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Ausrottung sämtlicher Wildtiere

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 22. Sep 2016, 20:27

Knabe Kotgenerator,
sind Sie etwa einer jener rot-grünen Öko-Faschisten?
Zum Verbannungshebel schielend,
Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon HerrProgrammierer » So 25. Sep 2016, 17:13

Herr Schnabel,

In den Brettregeln steht folgendes:
§8 Keine unangebrachten Nazivergleiche!
Die Nazikeule zu schwingen bedeutet immer, sonst keine Argumente mehr aufbringen zu können.


Wieso bezeichnen sie mich dann als Faschisten?
Mein löbliches Hobby mit ekelhaften Tierexkrementen in Verbindung zu bringen ist auch nicht die feine christliche Art.

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Knabe Kotgenerator


Ich habe in meinem Beitrag lediglich auf ein Bibelzitat und auf das, was ich im Biologieunterricht über Ökosysteme gelernt habe, Bezug genommen.

Stellen sie sich vor, sie erschaffen einen Planeten in 6 Tagen mühevoller Arbeit und Überlegung, setzen den Menschen als Krone der Schöpfung ein und müssen dann mit ansehen, wie dieser die Erde verschmutzt und zerstört.

Abgesehen davon, dass ein rücksichtsloser Umgang mit dem Planeten Erde höchstwahrscheinlich den Schöpfer erzürnt, ist es auch nicht vorteilhaft für uns Menschen, wie ich in meinem Beitrag ausführlich erwähnt habe.

Stichwort: Herrschen heißt nicht zerstören. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott uns einen neuen Planeten gibt, wenn wir unseren jetzigen kaputt gemacht haben.

Das ist jedenfalls meine Meinung zu diesem Bibelzitat. Wenn sie eine andere haben, teilen sie mir diese gerne auf sachlicher Ebene mit, anstatt mich wüst zu beschimpfen.

Einen schönen Tag noch
HerrProgrammierer

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 6. Nov 2016, 16:17

Werte Herren,
die Gefahr durch menschenfressende Bestien nimmt immer bedrohlichere Formen an.
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Im fernen Königinnenland brechen scheunentorgroße Riesenvögel Häuser nieder und fressen die Bewohner mit Haut und Haaren.


Warum die tödlichsten Vögel der Welt weiter in Häuser von Menschen einbrechen
Autor SARAH EMERSON
25 August 2016 // 12:45 PM CET
Einer der beliebtesten Vertreter Fauna Australiens ist zweifelsohne das Känguru. Nicht ganz so bekannt, stattdessen aber von Australiern gefürchtet, sind die Kasuare. Denn die tödlichsten Vögel der Welt brechen gerne mal in die Häuser der Bewohner des Bundesstaates Queensland ein.

Die Einbrüche der flugunfähigen Laufvögel in Wohnhäuser haben in letzter Zeit derart Überhand genommen, dass die Behörden die Tiere regelmäßig einfangen und in der Natur wieder aussetzen mussten. Für besondere Aufmerksamkeit hat letzte Woche dabei der junge, weibliche Kasuar Ruthie gesorgt. Laut einem Bericht der Brisbane Times „bedrohte der Vogel einen älteren Mann und versuchte, sich Zugang zu seinem Haus in der Kleinstadt Innisfail“ zu verschaffen.

Man muß sämtliche Vögel erschlagen, bevor jene zu groß werden!
Blaumeisen schreddernd,
Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Berger » So 6. Nov 2016, 16:44

Werter Herr Schnabel,

wir dürfen froh und dankbar darob sein, daß der HERR diese Vögel nicht mit Flugfähigkeit gesegnet hat. Den Schaden, den jene lebenden Sturzkampfbomber anrichten könnten, wenn sie nicht durch aufgebrochene Türen in die Häuser kämen, sondern reihenweise die Dächer durchschlügen, mag man sich gar nicht vorstellen. Möge uns der HERR die Kraft geben, jene Bestien zu besiegen. :kreuz1:

Zum Pumpgewehr greifend und sich auf eine Reise nach Afrika vorbereitend,
Martin Berger
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon -Bibel-Benny- » Do 10. Nov 2016, 00:07

Werter Herr Berger,

Ich danke für Ihre Ausführungen. Insbesondere der Satz

Martin Berger hat geschrieben:Den Schaden, den jene lebenden Sturzkampfbomber anrichten könnten, wenn sie nicht durch aufgebrochene Türen in die Häuser kämen, sondern reihenweise die Dächer durchschlügen, mag man sich gar nicht vorstellen.


ist an Brisanz nicht zu unterschätzen. Man stelle sich nun vor, flugfähige Vögel dieser Größe könnten ungehindert ihre Exkremente auf arglose Passanten herabregnen lassen und Sachwerte übel verschmutzen. Welch' widerwärtiger Gedanke!

Bild
Vogelkot - Deshalb müssen alle Wildvögel weg!

Herrn Schnabel möchte ich für seinen warnenden Beitrag ebenfalls danken. Den Finger am Gewehrabzug, begegnet man dem Vogelflug! :kreuz2:

Einen Film von Alfred Per Anhalter fahren-Hahns (unredl. "Alfred Hitchcocks") nun nachvollziehen könnend,
Benjamin
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Berger » Do 10. Nov 2016, 04:11

Werter Herr Bibel-Benjamin,

Ihr bebildeter Tatsachenbericht könnte wahrer nicht sein. Hinzu kommt, daß nun im Grenzraum Deutschland-Schweiz-Österreich an der Vogelgrippe erkranktes Flugvieh entdeckt wurde, welches der HERR bereits verenden hat lassen. Egal ob große oder kleine Vögel: Neben den Exkrementen fallen zugleich auch Krankheiten vom Himmel, was wohl, wenngleich in etwas harmloserer Form, synomym zum Herabfallen von Feuer und Schwefel in Sodom und Gomorrha gesehen werden kann. Für mich, und wohl auch für Sie und jeden anderen aufrechten Christen, ist dies ein unmißverständliches Zeichen des HERRn, daß man sich des Vogelviehs mittels Jagdgewehr erwehren muß, bevor weitere Krankheiten wie Ätz oder die Pestilenz vom Himmel fallen.

Zum Gewehr greifend und auf den Sonnenaufgang wartend,
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Der Einsiedler » Do 10. Nov 2016, 15:17

Werte Herren,

diese Lichtbilder sind haarsträubend.
Sollte die ARA bei der nächsten Bundestagswahl siegen, werde ich Herrn Asfaloths darum bitten, mich als Umweltminister einzusetzen.
Noch am Tage meiner Ernennung werde ich sämtliche Pestizide, Insektizide, Herbizide sowie Fungizide als freiverkäuflich deklarieren lassen und jegliche Altersbeschränkung für den Erwerb wird fallen. Damit werden diese knorken Substanzen endlich in jedem Lebensmittelmarkt direkt neben dem schädlichen Obst und Gemüse platziert sein und von jedem Menschen gekauft werden. Von der unredlichen Mehrwertsteuer, mit der den Rentnern eh nur das Geld aus der Tasche gezogen wird, werden diese Produkte dann befreit sein.
2017 werden sich die Probleme mit den unnützen Wildtieren allmählich in Luft auflösen.

Voller Tatendrang und zukunftsorientiert für zukünftige Generationen kämpfend

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 10. Nov 2016, 17:21

Werter Herr Mörz,
diese modernen Kampstoffe mögen effizienter sein. Dennoch kann auch der Charme einer traditionellen Vogelfalle Freude bereiten.
Es ist knorke und kurzweilig, zuzusehen, wie sich die lausige Luftratte langsam zu Tode zappelt!

Fünf Dutzend davon aufstellend,
Schnabel


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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Der Einsiedler » Do 10. Nov 2016, 22:08

Werter Herr Schnabel,

welch eine Freude Sie mir mit dieser Gerätschaft machen. Umgehend werde ich mir ein prächtiges Futterhäuschen beschaffen, dieses mit Winterfutter befüllen und meine Parzelle mit einem Dutzend Vogelfallen bestücken. So können meine Enkel alles beobachten und mich herbeirufen, wenn sich eine gefiederte Bestie in einer Falle verfangen hat. Dann sind diese missratenen Bälger endlich einmal zu etwas nützlich.

Zum Baumarkt eilend

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon DerMissionar » Mo 14. Nov 2016, 01:13

Werte Herren
Ich habe bezüglich der Bienen eine Frage. Nämlich wenn man sich nach dem alten knorken Auge für Auge Zahn um Zahn Prinzip richtet und dann ein Bienenschwarm einen ein Bein "absticht" oder unbenutzbar macht; muss man dann jeder Biene des Schwarms ein Bein abzwicken oder reicht da schon die Rechtsschaffung an einem Exemplar?

Fragend
Marvin Wischmayer
Und wenn jemand säge die wäre Erde eine Kugel ..... dann überzeuget (nerve) ihn solange ..... bis er zugebe das die Erde eine Scheibe sei!

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 14. Nov 2016, 02:22

Werter Herr Wischmayer,
sollten Bienen auftreten, welche dazu in der Lage sind, Ihnen ein Bein abzustechen, würde ich an Ihrer Stelle das Verbliebene in die Hand nehmen, um die Kammerjäger der vereinten Nationen zu alarmieren.
Beratend,
Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon DerMissionar » Mo 14. Nov 2016, 07:03

Wetter Herr von Schnabel
Ich danke ihnen für ihre rasche Antwort. Jedoch dachte ich mir das ein Bein wenn es zu oft gestochen wurde vielleicht ambutiert werden muss.

Stechende Bienen beobachtend
Wischmayer
Und wenn jemand säge die wäre Erde eine Kugel ..... dann überzeuget (nerve) ihn solange ..... bis er zugebe das die Erde eine Scheibe sei!

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Berger » Mo 14. Nov 2016, 18:18

DerMissionar hat geschrieben:Wetter Herr von Schnabel

Herr Missionar,

erwarten Sie vom stürmischen Herrn Schnabel einen gewittrigen Hagelschauer, im übertragenen Sinn also eine ordentliche Rohrstockzüchtigung? Oder warum sonst bezeichnen Sie jenen höchst redlichen Herrn als Wetter?

Interessiert fragend,
Martin Berger
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon DerMissionar » Mo 14. Nov 2016, 19:06

Werter Herr Berger
Ich entschuldige mich für diesen peinlichen Fehler. Selbstverständlich wollte ich "werter" sagen und nicht wetter.

Sich für diesen Fehler schämend
Marvin Wischmayer
Und wenn jemand säge die wäre Erde eine Kugel ..... dann überzeuget (nerve) ihn solange ..... bis er zugebe das die Erde eine Scheibe sei!

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Erik Engel » Di 15. Nov 2016, 22:30

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Werter Herr Berger,
vermutlich ist Ihre Sorge unbegründet. Wie ich hörte arbeitet die redliche Firma Monsanto bereits seit längerem erfolgreich an der Ausrottung jener Schädlinge.
Knorke Neonicotinoide werden dies Plage baldigst nach Inkrafttreten des töften Transatlantischen Handelsabkommens endgültig von der Erdscheibe tilgen.
Von linksgrünen Spinnern und Atheisten gestreute Gerüchte, daß dann auch wir Menschen ausstürben, weil keine Pflanzen mehr „bestäubt“ würden, gehören ganz klar in das Reich der Mythen und Märchen. Jeder redliche Christ weiß, daß alleine der HERR die Feldfrüchte wachsen läßt.
Eine Biene zertretend,
Schnabel


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