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Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Diskutieren Sie hier über Gott und die Welt.

Moderator: Brettleitung

Froderich
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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Froderich » So 17. Mai 2015, 15:24

Werter Herr Levitikus,

Ich befinde mich momentan noch in der Schulausbildung und bin mit der Erlaubnis meiner Eltern auf dieser Seite angemeldet.

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Hans Erich Vettel » Di 19. Mai 2015, 14:09

Knabe Frodo,

in Ihrem vorherigen Beitrag erwähnten Sie doch bereits, dass Sie noch keine Schule von innen gesehen haben und jetzt befinden Sie sich auf einmal mitten in der Ausbildung? Was wird denn dort gelehrt wo Sie sich befinden? Sicher kein Deutschunterricht.

Kriegen Sie Ihre Frage wirklich nicht so zustande, dass sie zu verstehen ist? Ist das echt so schwer?

Nicht glauben könnend, wie sich die Intelligenz der nächsten Generation entwickelt,

Hans Erich Vettel

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon muschibar » Di 19. Mai 2015, 16:06

ich als redlicher Radfahrer laß ihren Beitrag gegen Radfahrer nur mit starkem Herpes Ausbruch.
Mir wölpte es die zehennägel auf als ich laß das sie einen Radfahrer von der Straße getränkt haben
Ich will sie recht harsch darauf hinweisen das dies die von Gott am meisten gehasste Straftat ist töte nicht!!!
Ich wurde durch einen Straßenverpesstenden Auto Fahrer angefahren und starb dabei fast.
Ich war schon Tod und blickte dem Satan in seine Frage.
Doch redliche Sanitäter belebten mich wieder doch es war meine Entscheidung zurück zu gehen in die Welt. Denn Gott schuf mich für größeres ich bin der Messias l :kreuz2: und werde die Welt von ihrem Unrat wie euch gotteslästerern befreien.

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Froderich » Di 19. Mai 2015, 16:07

Herr Vettel
Ich meinte mit dem Satz "Ich habe bis jetzt keine von innen gesehen" die anspielung das ich ja auf eine Sonderschule gehe. Natürlich gehe ich zur Schule aber eben in keine Sonderschule

zurecht rückend
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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Martin Berger » Di 19. Mai 2015, 16:40

Werte Herren,

das Fräulein Muschibar demonstrierte soeben eindrucksvoll, warum der HERR Fahrradfahrer haßt.

Für den sinnbefreiten, jedoch erklärenden Beitrag dankbar,
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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Kreuzritter » Di 19. Mai 2015, 17:20

Fräulein Bar,

es war nicht einfach, Ihren Text zu entziffern. Ich habe mir wirklich Mühe gegeben und gehe auf die Stellen ein, die ich verstanden habe.
muschibar hat geschrieben:Ich als redlicher Radfahrer las Ihren Beitrag gegen Radfahrer nur mit starkem Herpesausbruch.
Mir wölbte es die Zehennägel auf, als ich las, dass Sie einen Radfahrer von der Straße getränkt haben.

Der Radfahrer von der Straße war wohl durstig. Ansonsten hätte man ihn nicht getränkt. Ich weiß zwar nicht, welcher barmherzige Mann sein Getränk mit dem Radfahrer von der Straße teilte, aber ich halte es für eine sehr großzügige Geste. Obwohl jener Mann von der Straße offensichtlich kein guter Mensch ist, da er Radfahrer ist, wurde ihm geholfen. Ihre Hartherzigkeit kann ich an dieser Stelle nicht nachvollziehen.
muschibar hat geschrieben:Ich will Sie recht harsch darauf hinweisen, dass dies die von Gott am meisten gehasste Straftat ist. Töte nicht!

Die Straftat "Töte nicht" ist mir nicht bekannt. GOTT ist gegen Morde und wird das Unterlassen von Tötungen nicht allgemein unter Strafe gestellt haben. Welche Götze beten Sie an, die das Töten befiehlt?
muschibar hat geschrieben:Ich wurde durch einen straßenverpesstenden Autofahrer angefahren und starb dabei fast.

Ich hoffe, Sie haben aus Ihrem Fehler gelernt. Der HERR schickte Ihnen ein Zeichen. Fahren Sie nicht mehr Fahrrad, denn es wird Sie umbringen. Hoffentlich haben Sie keinen Lackschaden verursacht.
muschibar hat geschrieben:Ich war schon Tod und blickte dem Satan in seine Frage.

Nun fantasieren Sie aber. Ich kann nicht glauben, dass der Tod eine so grauenhafte Orthografie hat. Welche Frage Satans Sie erblickten, verstehe ich leider nicht.
muschibar hat geschrieben:Doch redliche Sanitäter belebten mich wieder doch es war meine Entscheidung zurück zu gehen in die Welt. Denn Gott schuf mich für Größeres. Ich bin der Messias l :kreuz2: und werde die Welt von ihrem Unrat wie euch Gotteslästerern befreien.

Das ist blasphemischer Schwachsinn.

Selbst auf die größten Deppen eingehend,
Kreuzritter
"Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz, und mir ist geholfen. Und mein Herz ist fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied."
Psalm 28,7

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Olaf Latzel » Mo 25. Mai 2015, 02:53

Werte Herren,

der Hauptdiskusionspunkt ist anscheinend immer noch das Geld.

Hier ein passender Bibelvers:
Matthäus 17
Von der Zahlung der Tempelsteuer
24 Als sie nun nach Kapernaum kamen, traten zu Petrus, die den Tempelgroschen einnehmen, und sprachen: Pflegt euer Meister nicht den Tempelgroschen zu geben?
25 Er sprach: Ja. Und als er heimkam, kam ihm Jesus zuvor und fragte: Was meinst du, Simon? Von wem nehmen die Könige auf Erden Zoll oder Steuern: von ihren Kindern oder von den Fremden?
26 Als er antwortete: Von den Fremden, sprach Jesus zu ihm: So sind die Kinder frei.

Hier wird mehr um das Geld diskutiert als um den Glauben.

MATTHÄUS 23
23Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen.

Falls Ihr jetzt immer noch denkt Gott hasst Radfahrer... dann tut Ihr mir Leid.
Möge euch Gott die Augen öffnen.

1Kor 1,19-21: Denn es steht geschrieben: "Ich will die Weisheit der Weisen vernichten und den Verstand der Sachverständigen verwerfen". Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weltweisen? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht? Denn während (die Gelehrten) trotz ihrer Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannten, gefiel es Gott wohl, durch törichte Predigt diejenigen selig zu machen, die daran glauben.

Kopfschüttelnd,
Olaf Latzel

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Sofia » Mi 27. Mai 2015, 13:48

Sehr geehrter Herr Benedict,

es ist natürlich verständlich für mich, dass der Herr Fahrradfahrer hasst.

Allerdings gibt es heutzutage 7,32 Milliarden Menschen auf der Welt. Deshalb frage ich mich: Wann weiß der Herr ob ich gerade mit dem Fahrrad fahren will?

Der Herr ist natürlich allwissend, aber es gibt auf der Welt größere Verbrechen. Aus welchem Grund ist es deshalb für Gott so wichtig, zu wissen, ob ich jetzt mit dem Fahrrad fahren will?

Hochachtend,

Sofia
DREI WÜNSCHE:
Die GELASSENHEIT, alles hinzunehmen, was nicht zu ändern ist,
die KRAFT zu ändern was nicht länger zu ertragen ist, und
die WEISHEIT, das eine vom anderen zu unterscheiden.

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Jonathan Gussmann » Mi 27. Mai 2015, 17:03

Werte Herren,
Gerade so in letzter Sekunde konnte ich einen Fahrradfahrer vor größerem Unheil bewahren, indem ich einen stabilen Stock in die Speichen des Vorderrads warf.

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Martin Berger » Sa 18. Mär 2017, 02:42

Werte Herren,

in Österreich geht man nun endlich mit aller Härte gegen unlöbliche Radfahrer vor. Erspäht ein Polizist einen solchen, wird sofort Verstärkung gerufen und redlichst amtsgehandelt.
Vor dem Burgtheater spielten sich am Dienstagvormittag befremdliche Szenen ab. Passanten und eine "Presse"-Redakteurin beobachteten, wie mehrere Polizisten eine zierliche Radfahrerin brutal festnahmen. Die Frau rief um Hilfe. Auf Nachfrage weigerten sich die Beamten, den Grund für die Festnahme bekanntzugeben.

Was war passiert? Die Radfahrerin fuhr den Ringradweg entlang und telefonierte dabei. Ein Fahrradpolizist erwischte die Frau, wies sie an, stehenzubleiben. Diese fuhr aber einfach weiter und blieb erst vor dem Burgtheater stehen - woraufhin sie eben festgenommen wurde. Nachdem ihr laut Zeugen nach mehrmaliger Nachfrage der Grund nicht genannt wurde, warum sie denn nun festgenommen werden soll, wurde sie laut und emotional. Daraufhin rief der Polizist offenbar Verstärkung - ein ganzer Bus Polizisten kam und unterstützte die Amtshandlung. Die Beamten drückten die zierliche Frau mit dem Gesicht gegen das Burgtheater, legten Handschellen an. Erst dann nannte er ihr eine Gesetzesstelle, mit der er die Festnahme rechtfertigte.

Dass derart viele Polizisten angerückt seien, habe damit zu tun, dass eben immer eine ganze Verstärkungseinheit anrücke, die eben diese Anzahl an Beamten umfasse. Die Frau sei wegen Telefonierens am Rad, Missachtung einer Amtshandlung und aggressiven Verhaltens gegen die Polizei angezeigt worden.

Quelle: Frau in Wien wegen Telefonierens am Rad festgenommen

Halleluja. Es war höchst an der Zeit, daß die löbliche Polizei diesbezüglich tätig wird.

GOTT sei Stärke, Schild und Halt,
ein Hoch auf unsere Staatsgewalt.
:kreuz1:

Der knorken Polizei ventilierend,
Martin Berger
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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon ragnarlotbrock » Sa 18. Mär 2017, 14:17

Werter Herr Berger,

Auch vernahm ich diese Meldung mit voller Begeisterung. Endlich einmal machte sich die Polizei nütze und denunzierte jene gottverlassenen Fahrradfahrer.

Seit Jahren benutze ich diese knorke Abwehr, um Zweiradfahrer der Straße zu verweisen:
Bild

Diese Methode setzte sich im Laufe der Jahre durch. Anbei möchte ich Ihnen eine Liste mit Erfolgen präsentieren:

-7x Fahrradfahrer von der Straße gedrängt

-12x Fahrradfahrern die Beine gebrochen

... und so weiter.

Diese Liste könnte ich endlos ergänzen, jedoch würde dies die Speicherkapazität der Arche überschreiten. Leider wurde ich des öfteren von Sammelklagen heimgesucht, weshalb ich nun einen Geldbetrag von insgesamt 47531 Doppelmark zu zahlen habe.

Die Dornen am Wagen schärfend,
Ragnar Lotbrock
Folgende Benutzer sprechen ragnarlotbrock ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Dr. Benjamin M. Hübner
"Die Frau ist ein Mißgriff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur...eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann...die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer

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Ist Radfahren unlöblich?

Beitragvon Dieter von der Weide » Sa 19. Aug 2017, 21:32

Sehr verehrte Anschnurgemeinde,

sicherlich kennen Sie das Problem: Sie fahren gerade an einem schönen Sonntag nach dem Gottesdienst in Ihrem wunderschönen Mercedes Benz durch den Ort und dann das: Ein Radfahrer! Um das Leben dieses armen unmotorisierten Tropfs nicht zu gefährden, müssen Sie irgendwie ausweichen. Welch Ungemach. Gott verhüht, dass Gegenverkehr auftaucht, auf dass Sie ihre Fahrt gar verlangsamen müssen!
Und auch als Fußgänger, wenn Sie Ihr Auto verlassen haben, begegnen Ihnen diese Zweiradidioten wieder. Scharf huschen sie an Ihnen vorbei, um ein Haar bringen Sie uns um unser Leben. Wie oft musste ich bereits nach solch einem Beinaheunglück die Polizei herbeirufen, um postwendend Anzeige zu erstatten.
Ich sehe auch keinen vernünftigen Grund, wieso ein frommer Mensch mit dem Fahrrad fahren sollte. Die unzähligen Skandale rund um die Frankreichrundreise auf Fahrrädern zeigt: Die sogenannten Athleten sind allesamt drogenabhängig und impotent. Beides äußerst unredliche, gar antichristliche Charaktereigenschaften. Wenn man sich dazu noch die hautenge Kleidung ansieht, scheinen diese Behinderten auch noch pervers zu sein. Im Übrigen kommt man an jeden erdenklichen Ort viel bequemer mit dem Automobil. Ich verstehe, dass manch ein Christenmensch kein Automobil fahren kann. Die Weiber und Kinder mögen sich dann doch bitte vom Familienoberhaupt fahren lassen oder eben marschieren. Als ich noch ein Messdiener war, hat mich unser Familienchauffeur gefahren. Diese Möglichkeit scheinen viele gar nicht in Betracht zu ziehen, so schwachsinnig sind sie. Laufen, das wäre für manches Weib ohnehin zuträglicher und die Blagen kämen auf weniger dumme, unredliche Gedanken.
Wenn es einen Weg gibt, den man nur mit dem Fahrrad gut befahren kann, so sehe ich darin kein Argument für ein Zweirad. Vielmehr muss einleuchten, dass hier eine löbliche Automobilstraße hingehört.
So halte ich es auch mit den unredlichen Radwegen. Sie befinden sich auf Straßen, die für Automobile ausgelegt sind. Ergo haben sich diese Fremdkörper hier zurückzuhalten. Wenn ich mit meinem Mercedes in christlichem Tempo ankomme, so muss das Betätigen des Autohorns dem Zweiradidioten als eindeutiges Zeichen gelten, gefälligst den Weg frei zu machen.
Was halten Sie von den Zweiradidioten? Für mich ist das Automobil ein Geschenk des HERRn an den Mann, das Rad hingegen eine Erfindung der Unredlichen und Unchristlichen, die neidisch auf den Christenmann mit dem Automobil sind!

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 19. Aug 2017, 21:37

Werter Herr Weide,
wenn Sie Beiträge zu bestehenden Themen erstellen, nutzen Sie gefälligst die bestehenden Fäden.
Zusammenfassend,
Schnabel
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
Heiko Maas

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon SouseiNoMegami » Mo 21. Aug 2017, 17:00

Sehr geehrte Gemeinde,

dass Menschen wie Sie (also Menschen, die schon unter Beleidigung entfernt Benedict XVII keine Fahrradfahrer sind, verstehe ich. Dennoch finde ich Ihre Argumentation gegen Radfahrer immer noch etwas schwammig.
Oft habe ich Ihre Meinung gelesen (auch in anderen Fäden), Radfahrer steigerten das Aggressionpontizial der anderen Verkehrsteilnehmer. Auf der Straße vor unserem löblichen Ordinariat, für das ich arbeite, kann ich tagtäglich etwas anderes beobachten. Es sind Menschen in Autos (vorzugweise BMW und Audi), die ständig hupen und Ihren Frust an den anderen Verkehrsteilnehmern auslassen.

Möglicherweise sollten Sie Ihre Argumentation noch einmal überdenken.

Die Fahrradkette ölend,
"Fräulein" Iriasu
Der weise Mann hört ein Wort und versteht zehn. (unredl. "一を聞いて十を知る")
Das Weib muss zehn Worte sprechen, um ein einziges zu sagen.

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Benedict XVII » Mo 21. Aug 2017, 17:59

Frl. Susi,

Fahrradfahrer sind böse, heimtückische Kreaturen.
Erst gestern musste ich wieder erleben, wie ein einziger(!) hiervon eine gesamte Straße blockierte und viele hinter ihm herfahrende löbliche Autofahrer daran hinderte, zügig ihre Ziele zu erreichen.
Kurz darauf zerbeulte mir eine solche Kreatur beim Rechtsabbiegen meine rechte Vordertür.
Nun behauptet er sogar, ich hätte ihm die Vorfahrt(!) genommen und verlangt Schmerzensgeld für sein gebrochenes Bein. Welch eine Unverschämtheit!
Kriminialobermeister Sulzbuger, der glücklicherweise gestern Abend aus seinem wohlverdienten Urlaub zurückkam, wird nun vor Gericht aussagen, daß jener Satanist vollkommen betrunken gefahren ist.
Schließlich möchte ich meine verbeulte Vordertür ersetzt haben, und auch der Fleck auf der Motorhaube, welcher nach dem Entfernen des Blutes zurückblieb, muss beseitigt werden.

Fahrradfahrer verabscheuend

Benedict XVII
Folgende Benutzer sprechen Benedict XVII ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 2):
Martin BergerFranz-Joseph von Schnabel
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)


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