durchaus realistisch. Nach sechs Wochen wäre vom Hanfgift nichts mehr übrig. Die Lüge, daß Mäuse das Hanfgift gefressen haben, paßt ebenfalls zur Jugend.

Mutmaßend,
Martin Berger
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 17. Apr 2018, 21:03

Werter Herr Berger,

das ist ein interessanter Aspekt.

Dies würde auch die schlechte Trefferquote erklären, welche jene Jungbullen erzielen, wenn es gilt, einen Unhold mittels finalem Rettungsschuß zu entschärfen.

Erschüttert,
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Ulli Keuscher » Fr 27. Apr 2018, 07:23

Werte Herren,

gute Nachrichten vom pechschwarzen Kontinent. Es sollen angeblich mehr Affen leben, als bisher gedacht:

http://m.spiegel.de/wissenschaft/natur/gorillas-und-schimpansen-populationen-groesser-als-gedacht-a-1204782.html

Somit braucht kein Neger und kein Negerweib um Hunger zu fürchten. Meine Herren, sie sehen, der Tisch ist immer reichlich gedeckt mit den Gaben des HERRn! :kreuz3:

Eine Großwildjagd in Rhodesien planend,

Ulrich Keuscher


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