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Ausrottung sämtlicher Wildtiere

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Martin Berger
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Berger » So 7. Okt 2018, 05:19

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Hätte man diese Rasse der Rüsseltiere bereits ausgerottet, wie dies die Arche seit langem fordert, könnte die Dame noch leben.

Wenn sie in ihrer Küche geblieben wäre, allerdings auch.

Werter Herr Schnabel,

das ist der springende Punkt. Und das geht vielen so. Viel zu viele Weiber verunglücken fern des heimischen Herdes. :hinterfragend:

Um nur ein paar Beispiele aufzuzählen:

  • Auf dem Weg zur "Selbstverwirklichung"
  • Bei einem Einkaufsbummel oder auf der Fahrt dorthin bzw. zurück.
  • Bei sportlichen Aktivitäten
  • Bei sechsuellen Aktivitäten
  • Beim unbegleiteten Ausgang
  • Beim Angriff durch wilde Tiere (wie in diesem Falle)
  • Ertrinken beim Badeausflug
  • Beim Machen von Selbsties

Die Liste ließe sich endlos fortführen. Doch so lang eine vollständige Liste auch wäre, so kurz und einfach ist die Lösung: Das Weib bleibt daheim und genießt den Schutz des Hauses sowie des Hausherrn. Angriffe durch Elefanten sind in deutschen Wohnungen sehr selten. Auch kann man im vierten Stock eines Hauses kaum von einem betrunkenen Jugendlichen mit einem Auto überfahren werden. Und ertrinken könnte ein Weib allenfalls in der Badewanne, dies aber auch nur, wenn der Vormund ein Vollbad genehmigt.

Liebe Weiber, seid nicht dumm,
kommt nicht in der Ferne um!
Ihr müßt keine Fahrkarte für eine Reise erwerben,
viel günstiger könnt ihr zu Hause sterben.
Deshalb bleibt christlich und strebt nicht nach der Fern',
dient brav dem Manne und durch ihn dem HERRn.
:kreuz1:

Für eine, im wortwörtlichem Sinne, Umkehr der sich gerade außer Haus befindlichen Weiber betend,
Martin Berger
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 7. Okt 2018, 10:38

Werter Herr Berger,

in der Tat.

Aber infolge der geringen Intelligenz der Weiber drohen selbst in deren eigenen Küche vielerlei Gefahren für Leib und Leben.

Schalten Sie hier

Stolpern, Sturz, Vergiftung
9815 Weiber starben bei Unfällen im Haushalt

Bild

Fensterputzen oder Staubsaugen sind unterschätzte Gefahren. Jedes Jahr sterben bei Haushaltsunfällen mehr Menschen als im Straßenverkehr. Die Zahl der tödlichen Unglücke im Haus nimmt seit 2007 sogar zu.




Es obliegt also dem verantwortungsvollen Familienvorstand, die Einhaltung fundamentaler Grundsätze der Unfallverhütung zu überwachen.

Neben der strikten Umsetzung der Helmpflicht kann auch das Tragen eines Maulkorbs die empfindliche Kauleiste der keuschen Gattin vor Kalamitäten bewahren.
Zudem ist es dann angenehm ruhig in Haus und Garten.

Bild

Stets um Sicherheit besorgt,
Schnabel
Lerne leiden, ohne zu klagen!

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Berger » So 7. Okt 2018, 12:32

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:
Jedes Jahr sterben bei Haushaltsunfällen mehr Menschen als im Straßenverkehr. Die Zahl der tödlichen Unglücke im Haus nimmt seit 2007 sogar zu.

Werter Herr Schnabel,

womöglich ist es Ihrem fast schon biblischen Alter geschuldet, daß Sie übersahen, daß im von Ihnen verschalteten Beitrag von Menschen, nicht von Weibern die Rede ist. Daß immer mehr Männer im Haushalt verunglücken verwundert nicht, wurden sie doch nicht für die Hausarbeit geschaffen. Leider bleibt ihnen aber oft nichts anderes übrig als sich selbst in Gefahr zu begeben, ist das das eigentliche Hausweib ausgerückt, um sinnbefreiterweise der "Selbstverwirklichung" nachzugehen. Daß die Weiber dabei über Leichen steigen, scheint die Gewerkschaft, die Regierung und auch sonst niemanden nicht zu interessieren. Einmal mehr zeigt nur die Arche Internetz diese Ungeheuerlichkeiten auf.

Wachrüttelnd,
Martin Berger

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon G-a-s-t » Mo 8. Okt 2018, 09:26

Werter Herr von Schnabel,

Ihre begeisterten Erinnerungen an Ostafrika sind mir suspekt, muß ich doch sofort daran denken, was der in Italienisch-Ostafrika tätige „Abessinische Franz“ bei einem Heimatbesuch zum besten gegeben haben soll:

In den Gasthäusern trat der Franz, den man nun den „abessinischen Franz“ nannte, sehr spendabel auf und versuchte die jungen Männer im Tal zu überreden, sie sollten nach Abessinien gehen; man brauche nichts Besonderes zu können, sagte er, eigentlich nicht einmal Italienisch, auch anstrengen müsse man sich nicht, denn die schweren Arbeiten würden ohnehin von den Schwarzen verrichtet, wer einen Camion-Führerschein besitze oder gar das Talent zum Aufseher habe, könne sich ein Vermögen machen. [...] Die Negerinnen seien schön wie der Sternenhimmel über der Wüste, elegant wie Gazellen und gefügsam wie geprügelte Hunde, und Brüste hätten sie, Brüste! [...] Auf eine offenbar von blankem Neid eingegebene Frage, wieso er denn die Negerinnen so ausführlich zu beschreiben vermöge, erwiderte der „abessinische Franz“:
„Meinst du, ich bin nach Abessinien gegangen, weil ich in Sexten keinen Beichtvater gefunden hab?“
(aus: Claus Gatterer, „Schönes Land, böse Leut“)


Und was taten Sie in der Gegend?


Werter Herr Berger,

das Weib hat vielfach auch Aufgaben außer Haus, aber besager „Safari-Urlaub“ gehörte in der Tat wohl kaum zu den Aufgaben der Betroffenen und es ist immer weitsichtig, bei derartigen Vorfällen zuerst zu fragen, was das Weib überhaupt am Ort des Geschehens zu suchen hatte. Es stellt sich ja sogar bei uns Männern dann und wann diese Frage. So finde ich mich immer wieder mal in ungeheuerlicher Weise agressiven Hunden ausgesetzt, welche ihre verbrecherischen Besitzer unkontrolliert ihren Neigungen nachgehen lassen. Es kommt dann manchmal die Frage auf, ob die Anschaffung einer Schußwaffe zweckmäßig wäre, was ich aber wegen des erheblichen damit verbundenen Aufwandes und der dadurch ja auch für den Dienst an Gott verlorengehenden Zeit zu verwerfen geneigt bin. Dann bleibt die Frage, ob ich im Falle eines Todes durch einen Hundeangriff vor dem Jüngsten Gericht verurteilt werden könnte, weil ich nachlässig mit den mir anvertrauten Talenten umging und mich in geeigneter Weise zu schützen versäumte, oder ob ich mit der zuvor genannten Begründung Gott um Schutz bitten und auf ihn vertrauen darf, ohne selbst das mir prinzipiell Mögliche dazuzutun. Als zentrales Kriterium für die Beantwortung erweist sich hierbei letzten Endes die Frage, ob die Gänge, auf denen die Angriffe stattfinden, nötig sind oder inwiefern sie der Ehre Gottes dienen.


Mit verbindlichem Gruße
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 8. Okt 2018, 14:22

Werter Herr Gast,

in den deutschen Kolonien herrschte stets Zucht und Ordnung.

Die deutschen Neger, wie im verschalteten Lichtspiel gezeigt, waren allesamt tapfere und redliche Männer, ihre Weiber waren keusch und reinlich.

Stolz auf die Askari-Truppen,
Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon Martin Frischfeld » Mo 8. Okt 2018, 17:10

Werter Herr Gast,

der Erwerb einer Pistole und der damit im Zusammenhang stehenden Erlaubnisse wird Sie vor kleffenden Kotern kaum schützen, außer Sie treffen jene Biester auf Ihrem Grund und Boden an. Denn die Erlaubnis zum Besitz einer Waffe werden Sie als redlicher Christ schnell erhalten. Sie auch in der Öffentlichkeit zu führen dürfte selbst Ihnen untersagt werden. Oder erhalten Sie regelmäßig (ernstzunehmende) Drohungen gegen Ihr Leben?

Indes sei Ihnen geraten, gegen derartige Angriffe ein Messer oder auch einen Knüppel bei sich zu tragen. Manch ein Redlicher behilft sich auch mit einem Basisballknüppel, in den man auf krude Art und Weise Nägel und Draht einarbeitet.

Bild
Bellende Köter geben schnell keinen Laut mehr von sich, wenn sie sich dieses "Stöckchen" einfangen.

Mit jenen Mitteln sollten Hundeprobleme der Vergangenheit angehören.

Stets hilfsbereit,
Martin Frischfeld

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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitragvon G-a-s-t » Sa 13. Okt 2018, 08:45

Werter Herr Frischfeld,

sicher? Jeder ausreichend große, behende und aggressive Hund kann einen Manne theoretisch in wenigen Sekunden z.B. eine Schlagader aufbeißen. Hiergegen bietet nur eine Außergefechtsetzung des Tieres bereits beim Herrannahen, wie es eine Schußwaffe ermöglicht, verläßlichen technischen Schutz. Ist es hingegen nicht so, daß sich durch ein, zwei Messerstiche, ähnlich wie z.B. durch Sprühpfeffer, im Wesentlichen nur solche Hunde sofort abschrecken lassen, die es ohnehin nicht gar so ernst meinen und derer man meist auch durch furchtloses Vorbeischreiten Herr werden kann?
Oder erhalten Sie regelmäßig (ernstzunehmende) Drohungen gegen Ihr Leben?

Ja. Begegnungen mit größeren Hunden, die außer Kontrolle ihrer Besitzer sind, sind als solche einzustufen.
Mit dem Aufwand bezog ich mich nicht in erster Linie auf die Erlangung der Besitzerlaubnis, sondern das, was nach jedem berechtigten Einsatz und auch immer, wenn man mit einer Waffe bei verschiedenartigen Kontrollen angetroffen wird, erstmal folgen und zeitaufwendig zu klären sein würde.

Mit verbindlichem Gruße
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