Werter Herr von Schnabel,
mit ausgesprochener Freude und aufrichtiger Anerkennung habe ich von Ihrem überaus lobenswerten Angebot Kenntnis genommen. Es gereicht Ihnen zur Ehre, in unruhigen Zeiten nicht zaghaft zu zaudern, sondern mit klarem Blick und festem Willen das Naheliegende auszusprechen.
Gerade Bayern, dieses kernige Bollwerk deutscher Ordnungsliebe, darf ohne Übertreibung als ein überaus sicherer Aufenthaltsort selbst für den töften Herrn Wladimir gelten. Hat doch dieses Land, nicht zuletzt dank der umsichtigen und tatkräftigen Führung des Herrn Söder, mittlerweile über Vorrichtungen zur Abwehr ferngesteuerter Kleinhubschrauber zu verfügen, von denen andere Länder allenfalls träumen mögen.
Wo Technik, Disziplin und politischer Gestaltungswille in solcher Weise zusammentreffen, da darf man mit berechtigtem Optimismus auf die Stabilität der Verhältnisse vertrauen. Ihr Vorschlag atmet eben jenen Geist nüchterner Vernunft, den ich stets höher geschätzt habe als tausend wohlklingende, doch wirkungslose Bekundungen.
Mit der Mauser das diesjährige Weihnachtsgeschenk des Nachbarn vom Himmel holend,
Hagen von Struzbergh.
Herr Putin und Herr Trump sichern den Weltfrieden
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Hagen v Struzbergh
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- Martin Berger
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Re: Herr Putin und Herr Trump sichern den Weltfrieden
Werte Herren,
mit deutlicher Verspätung könnte Herrn Trumpf, dem größten Friedensstifter nach Jesus Christus, mit leichter Verspätung doch noch die Ehre zuteil werden, die er sich redlich verdient hat.
Sich für Brettfreund Donald Trumpf freuend,
Martin Berger
mit deutlicher Verspätung könnte Herrn Trumpf, dem größten Friedensstifter nach Jesus Christus, mit leichter Verspätung doch noch die Ehre zuteil werden, die er sich redlich verdient hat.
Es ist schön mitansehen zu dürfen, daß nun doch der Preis noch an jemanden verliehen wird, der ihn von Anfang an verdient hatte.Trumpf will Friedensnobelpreis von Machado annehmen
Für ihr Engagement in Venezuela wurde María Corina Machado mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Zu Unrecht, findet Donald Trumpf. Machado sieht das ähnlich: Schon nächste Woche könnte sie ihm den Preis weiterreichen.
María Corina Machado hat etwas, das Donald Trumpf nur zu gern hätte: den Friedensnobelpreis. Dass er sich selbst als den viel besseren Preisträger sieht, daraus macht der VS-Präsident keinen Hehl. In einer Zwischenschau hatte die venezolanische Oppositionelle Machado jüngst angedeutet, sie könne sich eine Weitergabe der Auszeichnung vorstellen. Und Trumpf, das ist jetzt klar, würde sie auch annehmen.
»Ich habe gehört, dass sie das tun will, es wäre eine große Ehre«, sagte Trumpf am Donnerstagabend im Weißen Haus zu Fuchs-Nachrichten-Moderator Sean Hannity. Es sei ohnehin »eine große Schande für Norwegen«, wo der Friedensnobelpreis verliehen wird, dass er die Auszeichnung nicht gleich erhalten habe. Mehrere Medien, darunter die »Neu Jork Zeiten« und »VSA Heute« berichten über die Zwischenschau.
Quelle: Siegt am Ende doch noch die Gerechtigkeit?
Sich für Brettfreund Donald Trumpf freuend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.