0 Tage und 3 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Ausrottung sämtlicher Wildtiere

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Martin Frischfeld
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Martin Frischfeld »

A Winterfeld hat geschrieben:Herr Lemmdorf,

Erst einmal bin ich kein Fräulein, aber das nur so am Rande.
Fräulein Winterfeld,

wer sich wie ein Fräulein geriert, wird auch als solches betitelt. Im Übrigen ist die Angabe männlicher Personalien in der Brettregistratur kein hinreichender Nachweis für das Vorhandensein redlicher Männlichkeit. Vielmehr wird hier aufgrund des vorgelegten Verhaltens überprüft, ob die Angaben zutreffen. Bei Ihnen kommen erhebliche Zweifel auf. Im Übrigen hängen Sie doch sicherlich dem Irrglauben an, Weiber seien gleichwertige Menschen. Dann dürfte es Ihnen ja ohnehin egal sein müssen.
A Winterfeld hat geschrieben: Natürlich ist der Name Wong klischeehaft; alleine schon, weil es nicht mal ein wirklich chinesischer Name, sondern die Verwestlichung gleich mehrerer davon ist.
Unsinn. Allein die letzten Tage konnte ich mehrfach von einem Buben namens Wong (Vorsicht! Wikingerfüße!) in der Gazette lesen.
Wer weisen Herzens ist, nimmt Gebote an; wer aber ein Narrenmaul hat, kommt zu Fall.
Mahnend,
Martin Frischfeld

A Winterfeld
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von A Winterfeld »

Herr Frischfeld,

Sie haben Recht, im Grunde stört es mich nicht, ob sie mich Herr, Frau oder Fräulein nennen. Daher sagte ich ja auch "das nur am Rande", weil es für mich ehr unbedeutend ist.
Allerdings ist und bleibt es denn noch unhöflich, Personen mit der falschen Anrede an zu sprechen.

Sie haben sich mit der Verschaltung selbst ein Bein gestellt.
Der junge Herr, von dem sie sprechen wird zwar durchaus Wong genannt, jedoch steht in Klammern dahinter, dass sein Name in Pinyin (sprich chinesischer Schrift und Sprache) "Huáng Zhīfēng" gesprochenen und "黃之鋒" beziehungsweise "黄之锋" geschrieben wird. Woraus klar hervor geht, dass sein richtiger Familienname Huang (黄/黃) ist.
Und jetzt bitte ich Sie dies einmal mit dem fünften Namen in der Liste meines letzten Postums zu vergleichen.
Merken Sie was?

Tee kochend,
A. Winterfeld

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Martin Frischfeld
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Martin Frischfeld »

Fräulein / Bub Winterfeld,

ich merke lediglich, daß Ihre sogenannten Argumente ebenso fragwürdig sind wir Ihre Personalie!

Daß Kinesen "Wong" genannt werden, steht außer Zweifel. Ihre Hinweise sind streberhaft und verachtenswert.

Feststellend,
Martin Frischfeld

A Winterfeld
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von A Winterfeld »

Herr Frischfeld,

Nun, offensichtlich befinden sie sich wiedereinmal in jener unbequemen Lage, aus der sie sich nur zu befreien Wissen, in dem sie meine Aussage nieder machen und diffamieren.

Meine Argumentation ist keineswegs "szreberhaft", lediglich gut recherchiert. Würde Ihnen möglicherweise auch mal gut tun.

Mein Tipp: lernen sie den Unterschied zwischen Pinyin, Jyutping und Yale.
Wenn sie dann immer noch meinen im Recht zu sein, können wir gerne weiter reden.

Sich allmählich fragend, was chinesische Familiennamen mit dem Faden zu tun haben,
A. Winterfeld

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Störenfried Winterfeld,

es geschieht selten, daß ich Ihnen recht geben kann, aber hier ist es der Fall :
A Winterfeld hat geschrieben:
Sich allmählich fragend, was chinesische Familiennamen mit dem Faden zu tun haben,
A. Winterfeld
Nur, wer versucht denn hier mit dem Wissen über die Schreibweisen kinesischer Namen zu brillieren?

Übrigens gibt es derlei auch bei hiesigen Familiennamen, wie Schmidt und Schmitt oder Schulze und Schultze, ein in Witzzeichnungen verwendetes Thema.

Bild

Dieses Teilthema abschließend,
Schnabel

A Winterfeld
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von A Winterfeld »

Herr von Schnabel,

Ich habe lediglich mein Standpunkt klar machen wollen. Ich hatte jedoch nicht erwartet, dass es derartig ausarten würde.
Zu dem haben ich zuvor auch genug geschrieben, das sich nicht mit chinesischen Namen befasst. Aber die Btettgemeinde hat sich ja an einem, nicht in den Faden passende Thema fest gebissen.

Nebenbei können Sie das chinesische Beispiel nicht mit den unseren vergleichen. Aus mehreren Gründen.


Damit einverstanden zum ursprünglichen Fadenthema zurück zu kehren,
A. Winterfeld

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Hermann Lemmdorf
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Hermann Lemmdorf »

A Winterfeld hat geschrieben:Damit einverstanden zum ursprünglichen Fadenthema zurück zu kehren,
Wertes Fräulein Winterfeld,

auf Ihr Einverständnis ist dieses töfte Plauderbrett nicht angewiesen. Es wäre völlig ausreichend, wenn Sie fürderhin Ihre Hassreden gegen knorke Kantonesen unterlassen würden.

Hinweisend,
Hermann Lemmdorf.
"Meine Lieben, wer kennt die Bedeutung des Weibes für das Wohl der Familie und Gesellschaft nicht? Selig sind jene Familien und jene Pfarren, in denen das Weib mit christlicher Erziehung die Fähigkeiten für ihre Mission besitzt." - Giocondo Pio Lorgna

A Winterfeld
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von A Winterfeld »

Herr Lemmdorf,

Mir ist durchaus bewusst, dass das Plauderbrett nicht auf mein Einverständnis angewiesen ist. Ich wollte lediglich meinen Standpunkt klar machen.
Ich habe keinerlei Hassrede getätigt, hatte nie die Intention und würde daraus keinen Nutzen ziehen.
Vielleicht könnten sie mir ja mal erläutern, welcher Teil meiner Aussagen genau "Hassrede" sein soll?

Interessiert,
A. Winterfeld

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Hermann Lemmdorf
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Hermann Lemmdorf »

A Winterfeld hat geschrieben: Vielleicht könnten sie mir ja mal erläutern, welcher Teil meiner Aussagen genau "Hassrede" sein soll?
Wertes Fräulein Winterfeld,

genau das werde ich nicht tun. Denn einerseits habe ich die Fakten diesbezüglich schon dargelegt. Andererseits ist dieses ein Faden, welcher die Wildtierbestien thematisiert. Wenn Sie also etwas über Riesenhamster, homoperverse Pinguine oder Mörderelefanten berichten können, dann wäre dieses der richtige Faden. Ihre Dosenfleischerei hingegen ist unerträglich.

Hassreden und Dosenfleisch von tumben Fräuleins ablehnend,
Hermann Lemmdorf.
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

auf dem berühmten Weihnachtsmarkt der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt randalierte ein alkoholisierter Waschbär.

Glücklicherweise konnte die redliche Feuerwehr die wütende Bestie in Gewahrsam nehmen.

Um das anwesende Gutmenschgesindel zu beruhigen, griff man zur Notlüge, man brächte den Delinquenten in ein Heim, wo er auf Staatskosten gemästet würde.

Selbstverständlich wurde das Pelztier amtlich standrechtlich füsiliert, wie dies die Reichsbärenverordnung in solchen Fällen vorsieht.
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Widersprüchliche Berichte

Betrunkener Waschbär auf Weihnachtsmarkt: Wo ist er jetzt?


In Erfurt ist ein Waschbär über einen Weihnachtsmarkt getorkelt: Das Tier war offenbar alkoholisiert. Angeblich kam der Waschbär danach ins Tierheim – doch dort ist er nie aufgetaucht.
Der thüringischen Feuerwehr dankend,
Schnabel

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Martin Frischfeld
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werter Herr von Schnabel,

möglicherweise ist der Waschbär Meister Wong abhanden gekommen. Wie ich hörte, erprobt er derzeit ein neues Rezept "Waschbär am Bierfluss", wobei das Tier zunächst zwei Tage in Bier baden muss. Um nicht zu ertrinken, ist es genötigt das Bierfass leer zu saufen.
Wie das Tier die enorme Entfernung - betrunken - zurücklegen konnte, ist aber unklar.

Ich wünsche der Feuerwehr, guten Appetit gehabt zu haben! Gerade bei Feuerwehrmännern weiß man nie, ob die aktuelle Mahlzeit wohl die letzte sein wird.

Martin Frischfeld

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Christ Cornelius
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Christ Cornelius »

Werte Gemeinde,

ich habe meine Jungs vom Viertel schon darüber informiert, dass ein Waschbär in der Erfurter Innenstadt sein Unwesen treibt. Wegen eines anderen dringlichen Sachverhalts, habe ich den schlagfertigen Jungs heute glücklicherweise ein Buch über Kong- Fu geschenkt, in welchem auch beschrieben wird wie man einen bewaffneten Gegner K.O schlägt. Man weiß ja nie, ob so ein streunender Waschbär mit Bierflaschen o.ä ausgerüstet ist ?

Stets in der Kampfkunst voranschreitend
Christ Cornelius

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

die knorken Mongolen werden immer wieder durch die Überfälle blutrünstiger Mörderschafe heimgesucht.

Dank der Hilfe des HERRn und dem selbstlosen Einsatz tapferer Weidmänner konnte diese Plage Asiens gottlob bereits fast ausgerottet werden.

Der mutige Sohn des grandiosen Herrn Trumpfs, konnte unter Einsatz des eigenen Lebens nun eine der letzten Wollmaulbestien erlegen!

Die Brettleitung der Arche wünscht Waidmanns Heil!

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Vom Aussterben bedroht: Donald Trump Jr. tötet seltenes Wildschaf

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Der älteste Sohn von US-Präsident Donald Trump soll bei einer umstrittenen Trophäenjagd in einer abgelegenen Region der Westmongolei ein Tier der vom Aussterben bedrohten größten Schafart der Welt getötet haben. Das berichtet die US-Zeitschrift „Vanity Fair" unter Berufung auf mongolische Quellen.
Eine Hammelkeule verzehrend,
Schnabel

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Gotteshammer
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Gotteshammer »

Sehr geehrte Herren,

der Verfall der Sitten schreitet unaufhaltsam voran.

Jetzt wurde dem in diesem Faden erwähnten, standrechtlich füsilierten Waschbären in Thüringens Landeshauptstadt ein Denkmal errichtet.

Wo soll das Enden?

Findet man demnächst in deutschen Städten Gedenkstätten für Verbrecher oder für Ungeziefer?

Empört,
Hammer
Das beste Werkzeug ist nur Tand,
in eines tumben Toren Hand.

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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Werte Herren,

Hosianna! Heute hat der HERR selbst gezeigt, was er von unredlichen Affentieren hält:

https://www.google.com/amp/s/www.merkur ... 5.amp.html
:kreuz4:

Einige töfte Himmelslaternen vorbereitend,
Hinrich Hammerschmidt
„Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig“
Wolfgang Schäuble, 2020

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