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Vorgehen gegen die Grüne Brut

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Martin Berger
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Re: Vorgehen gegen die Grüne Brut

Beitragvon Martin Berger » Mi 31. Okt 2018, 21:14

Werter Herr Schnabel,

es ist wahrlich seltsam, zumindest auf den ersten Blick, warum die Grünen trotz all der von Ihnen aufgezählten Widersprüche, regen Zulauf haben, während christliche Parteien derart hohe Stimmenverluste einfahren, daß gar im katholischen Bayern die absolute Mehrheit nicht mehr zu halten war. Denkt man aber mehr als fünf Sekunden darüber nach, wie diesen Drogenventilanten, Kindersechs-Befürwortern und Automobile-aus-den-Städten-Verbannern große Stimmengewinne bei den Wahlen gelingen können, dann sind die drei Hauptgründe schnell gefunden:
 
  • Weiberwahlrecht
  • Jugendwahlrecht
  • Un- und Falschgläubigenwahlrecht
Man muß kein Hellseher sein um zu erkennen, daß die Politik eine Wende hin zum Übel nimmt, wenn dumme Weiber, drogensüchtige Jugendliche und GOTTeshasser eine gültige Stimme abgeben können.

Ohne grob in die bestehenden Gesetze einzugreifen, böten sich in den Wahllokalen folgende Möglichkeiten, um den grünen Stammwählern die Stimme zu entziehen:
 
  • Ein Intelligenztest zur Feststellung der geistigen Reife (daran scheitert wohl jedes Weib)
  • Ein Alkohol- und Drogentest (damit sind mindestens 99 Prozent aller Jugendlichen aus dem Rennen)
  • Neben einem gültigen Lichtbildausweis sind auch der Taufschein und die Zahlungsbestätigungen für die Kirchensteuer der letzten fünf Jahre vorzulegen
So könne die Kritik, man würde Weiber, Jugendliche und Falsch- sowie Ungläubige von der Wahl ausschließen, im Vorfeld abgewürgt werden, zumal ein Weib, welches den Intelligenztest besteht, ja wählen dürfte. Ebenso dürfte auch der Jugendliche wählen, fände man in seinem Blut keine Drogen oder andere fragwürdige Substanzen. Und freilich dürfte auch der Atheist seiner demokratischen Pflicht nachkommen, wenn er den Beweis erbringt, daß er doch nicht so verkommen ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

Die Probleme aufzeigend, zugleich aber auch die Lösungen präsentierend,
Martin Berger

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Re: Vorgehen gegen die Grüne Brut

Beitragvon H Dettmann » Mi 31. Okt 2018, 21:43

Hochgeschätzter Herr Berger!

Arbeitslosen, Frührentnern und den Beziehern von Sozialleistungen sollte ebenfalls das Wahlrecht entzogen werden. Wer arbeitsscheu ist und nichts zu diesem Land beiträgt, sollte auch nicht das Recht haben, mitzubestimmen. Damit wird auch linken Stammwählern die Stimme entzogen.

Herbert Dettmann
»Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt.«

(1. Korinther 14,34)

Zur BJ: www.bibeltreue-jugend.net

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Re: Vorgehen gegen die Grüne Brut

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 31. Okt 2018, 23:28

Werte Mitglieder,

da ich die Demokratie grundsätzlich ablehne, erschüttern mich auch die unsinnigen Ansichten der Gruppierung "Die Grünen" nicht. Die ganze Natur ist dem Menschen gegeben worden, um damit zu verfahren wie es ihm beliebt (siehe Genesis 1,29f) und die linke Gewaltherrschaft ist im vergangenen Jahrhundert immer gescheitert. Damit sind die beiden Gründe, welche die Grünen für ihr Existenzrecht anführen, widerlegt. Viel besser wäre es, statt der ewigen Wahlen wieder zu einer aufgeklärten Monarchie zurückzukehren, in der ein redlicher Herrscher mit der Hilfe seiner christlichen Berater wieder für geordnete Verhältnisse sorgt.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Martin Berger
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Re: Vorgehen gegen die Grüne Brut

Beitragvon Martin Berger » Do 1. Nov 2018, 00:02

H Dettmann hat geschrieben:Hochgeschätzter Herr Berger!

Arbeitslosen, Frührentnern und den Beziehern von Sozialleistungen sollte ebenfalls das Wahlrecht entzogen werden.

Werter Herr Dettmann,

so berechtigt Ihr Hinweis auch sein mag: Die bereits vorgebrachten Stolpersteine dürften auch Faulpelze und sonstige Sozialschmarotzer einbeziehen, denn wer den ganzen Tag RTL schaut, verblödet zwangsläufig. Und falls wie durch ein Wunder nicht: Spätestens beim Alkohol- und Drogentest wäre ohnehin Endstation, trinkt doch der durchschnittliche Arbeitslose pro Tag ein bis zwei Kästen Bier und eine Flasche Korn. In den südlicheren Gegenden Bayerns gilt man damit zwar noch als annähernd nüchtern und fahrtauglich, doch bereits im Norden Bayerns und vor allem in anderen deutschen Bundesländern gilt man damit als schwer betrunken und vom Arbeitsamt als unvermittelbar. :hinterfragend:

Eine Streichung der Alkohol- und Drogenzuschüsse für Arbeitslose fordernd,
Martin Berger
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