1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Ausrottung sämtlicher Wildtiere

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Martin Berger
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Berger » Sa 22. Apr 2017, 10:06

Herr Gerster,

Ihr Beitrag ist überaus kontraproduktiv, geht es doch nicht in erster Linie um unzüchtig gekleidete Weiber, sondern darum, daß an einem Badesee, abgesehen von löblichen Rentnern, die sich nach Ruhe sehnen, eigentlich niemand etwas verloren hat. Am Beispiel des Weibes, dessen Platz am Herd ist, sieht man es sehr deutlich. Nicht umsonst heißt es:
Frage: Wie kommt ein Weib zum Badesee?

Antwort: Wenn die Kette zu lang ist!

Doch auch junge Männer haben dort, ob züchtig oder unzüchtig gekleidet, nichts zu suchen. Stattdessen sollen sie die Felder pflügen, Samen säen, das Gras mähen, das Heu heimbringen und löbliche Waldarbeit, während ihre knorken Väter, die ihr Lebenswerk bereits vollbracht haben, entspannt am See sitzen und in der Bibel lesen. Welchem redlichen Christen bleibt denn, neben GOTTgefälligen Taten, so viel Zeit, daß er sich am Badesee vergnügen kann? Sapperlot, nur ein fauler Taugenichts brächte es wohl zusammen, wenn er die Arbeit vernachläßigt und sich allein dem unchristlichen Vergnügen widmet.

Krokodile in den Badeseen würden das Problem, mal auf die eine, mal auf die andere Art lösen. Einerseits als knorke Abschreckung, denn welcher Narr springt in einen See, in welchem sich Krokodile befinden? Andererseits würden sich wohl manche Jugendliche nicht davon abschrecken lassen und gefressen werden, was bei den meisten Jugendlichen keinen sonderlich großen Verlust darstellen würde.
Die einfache Rechnung: Ein Jugendlicher weniger = ein Verbrecher weniger.

Knorke Krokodile würden einerseits für einen erheblichen Rückgang bei den Straftaten sorgen und somit andererseits die Staatskasse entlassen, da der Staat das juvenile Geschmeiß nicht nur einsperren, sondern auch versorgen muß.

Sind wir einmal ehrlich: Von wem geht eine größere Gefahr aus? Von einem Krokodil oder von einem Jugendlichen? Ich bin, obwohl mich der HERR schon seit weit über 70 Jahren auf der Erdscheibe verweilen läßt, noch nie von einem Krokodil angegriffen worden. Auch die Angst davor, daß derartiges je passieren könnte, ist äußerst gering. Dem gegenüber stehen unzählige Angriffe und Überfälle durch Jugendliche und auch die Angst vor weiteren Straftaten dieser vermaledeiten juvenilen Brut ist stets vorhanden. Lieber verbränge ich einen Tag in einem Schwimmbecken, in welchem sich Krokodile und Haie tummeln, als auch nur eine Stunde mit einem gewaltbereiten Jugendlichen allein in einem Raum zu sein.

Pro Krokodile, Kontra Jugendliche,
Martin Berger
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon DoktorVielwissend » Sa 22. Apr 2017, 16:43

Werter Herr Berger,
wir leben nicht ewig weshalb die Jugend unsere Zukubft ist ob wir es wollen oder nicht. Wenn wir die Jugend progressiv umbringen würden würde unsere Art aussterben.
Warnend,
Robert Maier

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 22. Apr 2017, 17:02

Herr Maier,
andererseits stellt sich die Frage, ob ein Fortbestand der Menschheit erstrebenswert ist, wenn diese Generation von Kleberkindern die Verantwortung übernehmen sollte.
Ein Hurrah auf den Kaiser rufend,
Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Herbert Tarant » Sa 22. Apr 2017, 17:46

Werte Gemeinde,
Schon seine Majestät, Idi Amin, wusste schon die Vorzüge der Krokodile zu schätzen.
Sollten Kritiker mit seinen kulinarischen Interessen konterkarieren, wusste Herr Amin sich jener Delinquenten zu entledigen.

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Berger » Sa 22. Apr 2017, 19:47

Herr Tarant,

knorke Neger wissen eben, wie man rasch und effektiv handelt.

Es fragt sich, wo man Krokodile kaufen kann,
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Manterane » Sa 22. Apr 2017, 19:53

Herr Berger,

ich würde zu gerne erfahren, weshalb sie den Begriff "Neger" für einen Hamiter verwenden. Zwar beschreibt das Wort nur die Hautfarbe eines Menschen, jedoch ist der Begriff unangemessen, da er meist in Verbindung mit Rassismus gesetzt wird.

Dirk Manterane

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Berger » Sa 22. Apr 2017, 19:59

Knabbub Manterane,

bevor Sie weiter Ihre Dummheit zur Schau stellen, sollten Sie den Faden Neger - Ein ganz normales, töftes Wort studieren.

Verweisend,
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 22. Apr 2017, 21:01

Werter Herr Berger,
Herr Amin war wirklich ein knorker Negerkönig. Manche seiner politischen Gegner soll er persönlich verspeist haben.
Solche souveränen Staatsmänner werden heutzutage gar nicht mehr gezeugt.
Bedauernd,
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Berger » So 23. Apr 2017, 05:29

Werter Herr Schnabel,

Her Amin war schon immer ein Vordenker, quasi ein Visionär seiner Zeit, der durch sein beherztes Eingreifen die Probleme des afrikanischen Kontinents lösen wollte. Herr Ubawantu, ein ortsansäßiger Kannibale, ist, ebenso wie Meister Wong, der chinesische Wirt des Dorfes, ein Meister der Kochkunst. Ich muß gestehen: Bisher haben ich den Verzehr vermieden, aber Herr Ubawantu schwärmt immer davon, wie köstlich lecker zubereitetes Menschenfleisch schmeckt.

Doch zurück zum eigentlichen Thema: Trönne man, was die Art der Nahrung betrifft, knorke Staatsmänner und den gemeinen Pöbel in Menschen und Wildtiere, würden also alle Staatsmänner und die oberen 10.000 jedes Landes sich von politischen Gegnern und Gefangenen ernähren, erschlöge man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe:

  • Die Überbevölkerung geht zurück
  • Die Ernährungsprobleme armer Länder und Kontinente werden gelöst
  • Die völlig überfüllten Gefängnisse werden endlich wieder leerer
  • Die Versorgung Gefangener auf Kosten der Staatskasse entfällt
Sie sehen: Eine nachgerade knorke Gewinn-Gewinn-Situation für alle. :kuehl:

Dem Kannibalismus bisher abgeneigt,
Martin Berger
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 23. Apr 2017, 11:01

Werter Herr Berger,
von meinem leider verschollenen Onkel Friedhelm erfuhr ich bereits in jungen Jahren, daß man Menschenfresser an deren Tätowierungen oder in die Haut applizierten Fremdkörper (Tellerlippen, Knochen oder Metallteile in Nase, Lippen Ohren oder anderen Körperteilen) erkennen kann.
Da man heutigen Tages derlei Perversionen allenthalben ansichtig wird, darf getrost davon ausgehen werden, daß der Kannibalismus auch hierzulande viele Anhänger fand.

Die Ergebnisse der Befragung eines knorken Negers, durch Deutsche Kolonialtruppen, legte übrigens die Vermutung nahe, daß mein lieber Onkel als Stammessen endete und dem kompletten Stamm eine wohlschmeckende und nahrhafte Mahlzeit lieferte.
Die Schnabels neigten noch nie zur Magersucht.
Zu Tische schreitend,
Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Herbert Tarant » So 23. Apr 2017, 12:59

Werter Herr Berger,
So würden die öffentlichen Schwimmbäder, zumindest während der Fastenzeit, einen redlichen Nutzen haben.

Herbert Tarant

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 15. Mai 2017, 17:13

Werte Herren,
erneut ereignete sich ein schreckliches Unglück.

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Simbabwe
Von Krokodilen gefressen: Pastor wollte wie Jesus übers Wasser laufen

Für seinen Jesus-Beweis hätte sich der afrikanische Pastor besser ein ungefährlicheres Gewässer ausgesucht

15. Mai 2017
Ein Pastor aus Simbabwe wollte wie Jesus übers Wasser laufen. Leider wählte er für seinen Versuch den südafrikanischen Crocodile River aus. Ein Fehler, der katastrophale Folge für ihn hatte.
"Wir verstehen es immer noch nicht, wie das passieren konnte, er hatte die ganze Woche vorher gefastet und gebetet", wird ein Augenzeuge von der nigerianischen "Daily Post" zitiert. Noch immer ist die Gemeinde der "Saint of the Last Days"-Kirche aus Simbabwe über den Vorfall bestürzt. Ihr Pastor Jonathan Mthethwa hatte demonstrieren wollen, dass sein Glaube stark genug ist, um wie Jesus übers Wasser zu laufen. Dazu war er mit den Mitgliedern seiner Gemeinde ins südafrikanische White River gereist, um dort einen Teil des Crocodile Rivers zu überqueren.
Pastor wollte übers Wasser laufen
Der Crocodile River trägt seinen Namen leider aus gutem Grund: In dem Gebiet des Flusslaufs leben zahlreiche Krokodile. Die Intention des Glaubensmannes war es gewesen, seine Gemeinde von der Tiefe seines Glaubens zu überzeugen. "Er redete sehr viel über den Glauben, er wollte ihn damit unter Beweis stellen", verriet ein Gemeindemitglied der "Daily Post".

Mit Vertrauen in Gott kann man alles schaffen, war der Gedanke, der den Pastor zu seinem folgenschweren Experiment antrieb. Er versuchte, seine Glaubensstärke unter Beweis zu stellen, indem er die Gesetze der Natur mit reiner Willenskraft besiegen würde. Seine Gemeinde sollte die Bestätigung bekommen, dass man sogar übers Wasser laufen kann, wenn man nur fest genug daran glaubt.
Krokodile ließen nur Unterhose und Sandalen übrig
Fest entschlossen stieg der Pastor in den Fluss. Doch bereits nach kurzer Zeit tauchten drei Krokodile auf, Mthethwa war gerade erst 30 Meter ins Wasser gegangen. Der Gottesmann hatte keine Chance – die Tiere verschlangen ihn mit Haut und Haar. Die mit ihm nach Südafrika gereisten Gemeindemitglieder konnten vom Ufer aus nur tatenlos zuschauen. "Alles, was von ihm übrig blieb, waren seine Sandalen und seine Unterwäsche, die über dem Wasser schwammen."



Ein redlicher Pfarrer, welcher dank dessen großen Frömmigkeit die Fähigkeit erlangte, gleich dem HERRn auf den Wassern zu wandeln, wurde von einem heimtückischen Krokodil von der Oberfläche gerissen und genüßlich verspeist.
Vermutlich wurde das räuberische Reptil von Satan gesandt, um jenes Mirakel zu stören.

Die Krokobüchse ladend,
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Count Bahamut » Mo 15. Mai 2017, 21:26

Werter Herr Schnabel,

wie grausam der Satan doch sein kann! Doch wage ich zu behaupten, dass die Aktion besser ausgegangen wäre, wenn der Pfarrer die von Ihnen erwähnte, löbliche Krokodilbüchse, oder zumindest eine vergleichbare Flinte, bei sich getragen hätte. In diesem Fall wäre er nämlich in der Lage gewesen, den Bestien den Garaus zu machen. Ich bin mir sicher, der Pfarrer war klug genug, dies zu beachten, aber die Gesetze des unaussprechlichen Staates verbieten tragischerweise jeglichen Besitz von korken Schusswaffen ohne den entsprechenden Schein. Und ein wahrer Diener des HERRn hat ja wohl Besseres zu tun, als sich um die Beschaffung der eben genannten Lizenz zu kümmern. Dabei bin ich mir auch sicher, dass der redliche Pfarrer wohl volle Kompetenzen besaß, um solch ein Gerät auch ohne die Bescheinigung zu bedienen, schließlich befand er sich im Dienste Gottes. Nun fällt also wieder ein frommer Christ der Kurzsichtigkeit eines rückständigen Landes zum Opfer, ich frage mich, wie lang solch Frevel noch anhalten wird. Wie viele müssen noch sterben?

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Irrglaube zerstört werden muss.

Wildtier-Abwehrminen im Garten vergrabend,
Count Bahamut
Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
~ Matthäus 12:30

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 15. Mai 2017, 22:51

Werter Graf,
ein redlicher Christ ist, im Gegensatz zu gemeinem Volk, durchaus dazu in der Lage ein angreifendes Krokodil durch Gebete und gezielte Fußtritte zu töten.
Da dies in diesem Falle offensichtlich nicht realisiert werden konnte, muß es sich entweder bei dem knorken Wasserläufer um einen Fakir gehandelt haben, oder der feige Reptiloide war in Wahrheit der Gottseibeiuns.
Weiter forschend,
Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon ragnarlotbrock » Di 16. Mai 2017, 06:12

Werter Herr Schnabel,

Die Schlange, welche Eva im Paradies verführte, hatte vom Gehörnten, welcher im übrigen die Makrone aus dem Frankenreich ist, eine Hochnote (unredlich: Upgrade) bekommen.
Nun macht jenes Geschöpf des Fegefeuers Jagd auf töfte Negerpriester.

Dauerbackwaren verachtend,
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