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Ausrottung sämtlicher Wildtiere

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Franz-Joseph von Schnabel
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Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 22. Mär 2016, 07:05

Werte Herren,
im fernen Indien, der ehemaligen Wirkungsstätte der heiligen Mutter Theresa wurden erneut unschuldige Menschen von gefährlichen Wildtieren zu Tode getrampelt.
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Wilde Elefanten haben im Osten Indiens bei zwei Angriffen insgesamt fünf Bewohner zweier Dörfer getötet und schwere Schäden angerichtet. Ein Elefantenbulle starb, nachdem ihn ein Betäubungspfeil getroffen hatte.

Fünf der Dickhäuter waren am Sonntag in ein Dorf im Bezirk Burdwan im Bundesstaat Westbengalen eingedrungen und hatten dort vier Menschen totgetrampelt. In einem anderen Dorf wüteten am Montag mindestens drei Elefanten, ein Bewohner starb.

"Seit Sonntag sind die Dorfbewohner in einem Panikzustand", sagte Ajay Kumar Das von der örtlichen Forstbehörde. Die Tiere wurden Berichten zufolge wütend, als Dorfbewohner sie mit Steinen bewarfen, um sie zu vertreiben. Die Elefanten hätten sich nach den Angriffen in den Dschungel zurückgezogen.

Immer wieder berichten redliche, wie unredliche Medien von Angriffen dämonischer Bestien auf unschuldige Menschen.
Handle es sich nun um die besonders blutrünstigen Giraffen, welche harmlose Besucher zoologischer Gärten zerfleischen, unschuldige japanische Fischer, welche von Walfischen, der Pest der Weltmeere verschlungen werden, oder wie hier um alles niedertrampelnde Elephanten.

Sie alle erinnern sich noch an die garstigen Ereignisse im Staate Dänemark:
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Auch hierzulande werden immer wieder redliche Kraftfahrer zu Opfern pelziger Selbstmordattentäter.
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Der HERR sprach: Machet Euch die Erdscheibe Untertan!
Folgen Sie seinem Befehl, schlachten Sie die Bestien ab!


Scheuen Sie sich auch nicht, weitere Beispiele von Tiergewalt hier anzuprangern.
Auf Ihre Antworten wartend,
Schnabel
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
Heiko Maas

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Der Einsiedler » Di 22. Mär 2016, 07:21

Werter Herr Schnabel,

auch ich habe eine blutrünstige Bestie ausgemacht. Dieses ekelhafte Vieh hat sich sogar bewaffnet:
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Immer noch schockiert

Karl-Heinz Mörz
Folgende Benutzer sprechen Der Einsiedler ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Franz-Joseph von Schnabel
Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll!
Ihr Schlangen, ihr Otternbrut!
Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

Mt 23,29-33

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 22. Mär 2016, 08:13

Werter Herr Jugendwart,
wie schrecklich!
Konnte die Bestie unschädlich gemacht werden?
Zum Seesack mit dem Marschgepäck eilend,
Schnabel
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Glaubensvorbild » Di 22. Mär 2016, 08:23

Werte Herren!
Sie bestätigen mich darin, dass auch sämtliche Seesterne ausgerottet werden sollten!

Für Ihre beängstigenden Beispiele dankbar

Glaubensvorbild, Vorsitzender des Vereins zur Vernichtung der Seesterne VVS
Nur durch Druck wird Kohle zum Diamanten.
Wer aber den Seestern liebt, der hasst den HErrn.

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 22. Mär 2016, 17:38

Sehr geehrte Naturfreunde,

als langjähriger Inhaber eines Jagdscheins wache ich darüber, dass in meinem Revier der Bestand an Rehen, Hirschen und Hasen, sowie an Geflügel und freilaufenden Hunden und Katzen nicht überhand nimmt. Eine komplette Ausrottung dieser Kreaturen würde uns Jäger um manche schöne Stunde und viel köstliches Wildbret bringen. Es wäre schade, wenn künftigen Generationen das schöne Erlebnis versagt bliebe, Elefanten und Nashörner zur Strecke zu bringen. Wir sind daher gefordert, alle Tierbestände stets umsichtig zu bewirtschaften, wie es uns der HERR aufgetragen hat (siehe Gen. 1,26ff) und sie nicht etwa vollständig zu verbrauchen!

Bei manchen Tieren, wie den überaus vermehrungsfreudigen Ratten, würde uns das gar nicht gelingen. Im Falle der Ratten, ebenso wie beim Überhandnehmen der Fliegen, Mücken, Heuschrecken und Nacktschnecken, hilft (abgesehen von Rattengift) nur das Gebet!

"Waidmannsheil!" wünscht Ihnen

Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 22. Mär 2016, 17:49

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Werte Herren,
auch bei Störchen, insbesondere bei weiblichen Exemplaren, kann sich ein Eingriff in den Bestand löblich auswirken.
Oder wie ein geflügeltes Wort sagt: "Hat aber alles nix mit nix zu tun."
Vogeldunst ladend,
Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Berger » Fr 27. Mai 2016, 09:38

Werte Herren,

wieder tat sich eine Tierart hervor, die sich, entgegen der Gebote GOTTes, gegen die Menschen richtet und um Ausrottung bittet.

Im VS-Bundesstaat Arizona ist ein Mann nach einem Bienenangriff gestorben. Der Mann wurde laut Polizeiangaben mehr als 1.000 Mal gestochen. Er erlag in einem Krankenhaus seinen Verletzungen.

Der 23-Jährige Besucher aus Louisiana machte zusammen mit einer Freundin in einem Naturpark außerhalb von Phoenix eine Wanderung, als ein Bienenschwarm plötzlich auftauchte und ihn angriff, berichtete die Zeitung "Arizona Republik" am Donnerstag unter Berufung auf das Büro des örtlichen Leiters der Polizeibehörde. Seine Begleiterin konnte sich noch rechtzeitig in ein WC-Häuschen retten.

Quelle: Mann von Mörderbienen totgestochen

Wie schlimm! :hinterfragend:

Da ich kein Bienenexperte bin, entzieht es sich meiner Kenntnis, ob man bei der Vernichtung dieser fliegenden Schädlinge zwischen löblichen Honigbienen und todbringenden Mörderbienen unterscheiden kann. Im Zweifelsfall darf man keine Rücksicht darauf nehmen, sodaß ausnahmslos jede einzelne Biene zu sterben hat.

Honigvorräte anlegend,
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 27. Mai 2016, 10:19

Werter Herr Berger,
vermutlich ist Ihre Sorge unbegründet. Wie ich hörte arbeitet die redliche Firma Monsanto bereits seit längerem erfolgreich an der Ausrottung jener Schädlinge.
Knorke Neonicotinoide werden dies Plage baldigst nach Inkrafttreten des töften Transatlantischen Handelsabkommens endgültig von der Erdscheibe tilgen.
Von linksgrünen Spinnern und Atheisten gestreute Gerüchte, daß dann auch wir Menschen ausstürben, weil keine Pflanzen mehr „bestäubt“ würden, gehören ganz klar in das Reich der Mythen und Märchen. Jeder redliche Christ weiß, daß alleine der HERR die Feldfrüchte wachsen läßt.
Eine Biene zertretend,
Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Berger » Fr 27. Mai 2016, 10:54

Werter Herr Schnabel,

leider hat der kommunistische Herr Bellen, der in Österreich durch Wahlbetrug genügend Stimmen bei der Bundespräsidentenwahl sammeln konnte, schon zuvor angekündigt, daß er gegen das töfte Transatlantische Handelsabkommen ist. Außerdem ist er ein egoistischer Bienenfreund, der alle Hebel in Bewegung setzen wird, damit nur ja keine Biene zu Tode kommt. Es bleibt die Hoffnung, daß das knorke Abkommen zwischen der EU und den VSA still und heimlich in Kraft tritt und die nationalen Parlamente ausnahmslos übergangen werden, sodaß niemand vorzeitig von seinem unknorken Veto-Recht Gebrauch machen kann.

Leider sind es aber nicht nur Bienen, die sich gottloserweise gegen die Krone der Schöpfung, den Menschen, richtet. Wie ich in der Zeitung lesen mußte, schrecken satanische Rehböcke, die sich in Maisfeldern verstecken und löblichen Christen auflauern, nicht einmal mehr vor löblichen Fronleichnamsprozessionen zurück. Doch lesen Sie selbst!

KIRCHBACH. In der Steiermark hat ein aus einem Maisacker springender Rehbock eine Teilnehmerin an einer Fronleichnamsprozession gerammt und in ein Feld geschleudert.

Dies teilte die Landespolizeidirektion am Donnerstag mit. Die Frau wurde leicht verletzt. Der Unfall trug sich am Vormittag in Kirchbach im Bezirk Südoststeiermark auf einem Wiesenweg zu, als die Gruppe gerade zum nächsten Altar unterwegs war. Eine 62-jährige Pensionistin, die an der Fronleichnamsprozession teilgenommen hatte, wurde von dem plötzlich zwischen den Maispflanzen hervorspringenden Rotwild gerammt und etwa zwei bis drei Meter weit in ein angrenzendes Feld geschleudert. Der Bock traf die Frau dabei mit seinem Geweih im Gesicht.

Quelle: Reh rammte Teilnehmerin einer Fronleichnamsprozession

Sapperlot, wurden denn sämtliche Tiere vom Leibhaftigen befallen, der sie nun gegen Christen aufhetzt? Oder handelt es sich gar um die Schuld des Menschen, der es verabsäumt hat, ausnahmslos allen Tiere den nötigen Respekt vor der Menschheit beizubringen? :verwirrt:

Das Pumpgewehr (unredlich: pump gun) ladend,
Martin Berger
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 27. Mai 2016, 11:07

Werter Herr Berger,
auch hier erkennt man die Weisheit des in den VSA lebenden Pfälzers und baldigen VSA-Präsidenten Trumpf.
Jener predigt bereits seit Jahren, daß alle Unbill auf Erden aus unzureichender Bewaffnung der Bevölkerung resultiert.
Wären sämtliche redliche Christen auf jener knorken Prozession bewaffnet gewesen, das Problem wäre gar nicht erst entstanden und der Herr Pfarrer hätte sich über einen köstlichen Rehbraten freuen können.
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Aufmunitionierend,
Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Di 5. Jul 2016, 20:14

Werte Herren,
auch ich möchte mit Nachdruck das Vorgehen gegen eine besonders gottlose Kreatur fordern, die ob ihrer Ekelhaftigkeit nur das Werk des Gehörnten sein kann. Schalten Sie daher nur mit Vorsicht: Nacktmull.
Dieses Tier lebt fernab vom Licht, aber was noch viel schwerer wiegt ist der Frevel, dass diese Schädlinge von einer Königin geleitet werden. Mir erscheint dies Viech widernatürlich und auch die Wissenschaft, zwar oft irrend, konstatiert hierzu:
Nacktmulle sind die einzige bekannte Säugetierart, deren Haut die Substanz P fehlt. Dieses aus elf Aminosäuren bestehende Molekül ist auf noch nicht abschließend geklärte Weise an der Schmerzwahrnehmung beteiligt. Laut einer Untersuchung von Thomas Park von der University of Illinois, Chicago, haben Nacktmulle ein vermindertes Schmerzempfinden – dies gilt für Schnittverletzungen ebenso wie für Verbrennungen und Verätzungen.

Mir ist schleierhaft, was diese "Molekühle" sein sollen, jedoch ist die Resistenz dieses Parasiten bedenklich. Ein redliches Tier leidet, so will es der HERR. :kreuz3:

Die Fackel und den Säurekanister zur Seite legend und einen soliden Knüppel zur Hand nehmend,
Benjamin
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-ein begeisterter ARA-Wähler

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 5. Jul 2016, 22:14

Herr Benny,
in der Tat ist derlei widerliches Viehzeug alleine schon ob dessen abgrundtiefen Häßlichkeit dringend auszurotten.
Der gotterbärmliche Anblick ist geeignet, daß schwangere Frauen, sollten sie während der Tragzeit, selbigen gegenwärtig werden, homoperversen Nachwuchs gebären.
Die Maulwurffalle spannend,
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 28. Aug 2016, 22:28

Werte Herren,
auch Rentiere scheinen den HERRn zu erzürnen. Wie sonst ist zu erklären, daß ER gleich Hunderte davon durch Blitzschlag knorke grillte?
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Sie standen wohl zu dicht beieinander: In Südnorwegen sind mehr als 300 wilde Rentiere bei einem Unwetter ums Leben gekommen. Einige der Tiere werden nun auf eine Nervenkrankheit getestet.


Blitze haben auf einer Hochebene im Süden Norwegens mehr als 300 wilde Rentiere getötet. Nach einem Unwetter hätten Wildhüter auf der Hardangervidda-Ebene bis Sonntag rund 320 tote Tiere gezählt, die meisten von ihnen innerhalb eines Radius' von 50 bis 80 Metern. Diese Zahl sei ungewöhnlich hoch, sagte ein Sprecher der Naturaufsicht dem Sender NRK. Wahrscheinlich hätten sich die Tiere während des Gewitters aneinander gedrängt.

Einige der toten Rentiere werden nun auch weitergehend untersucht. Ihnen wurden die Gehirne entnommen, um sie auf die chronische Auszehrungskrankheit CWD (Chronic Wasting Disease) zu testen. Sie attackiert das zentrale Nervensystem und war bei einigen Rentieren in Norwegen festgestellt worden.

Ein großer Teil der Hardangervidda-Hochebene gehört zu einem Nationalpark und ist ein beliebtes Wandergebiet. In der Gegend leben etwa 10.000 wilde Rentiere.


Ein Rentier rupfend,
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Berger » So 28. Aug 2016, 23:58

Werter Herr Schnabel,

einmal mehr zeigte uns der HERR, wie begrenzt doch unsere Macht und wie unendlich die Seinige ist. :kreuz1:

Für keinen anderen als den HERRn gilt:
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Dem göttlichen Grillmeister ventilierend,
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Reinhard Oberberg » Fr 16. Sep 2016, 20:08

Moin,

wie ich hier lesen kann, scheinen hier alle Vegetarier zu sein. Ausßerdem sollte man einem Buch nicht glauben was richtig oder falsch ist. Vielmehr sollte man logisch denken was der Gemeinschaft hilft und sie voranbringt. Das Ausrotten von Tieren würde das Ende der Menschheit bedeuten, also kann dies keine ernsthaft gemeinter Beitrag sein.
RIP human race :kreuz3:


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